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Rheinsberg: Tragischer Unfall einer Sechsjährigen mit tödlichem Ende

Als die Eltern, Dirk und Claudia, der sechsjährigen Nancy aufgrund einer Verletzung der Mutter zum Arzt gingen, konnten sie noch nicht wissen, was sie beim Zurückkehren erwarten würde.

Während die ältere Schwester Franziska unten bei den Großeltern Hausaufgaben machte, hörten sie plötzlich einen Schuss. Die kleine Nancy lag stark blutend auf dem Boden, offenbar seitlich an der Schulter getroffen. Nancy starb noch in der Wohnung.

Gegen den Vater wurde nun ein Strafverfahren eröffnet, es wurde aber aufgrund des Schocks, den die Eltern erlitten haben, auf eine weitergehende Befragung verzichtet.
Es steht allerdings noch nicht fest, wie die Waffe des Vaters in die Hände von Nancy gelangen konnte.


WebReporter: rakaa
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Tod, Unfall, Ende, Rhein, Rheinsberg
Quelle: www.welt.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.01.2006 22:53 Uhr von mk23
 
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ich denke der vater ist genug gestraft: und das fürs leben
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12.01.2006 00:11 Uhr von Borgir
 
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tja: womit sich wieder bewahrheitet, dass man keine waffen im haus haben sollte. in gewissem sinne sind die eltern selbst schuld. schade für die kleine. echt schlimm sowas.
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12.01.2006 00:17 Uhr von marry jane
 
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das ist hart: Wie soll man denn da als Elternteil jeh wieder richtig glücklich werden? Als erfahrener jäger wird er sich wohl jeden atg vorwürfe machen, das Kind ist weg und wird nie wieder kommen, das...
*schluck*
ich dachte, der gleichen dinge geschehen fast nur in amerika, wo man erst schießen und dann fragen darf (siehe texas), es tut mir ehrlich leid, dass es nun auch hier zu soetwas kommen musste.
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12.01.2006 08:53 Uhr von MTQC
 
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Gibt es keine Schuldigen: (hinter vorgehaltener Hand), werden welche gesucht... Strafverfahren... kann mich den Kommentaren nur anschließen, er hat zwar schon die Schuld, aber er muss auch genaue diese Gewissheit für immer mit sich herumtragen... denke das ist die schlimmste Strafe überhaupt ...
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12.01.2006 11:07 Uhr von Garviel
 
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Natürlich lässt einiges darauf schließen, dass sich der Vater nach den Buchstaben des Gesetzes schuldig gemacht hat - denn zunächst einmal ist es egal, ob eine Fünfjährige an eine geladene scharfe Waffe kommt und sich damit versehentlich erschießt, oder ob ein 16-Jähriger an eine Waffe gelangt und damit seinen Heimleiter umbringt (-> Brannenburg).
Dass der erlittene Verlust, die Selbstvorwürfe etc. pp. bei einer eventuellen Strafzumessung eine Rolle spielen werden, ist aber ebenso selbstverständlich.

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