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Umfrageergebnis: Deutsche Schüler stehen massiv unter Druck

Jeder fünfte Schüler unter 18 Jahren verkraftet den Stress in der Schule nicht. Bauchschmerzen und Angst vor Prüfungen sind deutliche Zeichen. Teilweise reagieren die Kinder auch aggressiv.

Befragt wurden 1.000 Mütter und Väter. Bei 19 Prozent der Schüler stellten die Eltern die genannten Symptome fest. 58 Prozent der Eltern sind der Meinung, dass ihre Kinder gesundheitsschädigendem Stress ausgesetzt sind.

Verlust der Konzentration und Nervosität gaben 60 Prozent der Eltern an. Ganze 23 Prozent der Kinder wollen gar nicht mehr in die Schule.


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WebReporter: alexolaf
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Deutsch, Umfrage, Schüler, Druck
Quelle: www.n-tv.de

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27 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.01.2006 17:52 Uhr von alexolaf
 
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das schildert genau die deutsche Situation. Die Eltern stehen unter Druck und das überträgt sich natürlich auf die Kinder.
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10.01.2006 18:42 Uhr von nasa01
 
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Tja, da werden sie wohl nicht die einzigen sein, die in Deutschland unter Druck stehen.
Aus obigem Beitrag kann ich zwar nicht herauslesen, dass die Eltern unter Druck stehen und sich das dann auf die Kinder überträgt;
Im allgemeinen hat eben jeder sein Scherflein zu tragen, der eine mehr, der andere weniger, - aber doch irgendwie alle!
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10.01.2006 18:46 Uhr von orimbor
 
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Verständlich ! SMS tippen kann auch furchtbar stressig sein !!!
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10.01.2006 18:47 Uhr von Lord Helmchen III
 
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Vergleich Schule<=>Studium bezgl. Stress: Meine rein subjektive Erfahrung:

- Abitur(´97) war auch für Faule wie mich möglich. Abgesehen von den reinen Abitur-Klausuren gab´ es mehrere Klausuren pro Halbjahr und mündliche Noten, so dass man "Ausrutscher" ausgleichen konnte.

- Studium (E-Technik), eine Klausur pro Semester, die über Erfolg und Nichterfolg alleinig entschied. Keine Möglichkeit diese auszugleichen. Im Grundstudium in den wichtigen Fächern (E-Technik, Mathe) 50%-60% Durchfallquote.

So, liebe Schüler: Scheisst euch nicht so an! Die PillePalle die ihr in der Schule habt, ist ein Witz gegenüber dem, was noch kommt (H4-Empfänger ausgenommen). In der Schule wird oft noch versucht, möglichst alle durch zu bringen. Danach wird gnadenlos gesiebt. Keine Leistung, kein Lohn (wobei gute Leistung leider nicht automatisch belohnt wird).

Das hört ihr sicher nicht gerne, habe ich damals auch nicht. Ich musste das Ganze auch erst in den ersten Semestern bitter lernen.
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10.01.2006 18:57 Uhr von alexolaf
 
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@nasa01: Es kann auch nicht im Beitrag stehen,das Eltern unter Druck stehen.....

WEIL,

das meine eigene Meinung ist... OK ?
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10.01.2006 19:14 Uhr von ciaoextra
 
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wie wollen die streß haben? teilweise sind die schon morgens um 11 wieder aus der Schule. Wie will da Streß aufkommen?
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10.01.2006 19:23 Uhr von d2kk
 
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stress? kann ganz einfach aufkomm in der schule...wenn man um 5:40 aufstehen muss und um 2:15 erst wieder zu hause ist (wenn man 1.-6. hat, was üblich ist) und am besten danach fahrschule oder tanzschule hat oder musikunterricht oder eine AG in der schule mit macht und/oder noch feuerwehr bis 23 uhr hat. daraus folgt das ich meistes so gut wie keine freizeit habe denn da muss ich essen,hausaufgaben und lernen.
@orimbor
NICHT ALLE SCHREIBEN NUR SMS IN DER SCHULE BZW IM UNTERRICHT!
@Lord Hlemchen III
ja schön dass du schlau bist nur manche müssen lernen um abitur zu schaffen bzw um überhaupt dahin zu kommen und die haben denn auch wirklich stress wenn man jeden tag nach der schule nur am lernen ist
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10.01.2006 21:04 Uhr von noobgen
 
