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GB: Fünf Jahre war er eine Frau, nun möchte Häftling wieder Mann sein

Der 54-jährige Häftling im Londoner Frauengefängnis Holloway ließ sich die letzten fünf Jahre "Jane Anne" nennen. Damals wurde der Transsexuelle in einer Geschlechtsumwandlung zu einer Frau umoperiert.

Jetzt will John Pilley, so sein richtiger Name, wieder zum Mann werden. Derzeit läuft er laut "Times" im Frauengefängnis wieder in Männerkleidung herum. Pilley wurde wegen Mordversuchs an einer Taxifahrerin zu lebenslanger Haft verurteilt.

Fachleute sehen dieses Vorhaben einer zweimaligen Geschlechtsumwandlung als
"äußerst selten" an. Nach erfolgter Operation wird Pilley wieder in ein Männergefängnis überführt.


WebReporter: LuckyBull
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Mann, Frau, Jahr, Großbritannien, Häftling
Quelle: www.chart-radio.de

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15 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.01.2006 15:25 Uhr von LuckyBull
 
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Dass die Behörden das so mitmachen und erlauben, finde ich schon sehr entgegenkommend. Also wohlfühlen soll sich anscheinend ein Frauenmörder in britischer Haft...
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12.01.2006 15:35 Uhr von LuckyBull
 
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@Ergänzend hinzuzufügen: wäre noch zu meinem Kommentar, dass der
zu lebenslang Verurteilte k e i n Frauenmörder ist, "nur"
ein nicht gelungener...
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12.01.2006 15:41 Uhr von marry jane
 
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wundert mich doch sehr: also wenn sich jemand einer geschlechtsumwandlung unterziehen will, dann verstehe ich dann schon, aber warum zur hölle denn zweimal?
Ich meine, was macht er denn, wenn er dann doch mit 60 wieder frau sein will, und dann vielleicht doch als mann irgendwann sterben will oder er sich dann mit 70 in einen jemanden verliebt, der nurr auf frauen steht und sich dann wieder.....

also nehe, entweder er ist mann oder er ist frau, entweder er ist dann homo-, hetero- oder bi-sexuelle, aber doch nicht immer alles durcheinander, das macht doch sicherlich den körper kaputt und ob das gut ist, ständig zwischen seinen geschlechtsorgenen (zumindest im rein optischen sinne) zu wechseln ist sicherlich auch nicht gut für den geist eines menschen *schütteldenkopf*
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12.01.2006 15:46 Uhr von iLL.k
 
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Geschlechtsorgan wegoperieren, Schlauch einbauen zum Urinieren, fertig! Wie kann man so gestört sein
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12.01.2006 16:07 Uhr von vorlons world
 
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kostenlos: gebt ihm eine scherbe und lasst es ihm selber durchführen..
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12.01.2006 17:12 Uhr von x-fusion
 
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entweder hat er/sie das getratsche im frauengefängnis nicht mehr ausgehalten

oder...

er/sie "braucht" mal wieder einen richtigen mann.
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12.01.2006 18:44 Uhr von Mike Shark
 
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Das wird: nicht mehr wie früher.
Höchstens wieder im Stehen Pinkeln.

Ich vermute mal er will beim Krankenhausaufenthalt türmen?
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12.01.2006 19:01 Uhr von freaky_wolf
 
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also ich: schließe mich x-fusion an, wahrscheinlich hat John Pilley das Getrasche nicht mehr ausgehalten.

Was mich interessiert ist, ob auch bei der OP polizisten dabei sind, damit er nicht türmt?
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12.01.2006 19:18 Uhr von ThomasHambrecht
 
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Wie bezahlt er das? ich meine so eine Umwandlung wird mehrere zehntausende von Eu´s kosten.
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12.01.2006 23:01 Uhr von alexolaf
 
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Frau oder Mann ? wer weiß was er im Frauengefängnis durchgemacht hat...
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13.01.2006 00:45 Uhr von tommywoodstock
 
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Erst will er ne Frau sein ,dann wieder ein Kerl und übermorgen ne Stehlampe.Wen kümmerts ?Hauptsache der Steuerzahler muss für solche Scheisse nicht in die Tasche greifen.
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13.01.2006 00:57 Uhr von Borgir
 
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hü hott: also langsam sollte er sich mal entscheiden. entweder so oder so. mal so mal so geht einfach nicht. bei allem verständnis.
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13.01.2006 09:06 Uhr von Dream77
 
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kurzschluss entscheidungen: manchmal trifft man entscheidungen die einem hinterher leid tun...
so wohl auch diese OP.

vielleicht hat er sich im Knast verliebt und stellte fest das er doch eher mann ist als frau....

