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Springer kommt dem Kartellamt entgegen und will sich von Pro Sieben trennen

Im Kampf mit dem Kartellamt um die Erlaubnis, ins Fernsehgeschäft einsteigen zu dürfen, kommt der Axel-Springer-Verlag jetzt der Behörde entgegen. Man will den TV-Sender Pro Sieben abgeben.

Ein entsprechender Brief liegt der Financial Times Deutschland vor. Der Plan wurde bereits zwischen den beiden Kontrahenten diskutiert.


WebReporter: rheih
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Karte, ProSieben, Springer, Kartell, Kartellamt
Quelle: www.ftd.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.01.2006 19:07 Uhr von rheih
 
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So etwas zeichnete sich bereits gestern ab. Man rechnet damit, dass Pro Sieben an ausländische Investoren abgegeben wird bzw. hat bereits ein französischer TV-Sender Interesse angemeldet. Wobei ich es nicht gut finde, wenn deutsche Sender in ausländische Hände geraten. (Es handelt sich bei dieser News um eine Eilmeldung! Sie kam mit der Uhrzeit 18.30 Uhr an.)
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11.01.2006 21:01 Uhr von mjoelby
 
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Besser Franzose als BILD-SPRINGER: Ich schau eh nur noch ProSieben an, da die anderen Sender ja mal nur noch schlecht sind. Dann lieber "franzaken" als springer!

Nachher endet Pro7 noch auf Bild-Niveau...
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12.01.2006 10:27 Uhr von Jimyp
 
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Nur von Pro7 oder zusammen mit Kabel 1?
Kabel 1 sollte auf jeden Fall mit Pro7 zusammen bleiben!

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