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@d2kk: Dann lass das mit der Tanzschule oder Feuerwehr oder was auch immer nach der schule weg ;)
Die Jugend hat die Verpflichtung sich ihrer schulischen Bildung zu widmen und alles anere hinten an zu stellen.
Wenn man Faulenzen will, kann man ja da hin gehen, wo es keine Bildung gibt.
Also weniger Playsi, Fussball, saufen, kiffen und das was man zu lernen hat, besser auf den Tag verteilen, dann hat man auch kein stress.
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10.01.2006 21:11 Uhr von Big-Sid
 
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Lustig,: das immer alle glauben Schule wär leichter als Arbeiten, dabei is das mal garnicht so. Von Schule wa ich immer kapuutter, als von der Arbeit
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10.01.2006 21:39 Uhr von Arne 67
 
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Aber bis morgens um 3.30 Uhr zocken können Also wenn die Kiddies keinen Streß mehr vertragen können, dann sollten die Eltern Ihren Kindern als erstes einmal eine "Ruhige Umwelt" schaffen...

Der Heimische PC wird dann für die Zeit von 22.oo Uhr bis 14.oo Uhr für die Kiddies gesperrt und schon haben die Kinder wieder etwas mehr ruhe und Erhohlung in Ihrer Freizeit.

Wer aber bis morgens 3.3o Uhr noch den letzten "Feind" auf irgend einem Egoschooter Spiel vernichten muß, der hat sicherlich jeden Tag "Zuviel" streß, so das er dann Tagsüber die nächtlich angestauten Aggressionen wieder los werden muß....
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10.01.2006 21:52 Uhr von noobgen
 
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@arne67: bin deiner meinung ;) Ich habe es früher auch immer übertrieben, also zulange gezockt und war deswegen total müde in der schule. Hausaufgaben wurden auch immer erst kurz vor abgabetermin gemacht :D
Und ich glaube ja auch, das die Sache mit dem Zocken jetzt noch umso schlimmer bei der Jugend ist ... ich sag nur CS und WoW ;)
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10.01.2006 22:52 Uhr von press2006
 
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1000 Schüler - was sagt das schon aus? Was sind denn schon 1000 Schüler? Um ein repräsentatives Ergebnis zu kriegen, müsste man mindestens 100.000 Schüler befragen.
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10.01.2006 23:14 Uhr von 4RN3
 
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@Kommentar: Tja, sry. Aber Deine Meinung ist blödsinnig.

Der Druck der Eltern überträgt sich auf die Schüler.
Jaja, alles klar.

Die haben also keinen Stress, sondern der kommt eigentlich von den Eltern. Und das pauschal und allgemein.
Ein sehr kompetenter Kommentar, das so zu pauschalisieren.

Mal im Ernst: Ich glaube, dass manche Schüler Stress haben (so wie ich immer einen Tag vor der Klausur, wenn ich angefangen hab` zu lernen).
Aber es stimmt auch, dass das im Vergleich mit dem Studium Firlefanz ist.

Für die Schule habe ich FAST NIE Hausaufgaben gemacht.
Ich hatte ab 15 Uhr meistens Zeit zum Computerspielen...und das ohne schlechtes Gewissen, weil ich in der Schule immer mitkam.

Für`s Abi habe ich dann 3-4 Wochen gelernt.

Und was ist jetzt im Studium?
Doppelt soviel Lernstress wie kurz vorm Abi und das das ganze Semester über.

Und schon 1 Monat vor den Klausuren hat man das Gefühl, die Zeit reicht niemals.
Dagegen war die Schulzeit die reinste Ferienzeit.
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11.01.2006 00:34 Uhr von Wray
 
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Unglaublich!! Was hier teilweise für ein Schwachsinn steht ist wirklich unglaublich.

@orimbor
Wenn das dein Ernst ist....naja

@Lord Helmchen III
Das Abitur `97 ist immerhin schon 8Jahre her und mit meinem Abitur (vorrausichtlich ´08) nicht mehr zu vergleichen. Stichwort: Zentralabi

@ciaoextra
Ich habe 38 Schulstunden die Woche. Jeden Tag 8 bzw. 7, d.h. das ich entweder um 14.15Uhr oder um 15.00Uhr aus der Schule komme.