Naja muss er selber wissen, allerdings finde ich sollte er es auch selber zahlen... der verdient im knast bestimmt nicht soviel wie es kostet...
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13.01.2006 11:16 Uhr von Sabrina316i
 
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Ich war immer der Meinung, dass vor solchen schwerwiegenden Eingriffen erst einmal eine psychologische Betreuung von nöten ist, damit es eben nicht zu solchen hü-hott-Aktionen kommt. Im Grunde ist so ein Eingriff doch endgültig (dachte ich). Vor ca. einem Jahr lief auf Arte mal eine Reportage über einen Mann der von dem Kamerateam auf dem Weg vom Mann zur Frau begleitet wurde und das ganze hat bei mir den Eindruck erweckt, dass der Weg erstens sehr lang ist und zweitens stand der Betroffene ständig unter Betreuung und Beratung.

Mich würde interessieren wer diesen Eingriff bezahlt und wie es überhaupt zu diesem hü-hott kommen konnte.
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13.01.2006 16:19 Uhr von Mrs Anderson
 
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Die Ganze Hintergründe: alexolaf Schrieb:

"wer weiß was er im Frauengefängnis durchgemacht hat..."

ich habe einer bericht hierüber von Christine Burns (UKs PFC ( http://www.pfc.org.uk ) verein) bekommen...

Somit kann ich einiges dazu sagen, dann ich als Engländerin habe einiger anderen berichte gesehen die nicht in die algemeine tagespresse "Sensational genug sind" um die ganze währheitsmässig in die Times oder Sun zu berichten...

1). Er ist einer Sie und wird (egal was jetzt gemacht wird), beim entlassung wieder als Frau leben wollen.

2). Nach die Geschlechtsumwandlung bakam sie keinerlei weitere behandlungen oder unterstutzung, so dass sie z.B. keiner epilation (Dauerhaften entfernung die Barthaare) bekam, aber auch keiner zugang zu razorklingel, usw., so dass einer vollbart wuchs. Dieser macht einer eingliederung in einer frauen gefängnis unmöglich. Dazu wird sie von die Wärter und Hilfsbeamten ständig als "Es" oder Monstrum behandelt und kaum als Echte mensch wahr genommen (Schade dass ich dieser für meiner landeslaute sagen muß!)

3). Keiner Hormone oder Psychologischer hilfe, und da in einer Frauengefängnis die meisten frauen gestört sind, mancher als kinder sexual missbraucht, habe die sie als einziger gelegenheit gesehen sie anzugreifen stellvertretend für alle männer. Dieser wut und angriffe (nicht nur verballe) könnte sie offensichtlich nicht ausstehen.

Ich werde mich als Frau auch sehr unwohl fühlen wenn ich einer vollbart tragen muss, und mehrso wenn in einer derartiger unterbringung.

4). Seit einlieferung befindet sie deshalb in einzelhaft (Zum eignere schutz) und kommt maximal 30 minuten am tag aus Ihre zelle aus. Die zelle ist für kurzzeitige bestrafen von Gefangenerin vorgesehen die gegen regel gestossen haben, und erlauben nicht wie die normalle zellen dass man(n) einer schreibtisch, persönlicher eigentum, oder menschlicher kontakt haben kann. In solcher fälle kommt bereits ein jahr Haft wie 20 Jahre vor.

Nur durch einer zrückverlegen kommt sie in die "Genüß" von halbwegs normalle unterbringen, allerdings unter gefahr ständig sexuell genötigt oder vergewaltigt zu werden.

Also keiner einfacher wahl.

Es ist einfach (wenn du nicht Transsexuell bist, oder selber in einer Gefängnis solcher Chickane und einzelhaft ausgesetzt werden) zu sagen die person hatt einer knall, oder hiermit wird steuergelder verschwendet. Aber versuche die Meldungen (die auf Zeitungs stückzahl verkauf erhöhender werkzeug sehr einzeitig zurecht geschnitten sind) als tragischer teil einer menschlicher schicksale zu lesen und dich in die gleicher lage zu versetzen.

Übrigens sowas passiert auch in USA und gelegentlich hier in Deutschland. Es ist leider nicht genügent Transsexuellen um einer gefängnis nur für die zu erstellen!

Aber die die dieser wege gehen (und es gibt auch frau zu mann transsexuellen) haben bereits ihre ganze leben in einer art gefängnis gelebt, einer aus eigener haut und knocken... die falscher körper!

mfg

Caroline

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