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Kim Jong Il hat Nordkorea gar nicht verlassen, so Itar-Tass (Russland)

Das Rätselraten über den Verbleib von Kim Jong Il, dem Diktator von Nordkorea, hat ein Ende. Itar-Tass, eine Nachrichtenagentur aus Russland, meldet dass der Militärführer sein Land gar nicht verlassen hat.

Itar-Tass beruft sich dabei auf Informationen aus Pjöngjang, der Hauptstadt von Nordkorea.

Zwischenzeitlich galt Kim als verschwunden (ssn berichtete). Mal hieß es, er sei mit einem Zug in China unterwegs, ein anderes Mal soll er per Flugzeug auf dem Weg nach Schanghai gewesen sein.


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WebReporter: rheih
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Russland, Nordkorea
Quelle: n-tv.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.01.2006 16:37 Uhr von ciaoextra
 
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Kann: man irgendwo Wetten über den Verbleib/Nichtverbleib von dem Hannes abschließen? ;o)
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12.01.2006 17:08 Uhr von TheRoadrunner
 
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@ ciaoextra: Versuchs mal bei britischen "Buchmachern".

Und zum Thema: es ging ja eigentlich nur darum, dass die Suedkoreaner nicht wussten, wo der gute Mann abgeblieben war. Vielleicht haette man einfach mal die Nordkoreaner fragen sollen, wo ihr Diktator ist?
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12.01.2006 18:41 Uhr von ciaoextra
 
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Vielleicht ist er in ein buddhistisches: Kloster eingetreten und betet dort um die Vergebung seiner Sünden? ;o)
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13.01.2006 00:42 Uhr von Borgir
 
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lass den doch: machen was er will. wenn er wirklich verschwunden wäre, wäre es doch gar nicht so schlimm gewesen. vielleicht kriegt es ja sein nachfolger hin, dass sein volk, dass er zu regieren gedenkt, wieder genug zum essen hat.
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13.01.2006 02:38 Uhr von Kampfpudel
 
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Mit Kim Jong II spricht doch keiner, Nordkorea gehört doch laut bodenständiger und realitätsnaher Behauptung Bushs zur Achse des Bösen. Also ist auch er böse. Böse böse! Vielleicht hat er auch nur zum Schämen in der Ecke gestanden, und keiner hat ihn gesehen.

P.S. Ich würde für ein ausreichendes Arsenal an Atomwaffen auch mein Volk hungern lassen, wenn mich ansonsten die US-Amerikaner mit Phosphor, Mini-Nukes und Splitterbomben völkerrechtswidrig angreifen und stürzen wollen würden, um Foltergefängnisse und Demokratie nach Art der US-Amerikaner zu errichten. Schließlich geht es um Machterhalt und nicht um einen Präsentkorb.

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