@Arne 67
Die Inkompetenz mit der du an dieses Thema gehst ist lachhaft. Nicht nur das es eine maßlose Verallgemeinerung ist, es ist auch noch dermaßen übertrieben

@press2006
Das ist so unglaublicher Schwachsinn. Selbst vor Bundestagswahlen werden nich halbsoviele Leute befragt

Zum Schluss möchte ich noch sagen, dass sich einige Leute hier besser mit der Materie beschäftigten sollten bevor solche bescheuerten Kommentare herrauskommen.
Die Jugend von heute hat nicht mehr die Perspektiven wie die Jugend von früher, da Ausbildungstellen und Arbeitsplätze immer weniger werden, auch das führt zu Druck. Ausserdem kann man vorallem jüngeren Schülern nicht den Stress zumuten den man einem Erwachsenen zumuten kann.

Mfg Wray
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11.01.2006 04:15 Uhr von Kneißl
 
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kommt auch auf die Schule an: Pauschal darf man das sicher nicht betrachten.

Wenn ich mir aber ansehe, was an manchen Schulen abläuft, kann ich die Nachricht gut verstehen.
Zumindest an diesen Schulen.

Dort sitzen 35 Kinder in einer Klasse.
Doch sehr viel, für eine gezielte Betreuung, die aber eigentlich Voraussetzung für Lernerfog ist.

Es fallen teilweise bis zu 40% der Stunden aus, aus verschiedensten Gründen.
Die Kinder müssen diesen Ausfall aber nachholen.

Lehrer fallen öfter für längere Zeiten aus, die Kinder werden dann auf andere Klassen verteilt.
Dort wird dann aber gerade anderer Stoff durchgenommen.
Das macht den Kindern Streß! Vor allem den Kleinen in der Grundschule.

Heute gibt es in manchen Grundschulen für jedes Fach ein Lehrbuch, ein Übungsbuch, ein Übungsheft und ein Heft in das der Unterrichtsstoff eingetragen wird.
Zu meiner Schulzeit gab es jeweils ein Buch und ein Heft. Nicht mehr und es hat auch ausgereicht.

Da sich deshalb ein unglaublicher Berg an Büchern und Heften ansammelt müssen die Kleinen die Bücher und Hefte, die sie nicht für die Hausaufgaben benötigen, in der Schule lassen.

Das führt wiederum dazu, daß nur am Tag vor einer Schulaufgabe dafür gelernt werden kann.

Wenn die Kinder mal nur Mathe und Deutsch aufhaben, können sie an diesem Tag, auch wenn zeit dafür wäre, ihren Stoff in HSU nicht wiederholen.

Das sind jetzt nur ein paar Beispiele, wie an manchen Schulen Streß für die Schüler entsteht.

Ich weiß, daß das nicht an allen Schulen so ist.
Leider gibt es aber auch diese Schulen.

Ich bin mir sicher, jetzt kommen wieder die Kommentare, daß das gar nicht stimmt bzw. nur Ausnahmen sind.

Gleich vorab:
Doch es stimmt! Ich könnte Schulen nennen.

Möglich, daß es Ausnahmen sind. Ich befürchte aber das es doch sehr viele dieser Ausnahmen gibt.
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11.01.2006 10:18 Uhr von Jimyp
 
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Kommt sicherlich auf die Schule und der jeweiligen Lernatmosphäre an! Meine Schulzeit ist ja noch nicht so lange her und wirklich richtigen Stress hatte ich nie, obwohl ich vor allem in der 11. Klasse bis zu 38 Stunden in der Woche hatte!
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11.01.2006 11:43 Uhr von Planlos83
 
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ganz recht: als ich noch in der oberstufe war (glaube jetzt 3 jahre her) hatte ich mal gar keinen stress! man hat n ur so viel stress wie man ihn sich selber macht!
also hatt ich eigentlich gar keinen! ^^
mit den games habt ihr ganz recht! aber die meisten schüler verstehn das noch nicht (das ist keine kritik, ich wollts ja selber net verstehen) dass dadurch alles ins hintertreffen gerät! hab auch vor kurzer zeit noch viel gezoggt! diablo2 im b.net! ich habs gelöscht, weil ich trotz arbeit bis 2 uhr gezoggt habe!
also schüler: macht euch nicht so viel stress! wenn man in der schule wirklich immer gut aufpasst und mit macht, dann hat man nachmittags nicht so viel stress!
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11.01.2006 15:20 Uhr von evil_weed
 
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jaja: und wenns ne umfrage gäbe, die zum ergebnis hat dass es im winter kalt ist, würdet ihr das sicher auch alle abstreiten... ^^
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11.01.2006 17:08 Uhr von Nevrandil
 
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@d2kk: Wen willst du denn verarschen?

