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In der Wüste gibt es mehr Bakterien als im Regenwald

Noah Fierer und Robert Jackson, Ökologen an der Duke University in Durham, haben jetzt bei einer Untersuchung herausgefunden, dass es in der Wüste mehr Bakterien als im Regenwald gibt. Sie führten ihre Forschungen in Nord- und Südamerika aus.

Ihre Studie wurde jetzt im "Proceedings of the National Academy of Sciences", einer Fachzeitschrift, abgedruckt. Wichtige Grundlage für die Bakterienvielfalt ist der Säuregrad des Bodens.

Wo die Böden sauer sind wachsen viele unterschiedliche Pflanzensorten und es sind kaum Bakterien vorhanden. Bei weniger sauren Böden ist es genau umgekehrt.


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WebReporter: rheih
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Regen, Bakterie, Wüste, Regenwald
Quelle: www.spiegel.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.01.2006 19:11 Uhr von exekutive
 
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finde es echt erstaunlich was so manche wissenanschaffer so für lebensaufgaben haben..

ich meine vom prinzip her ist es doch völlig wurscht wo im gegensatz zu einem anderen, jenes mehr oder weniger bakterien hat.. Oo

aber nichts desto trotz ist das ergebnis schon relativ erstaunlich.. weil in der wüste gibt es doch außer dem boden nichts und wieder nichts.. außer nen parr meskalinkakten oder ähnliches.. und im tropenwald gibts milliarden von pflanzen und verschiedenen böden, inklusiver verseuchter flüsse... naja ist ja auch egal.. schließlich gibts ja überall bakterien
(die schlimmsten grasieren in den hirnen unserer politiker :D )
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10.01.2006 20:02 Uhr von shortreport
 
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@ exekutive: Und wenn durch diese Erkenntnisse die Herstellung von Desinfektions- und Reinigungsmitteln oder antibakteriellen Oberflächen optimiert wird, wirst auch irgendwann du davon profitieren.

Die meisten Studien haben schon ihren Sinn, irgendjemand muss ja auch dafür finanziell aufkommen (wobei manche sicherlich nicht den Aufwand rechtfertigen, das stimmt schon).
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10.01.2006 23:02 Uhr von Captain-Chaos
 
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@exekutive: Wer braucht schon die Wissenschaft??
Hauptsache der Strom kommt aus der Steckdose und die Antibiotika ausser Apotheke, und das Essen ausm Supermarkt...
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10.01.2006 23:22 Uhr von exekutive
 
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arg: finde die wissenschaft doch völlig okay...

wenn es sie nicht geben würde, würden wir menschen uns nie so richtig weiter entwickeln...

nur können wir menschen uns nunmal leider nicht aussuchen für was von unseren steuergeldern geforscht wird.. bzw werden wir garnicht in kenntnis über zweck einiger scheinbar unsinnigen wissenschaften gesetzt..

und da hört der wissentschaftliche geist auf
.. weil für waffen- und kampfstoffforschung hab ich keinerlei verständnis bzw foschung für diverse menschenverachtenden dingen...

-aber das wird auf dieser news sicher nicht zu treffen
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11.01.2006 13:34 Uhr von chithanh
 
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@exekutive: Wissenschaft zum Erkenntnisfortschritt: Bei sehr vielen Forschungsprojekten ist der unmittelbare Nutzen nicht ersichtlich. Die Wissenschaft auf
Gewinn versprechende Bereiche zu beschränken wäre jedoch sehr kurzsichtig (z.B. Rechenmaschinen oder Elektrizität hätten wir dann wohl nicht).
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12.01.2006 10:13 Uhr von zenon
 
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@exekutive: Ich denke meine Vorschreiber haben schon alles zu deinem Kommentar gepostet was es zu schreiben gibt - also das nächste Mal vielleicht vorher denken und dann schreiben.

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