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Israel: Seit Scharons Schlaganfall ging die Zahl der Einbrüche um 50 Prozent zurück

Wie Polizeisprecher Mickey Rosenfeld am Dienstag mitteilte, ist die Zahl der Einbrüche und Autodiebstähle seit Scharons Einweisung in ein Krankenhaus um 50 Prozent zurückgegangen.

Wie die israelische Tageszeitung "Maariv" berichtet, gab es zwischen dem fünften und dem achten Januar nur 865 Einbruchsanzeigen. Vor einem Jahr lag die Zahl noch bei 1.739 Anzeigen.


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WebReporter: hans_peter002
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Prozent, Israel, Schlag, Zahl, Schlaganfall
Quelle: de.news.yahoo.com
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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.01.2006 20:14 Uhr von Black Shogun
 
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hat die ganze Sache doch ein gutes
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10.01.2006 20:55 Uhr von dunkelherz
 
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und: soweit ich das beurteilen kann ging der Beschuss von Zivilisten um ca. 100% zurück
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10.01.2006 20:56 Uhr von x-fusion
 
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soll das etwa bedeuten, dass scharon der kopf einer hehlerbande ist und für 50 % aller einbrüche und autodiebstähle verantwortlich gemacht wird?


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10.01.2006 20:57 Uhr von FCB 4-EVER
 
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zufall: Ich denke das ist Zufall, wenn jemand irgendwo einbrechen will, warum sollte er das vom Gesundheitszustand des Regierungschefs abhängig machen?
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10.01.2006 20:58 Uhr von ciaoextra
 
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irgendwie: ist der vergleich doch völlig absurt. ebenso hätte man die einbrüche durch auto-unfälle, geburten, hausbrände oder sonst etwas ersetzen. die ergebnisse kann man wahllos austauschen. mit sharons krankheit hat das nix zu tun.
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10.01.2006 21:20 Uhr von Mike Shark
 
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Zwischen: dem fünften und dem achten liegen ja nur der sechste und der siebte.

Also an zwei Tagen rechnet man normalerweise mit 1.739 angezeigten Einbrüchen.
Das entspricht 1739*365/2= 317367 angezeigten Einbrüchen pro Jahr? Ist das jetzt viel oder wenig.
Gehen die ganz zurück wenn er stirbt?

Oder liegt es an bestimmten Wochentagen auf die der sechste und der siebte dieses Jahr fielen?

An bestimmten Tagen dürfen die gläubigen Einbrecher ja keinen Finger "krumm" machen.
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10.01.2006 21:37 Uhr von johagle
 
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Mike Shark: <<<<Zwischen dem fünften und dem achten liegen ja nur der sechste und der siebte.>>>>>

Richtig…. somit kann eine solche Statistik natürlich nicht repräsentativ sein, sondern nur unseriös.
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10.01.2006 23:18 Uhr von Götterspötter
 
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AHA :) ...... da kommt mir doch eine gigantische: IDEE !!!!

wir versetzten unseren Bundestag ins Koma - vieleicht sinken dann die Arbeitslosenzahlen ....

oder vieleicht erstmal nur Stoiber ....... zum Versuch, ob´s klappt

lol

ach zynisch sein ist soooo schöööön :)
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11.01.2006 00:01 Uhr von MovieMaster
 
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95% aller Einbrecher haben in den 24h vor dem Einbruch Brot gegessen.

Das heisst doch, dass Brot kriminell macht! SKANDAL! Ruft die BLoeD an! Wahnsinn!!!
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11.01.2006 00:08 Uhr von summertime
 
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@dunkelherz: erzähl das mal den Terroristen. Die nehmen auf garnichts Rücksicht. Bevorzugt Kinder und Mütter.
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11.01.2006 08:27 Uhr von olafkoenig
 
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kein wunder: als massenmörder hat sharon ja auch immerhin kleinkriminelle züge und bricht ein.
wurde zeit, dass er von der politischen bühne verschwindet. vielleicht hilft das ja beim friedensprozess in nahost.
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11.01.2006 16:38 Uhr von guenter jablonowski
 
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Einbruchsquote sinkt rapide und ich habe es nachgeprüft: die Mückenplage ist seit dem ERSTEN Schlaganfall bereits auf unter 1 Promille gefallen. Nach dem zweiten hat sich nichts relevantes verändert. Jetzt folgere ich, dass Mücken keine Plagegeister mehr sind. Sollten sie es jedoch wider Erwarten erneut werden, erstelle ich eine neue Studie-- irgendeinen Schlaganfallpatienten werde ich schon finden.
Zugegeben, die Schwachstelle ist, dass er möglicherweise nicht so prominent ist.
Spass beiseite: Eine solche Meldung zu verbreiten ist grober Unfug!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
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13.01.2006 02:34 Uhr von lotion
 
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Rücksicht: @summertime

> erzähl das mal den Terroristen. Die nehmen aufgarnichts Rücksicht. Bevorzugt Kinder und Mütter.

Laut Grundgesetz sind alle Menschen gleich. Folglich muss auch (aus gutem Grund) auch auf Männer Rücksicht genommen werden. Die haben das gleiche Recht auf körperliche Unversehrtheit wie alle anderen Menschen auch.

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