Alles, was du nach der Schule machst, machst du freiwillig = Hobby (abgesehen Fahrschule)...also mecke rnich rum. wenns dir zuviel is, hör auf.

Also ich hatte noch nie Stress in der Schule und ich war nie besonders gut. (Notentechnisch)

Und außerdem: wo genau ergibt sich in ner Schule Stress? Da sitzt man nur rum, hört jemandem beim labern zu, sagt ab und zu was..hat n paar Klausuren. Ende. Null Stress. Und die hausaufgaben..wenn man schlau is, und die sich gut verteilt, hat man die in null, nix gemacht.

Aba naja...schlau is eben nich jeder...
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11.01.2006 17:32 Uhr von 4RN3
 
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2 Sachen an Schulde, die extrem nerven: Also, es gibt schon Sachen, die in der Schuld wirklich scheisse sind:

- Dieser Zwang zur mündlichen Beteiligung.
Ich habe das immer gehasst.
Wäre problemlos mitgekommen, wenn ich gar nichts gesagt hätte. Die Resultate hätte ich ja dann schriftlich abgeliefert.
Wenn man dazu nicht GEZWUNGEN wäre, hätte ich bestimmt 10 mal so viel gesagt.
Und es nervt einfach, wenn irgendwelche Dummschwätzer `ne 2 bekommen und man selbst `ne 4, nur weil man einfach nicht so einen Müll labert, sondern nur selten mal was beiträgt.
Was sagt die mündliche Beteiligung schon aus? Manche Leute reden gern, andere nicht.
D.h., diejenigen, die schüchterner sind oder von ihren Mitschülern unterdrückt werden, werden auch noch permanent durch schlechte Noten dafür bestraft.

- Hausaufgaben.
Ich hab` sie sowieso fast nie gemacht.
Trotzdem war ich um ein Vielfaches besser, als so mancher "fleissiger".
Und von Lehrern die das kontrollieren, wird dann die eigene Lerneffizienz auch nocht mit schlechten Noten bestraft.
Obwohl es genau das ist, was man im Studium braucht.
Wenn man sich da in Überflüssigkeiten verzettelt (wozu auch der Besuch einiger bestimmter Vorlesungen zählen KANN), kann man`s vergessen.
Und warum darf man in der Schule nicht selbst bestimmen, wie man lernt???

- Noten aufgrund subjektiver EInschätzungen der Leher.
Manchmal war das cool, wenn z.B. der Geschichtslehrer, der wusste, dass man was drauf hatte einen `ne gute Note gegeben hat, auch wenn man mal keinen Bock hatte.
Aber eigentlich ist auch das unfair.
Und dann diese Sprüche: "Ja, Du könntest eigentlich auch eine 3 schaffen..."
Weisst Du was Frau/Herr Lehrer? Ich könnte auch ohne Probleme `ne 1 schaffen, wenn Du das Fach nicht so langweilig machen würdest, dass Counterstrike spielen zu Hause die einzige Wahl ist. Oder wenn mich das Fach einfach mehr interessieren würde. Oder wenn ich wüsste, auf die Note kommt es für irgendwas an...

Leider wissen die allermeisten Schüler zu ihrer Schulzeit noch nicht, was für ein Unrecht ihnen von manchen Lehrern, von manchen Mitschülern und vom System angetan wird.

Ich kannte Schüler, die hatten Angst, von den unreifen Asozialen in ihrer Klasse lächerlich gemacht zu werden, verhauen zu werden usw. und haben deshalb nichts gesagt.
Und die Lehrer haben das dann noch (natürlich meistens fahrlässig) unterstützt.

Fazit: Man sollte mal die Schüler fragen, wie sie es gern hätten. Wie sie lernen wollen, was sie in der Schule machen wollen usw.
Außerdem müsste man Lehrer benoten können.
Und Lehrer sollten sich für mehr Toleranz einsetzen.

Natürlich gab es zu meiner Zeit auch TOP-Lehrer, die das Beste draus gemacht haben.

Und ich weiss auch, dass es Schüler gibt, die ohne einen gewissen Druck gar nicht mehr kommen würden.
Aber da muss man sich doch als Lehrer nicht drüber aufregen.
Die sollen dann halt einfach mal selbst die Quittung dafür kriegen.
Wenn sie keine Schule mögen, sollen sie`s halt lassen. Aber dann bitteschön auch hinterher nicht beschweren.
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11.01.2006 18:20 Uhr von swald
 
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press2006: " Was sind denn schon 1000 Schüler? Um ein repräsentatives Ergebnis zu kriegen, müsste man mindestens 100.000 Schüler befragen."

