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Studie: Geschlecht des Kindes beeinflusst die Wahlentscheidung des Vaters

Laut einer britischen Studie beeinflusst das Geschlecht des Kindes das Wahlverhalten des Vaters. Ein Mann, der eine Tochter aufziehe, stimme mit einer 2,5 Prozent höheren Wahrscheinlichkeit für die SPD.

Väter von Söhnen wählen dagegen eher die konservativen Parteien CDU und CSU. Zunächst wurden diese Zusammenhänge von Wirtschaftswissenschaftlerinnen in Großbritannien erforscht, ehe sie auch in Deutschland durch Umfragen bestätigt werden konnten.

Begründet wird die Tendenz des Vaters einer Tochter zur SPD mit einer veränderten Sicht auf Nachteile einer Frau in der Gesellschaft. Eine Angleichung des Verdienstunterschiedes gegenüber Männern trauen sie traditionell eher den Sozialdemokraten zu.


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WebReporter: Junginho
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Studie, Vater, Wahl, Geschlecht
Quelle: diestandard.at

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.01.2006 23:43 Uhr von Mirrak
 
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Wer gibt sowas in auftrag? Wer gibt solche Studien in Auftrag?

Ich kann mich meinem Vorredner nur anschließen, mag sein das die Politischen verhältnisse in UK anderst sind als hier, aber auf mich trifft diese Studie auch nicht zu.

BTW: Was macht man jetzt wenn man zwei Söhne und zwei Töchter hat?
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13.01.2006 00:54 Uhr von wounds
 
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@ Vorredner: Ähem... wie dumm seit ihr eigentlich?!

Es geht um eine "höhere Wahrscheinlichkeit" und nicht um die Feststellung von tatsachen...
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13.01.2006 05:19 Uhr von Sev
 
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Ich kann´s bestätigen: Meine Eltern haben zwei Söhne, unter anderem mich. Die haben immer die Christdemokraten gewählt.

Im Gegensatz zu meinen Schwiegereltern, die drei Töchter haben. Die haben tatsächlich immer den Sozis ihre Stimme gegeben.
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13.01.2006 07:51 Uhr von Bjoern68
 
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Boaaaaaaaahhh, satte 2,5 % Enorm, das es sooooooo einen groooßen Unterschied von 2,5 % gibt...Wau...
Es gibt echt Leute die nichts blöderes machen als irgendwelche Studien mit solchen affigen Ergebnissen...
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13.01.2006 08:58 Uhr von Dream77
 
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tja: dann hat man ein junge und ein mädchen und schon stimmt das alles nicht mehr.. dann ist man politoisch hin und hergerissen und geht besser gar nbicht wählen?

sorry ich kann soclhe studien nicht ernst nehmen.
Das kann man eher anders nennen. und ncht studien .

Wie hat sich das Wahlverhalten Eltern bisher verhalten, und gibt es bisher einen zusammenhang zwischen dem wahlverhalten und dem geschlecht der Kinder.

Also eine studie die vergangesnes festlegen soll und nicht in der gegenwart stehen sollte
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13.01.2006 08:59 Uhr von Skolle
 
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@Primera: ich glaube du verstehst das Wort "Studie" nicht ganz. Da heißt es nicht, dass ALLE die Töchter haben, die Sozis wählen, sondern MEHR als der Durchschnitt.
Immer wenn so etwas gesagt wird, dann kommen Leute und sagen: "Blödsinn, bei mir ist das nicht so".
Mag ja sein. Deshalb stimmt die Studie trotzdem!!!
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13.01.2006 13:14 Uhr von Troll-Collect
 
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"BTW: Was macht man jetzt wenn man zwei Söhne und zwei Töchter hat?"

das sind dann die Wechselwähler
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13.01.2006 17:26 Uhr von Enny
 
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Britisch ? CDU, SPD, CSU gibt es auch in GB ?
Und was hat denn das Geschlecht des Kindes mit dem Wahlverhalten zu tun ?
Aber jetzt weiss es jeder.
"Studien" sind von Anfang bis Ende getürkt.
Da stimmt nix dran.
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13.01.2006 17:53 Uhr von misnia
 
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Die Inseldeppen seit dem die Sperrstunde in den Pub´s gefallen ist, kann ja nichts anderes rauskommen als Blödsinn.
Wie soll das Geschlecht die Wahlentscheidung beeinflussen, sind da nich andere Dinge auch noch ausschlaggebend ??? Sozialer Status, Position, Erziehung,
Bildung usw., usf.? Also Bitte, lasst mal die Menschheit mit so einem Nonsens zufrieden, als gäbe es keine anderen Probleme. Wann kommt denn das nächste aus England ?
Vielleicht so: Biertrinker fahren 2,358 mal mehr Aston Martin als Teetrinker ???

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