11.01.06 11:11 Uhr
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Mannesmann-Prozess: Meldungen über mögliche Einstellung falsch

In der "Rheinischen Post" aus Düsseldorf erschien heute die Meldung, dass die Angeklagten im Mannesmann-Prozess mit einer Verfahrenseinstellung gegen hohe Geldbußen rechnen könnte, die zuständige Staatsanwaltschaft wies das nun entschieden zurück.

Es gäbe keine derartigen Überlegungen, alles laufe auf eine zweite Hauptverhandlung hinaus, die am Düsseldorfer Landgericht stattfinden wird.

Bei einer Einstellung mit Geldbuße wären die Angeklagten nicht vorbestraft gewesen.


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WebReporter: snickerman
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Prozess, Einstellung, Meldung
Quelle: www.sueddeutsche.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.01.2006 11:08 Uhr von snickerman
 
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Als ich die Titelseite der "Rheinischen Post" heute Morgen vor mir sah, traute ich meinen Augen nicht. Ich habe dem Autor und Kommentator, Chefredakteur Reinhold Michels, nicht eine Sekunde geglaubt, was er da wohl aus Wunschdenken aufs Papier gebracht hatte. Diese Nachricht hier hat mein Einschätzung grandios bestätigt- nämlich dass die RP ein absolut wirtschaftshöriges Schmierblatt geworden ist!
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11.01.2006 13:50 Uhr von Angra Angel
 
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Verwunderung: Mich hat ja soweiso gewundert das ,daß Verfahren wieder aufgerollt worden ist!
Anscheinend hatte von den Richtern jemand doch ein schlechtes Gewissen gegenüber den Leuten die durch die Fusion arbeitslos geworden sind.
Dies war bei den Düsseldorfer Richtern nicht der Fall.
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11.01.2006 20:27 Uhr von artefaktum
 
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Na ja Snickermann das die "Rheinische Pest" hier bei uns in Düsseldorf schon immer rechts-konservativ war, ist ja nun kein Geheimnis.

Die RP-Online lese ich trotzdem gerne, zudem ist sie politisch gemäßigter als der große Bruder (von einigen Ausrutschern abegesehen,)

Aber den gleichen Gedanken hatte ich auch: Da war wohl der Wunsch Vater des Gedankens ...

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