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Flammentod für Pärchen auf der A2

Nachdem ein Pärchen auf der A2 in den Flammen seines Autos umgekommen ist, sucht die Polizei noch immer nach den Verantwortlichen.

Die Staatsanwaltschaft Hildesheim schließt nun einen 54-jährigen Polen, welcher zu Beginn der Ermittlungen als Täter in Frage kam, als Unfallverursacher aus.

Nun wird der Halter des Unfallfahrzeuges befragt. Die Polizei geht aber nicht davon aus, dass es sich beim Halter um den Täter handelt.


WebReporter: holiday79
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Flamme, Pärchen, A 2
Quelle: www.neuepresse.de
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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.01.2006 19:58 Uhr von mondwolke
 
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warum befragt die polizei denn jetzt den halter des unfallwagens? ich vermute mal, dass dieser nicht mit im wagen saß, sonst wäre er ja auch verbrannt... und hatten die beiden denn keine chance mehr aus dem wagen zu kommen? wie kam es zu dem unfall und dem ausbruch des feuers? ich finde die informationen fehlen in dem beitrag.
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12.01.2006 01:45 Uhr von Zenon v.E.
 
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die wichtigsten Fakten fehlen. In der Quelle steht es doch einigermassen ausführlich. Dieser Pole hatte den Kleintransporter der den Unfall auslöste zur Tatzeit angeblich, ist aber laut Zeugenaussagen und Gutachten (u.a. Sitzeinstellung) nicht der Fahrer gewesen. Nun wird der Halter des Fahrzeugs befragt, der allerdings auch nicht als Täter in Frage kommt aber eben Angaben machen kann wer das Auto gefahren hat.

Auch der Unfallhergang an sich ("Der Verursacher des Unglücks soll mit einem Kleintransporter plötzlich vom Standstreifen auf die Fahrspur gefahren sein. Der Wagen des Paares musste deshalb ausweichen und prallte in ein weiteres Auto.") wird in der "News" nicht mal erwähnt.

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