Meines Wissens nach sind 1000 gut gewählte Schüler schon ziemlich repräsentativ.
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11.01.2006 18:36 Uhr von swald
 
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"Fazit: Man sollte mal die Schüler fragen, wie sie es gern hätten. Wie sie lernen wollen, was sie in der Schule machen wollen "

Ich unterrichte 1-2 mal die Woche eine Gruppe Schulabrecher, -versagr, -verweigerer. Wenn ich morgen so wie du vorschlägst die Kids das bestimmen lassen würde, dann hätte ich ab da einen ziemlich lockeren Job, nicht das ich da was dagegen hätte, äber die Fragen der Eltern und der Presse zu der daraus resultierenden Abschlussquote lasse ich dann dich beantworten.
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11.01.2006 20:48 Uhr von Delphinchen
 
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STRESS? -auf jeden fall tja bin selber eine türkische schülerin auf einem deutschen gymnasium,klasse 10 ...

und kämpfe täglich mit mir selbst um einigen lehrern nicht mal meine ehrliche meinung zu sagen...

ich muss sagen das einige lehrer uns als "unmotivierte dumme biester" beschimpfen aber im unterricht statt mal vernünftig unterricht zu machen uns vorjammern wie wenig doch deren gehalt ist und das sie sooooooo lange an den korrekturen sitzen und da keine zeit mehr für familie und kinder bleibt......

EY HALLO? ist das nicht deren job???

MfG
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11.01.2006 20:49 Uhr von Lagoon
 
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Sicht eines Abiturienten: Servus!

Ich lese hier schon seit einiger Zeit und dachte heute melde ich mich mal an...

Ich schreibe morgen meine erste Abiturarbeit und ich muss sagen der Stress ist da. Auch wenn es nicht bewusst ist, man schläft unruhig, ist lustlos...

Das Argument des "zockens" lasse ich nicht gelten, das betrifft nur einen winzigen Bruchteil der Abiturienten und kann nicht pauschalisiert werden.

Was ein großes Problem ist, sind die Abiturprüfungsordnungen die die Lehrer selbst nicht verstehen. So gibt es zB die 100-Punkte-Regel die man einhalten muss, die 25-Punkte-Regel... diese Regelungen sind so kompliziert das sie nur mit Hilfe umfangreicher Regelwerke zu verstehen sind. Mit diesen Regeln wird nach den Abiturarbeiten überhaupt erst errechnet ob ein Schüler das Abitur hätte schreiben dürfen.
Diese zusätzliche Belastung der Schüler finde ich vollkommen unnötig. Hier gehörn klare Regeln auf den Tisch!

Auch wird das Abitur mit Hilfe der letzten Kursarbeit in der 13 "trainiert". Diese wird im Stil einer Abiturprüfung geschrieben. Dies ist zwar ein netter Versuch aber für das Abitur hilft es nicht viel. Beim Abitur ist wieder alles anders. Zusätzliche Aufsichten, keine Fragen während der Arbeit, exakte Zeitvorgaben,... all diese Umstände sind zusaätzlicher Stress für die Schüler.

Hinzu kommt das Lehrer, und das so scheint mir speziell in RLP, große Probleme mit der Abarbeitung des Lehrplans haben. Gesteckte Ziele werden nicht erreicht und Unterricht fällt in großem Maße aus.
Ich habe für meine Sozialkundearbeit morgen ca. 30 Seiten, inkl. Kopien, aus der kompletten Oberstufenzeit. Und dies ist kein Einzelfall an unserer Schule!

Natürlich ist mir klar das dies die Subjektive Sicht eines Schülers ist. Ich kann auch nur über meine Erfahrung an meiner Schule schreiben, allerdings ist dies der Alltag und man sollte nicht blind Studien und Untersuchen glauben und immer alles auf die Shooter und Onlinespiele schieben...

Klare Regeln und Vorgaben sowie eine Anpassung an vorherige Arbeiten wären sicher kein Beinbruch und eine enorme Erleichterung für die Schüler.
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11.01.2006 21:50 Uhr von alexolaf
 
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LAGOON: Ich wünsche Dir morgen viel Glück bei der ABI-ARBEIT !!!!!! und bleib ganz ruhig...

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