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Polen: Mann nach Sauftour von Ehefrau drei Wochen in den Hundezwinger gesperrt

In Szinawa wurde ein 75-Jähriger von seiner Ehefrau in den Hundezwinger gesperrt, nachdem er auf einer Sauftour seine komplette Rente durchgebracht hatte.

In Ketten gelegt musste er Nahrung aus dem Futternapf zu sich nehmen und bei Temperaturen von minus 20 Grad Celsius auf einer Decke nächtigen.

Nach drei Wochen alarmierten Freunde des Mannes die Polizei, weil sie ihn schon lange nicht mehr gesehen hatten.


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WebReporter: Junginho
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mann, Hund, Woche, Polen, Ehefrau
Quelle: wcm.krone.at

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.01.2006 09:42 Uhr von Hirnfurz
 
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Naja: also gegen "Erziehungsmassnahmen" hab ich ja nichts, vor allem in dem Fall, aber das ist ja schon krass! Die hat auch den Erfrierungstod des Mannes in Kauf genommen. Das geht dann doch zu weit.
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12.01.2006 09:54 Uhr von patjaselm
 
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jaja, klar hat der bei minus 20 grad auf einer decke geschlafen und das ganze überlebt ...
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12.01.2006 10:13 Uhr von Reizhirn
 
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Hmmmmm Wem soll man da auf die Finger kloppen, einem der mit dem Unterhalt durchbrenn und einem einen sehr kargen Monat beschert ( den Temperaturen kein Heizmaterial, Essen und Trinken kaufen zu können ist auch schiete) oder ihr, die Selbstjustiz betreibt und ihrem Mann einen Zwingeraufenthalt beschert, der dann garantiert das durchmacht, was er dem Paar eingebrockt hat.... ich glaube aber, dass ihr das Maß verloren gegangen ist.
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12.01.2006 11:15 Uhr von normalo78
 
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Kann patjaselm nur zustimmen. Muß mindestens teilweise eine Ente sein. Unter diesen Umständen hätte niemand überlebt, schon gar nicht ein 75jähriger.

Gruß
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12.01.2006 12:04 Uhr von press2006
 
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Bei -20°C auf einer Decke Das kann doch nur eine Ente sein. Typisch Krone.at
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12.01.2006 15:00 Uhr von Tom1970
 
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unglaublich und unwahr?

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