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Nordkoreas Regierung in illegale Aktivitäten verwickelt?

Die Verwicklung der nordkoreanischen Regierung in illegale Aktivitäten wurde vom US-Botschafter in Seoul in Betracht gezogen. Alexander Vershbow erläuterte am Donnerstag, es gäbe hierzu Hinweise auf Pjöngjang sowie nordkoreanische Firmen.

Dies beträfe Dollar- und Medikamentenfälschungen sowie Drogenhandel. Offizielle des US-Schatzamtes werden am 22.1.2005 in Seoul erwartet, um über diese Dinge zu sprechen.

Der "Banco Delta Asia" in Macau soll von diesem Team ebenfalls ein Besuch abgestattet werden, da man glaubt, diese sei von den nordkoreanischen Firmen zur Geldbeschaffung benutzt worden, um Pjöngjangs Waffenkäufe bezahlen zu können.


WebReporter: buckowitz
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Regierung, Regie, Nordkorea, legal, illegal, Aktivität
Quelle: english.kbs.co.kr

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.01.2006 21:13 Uhr von buckowitz
 
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In dieser Nachricht wird bereits von Massenvernichtungswaffen gesprochen, was mir sehr bekannt vorkommt. Klar braucht Nordkorea Geld, aber dass eine Führung sich auf derart skrupellose Weise Geld beschafft, ist schon ein Ding für sich in dieser Region...
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12.01.2006 22:34 Uhr von jreusch
 
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US Regierung in illegale Aktivitäten verwickelt: Die Verwicklung der US Regierung in illegale Aktivitäten wurde vom Nordkorea-Botschafter in Washington(haben die da überhaupt einen?) in Betracht gezogen. Sing-dein-Ding erläuterte am Donnerstag, es gäbe hierzu Hinweise auf Bush sowie zahlreiche nordamerikanische Firmen.

Dies beträfe illegale Militäreinsätze und Gefangenenverschleppungen sowie Foltervorwürfe. Offizielle Gespräche werden nicht erwartet da keine Sau sich traut diese Missstände anzusprechen.

Die CIA in Langley soll von diesem Team ebenfalls nicht angesprochen werden, obwohl man weiß dass diese Behörde die Folterungen und Verschleppungen durchführt und somit maßgebluch zum Bruch aller erdenklichen Menschenrechte beiträgt.
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13.01.2006 00:39 Uhr von horror1
 
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die us regierung: ist im ganz grossen stil in drogengeschäfte verwickelt,afganistan ist da ein gutes beispiel .die bösen taliban ham nämlich damals die mohnfelder abgebrannt und das hat den amis überhaupt nicht gepasst deshalb dürfen die warlords auch tun und lassen was sie wolln hauptsache die droge wird geliefert
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13.01.2006 02:44 Uhr von moppsi
 
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Koreakorrespondent Prof. Dr.Dr. Buckowitz: berichtete!

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