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Zunehmende Todesrate bei Briten durch Alkoholkonsum

Im Fachmagazin "Lancet" wird auf einen dramatischen Anstieg von Alkohol bedingten Todesfällen bei der britischen Bevölkerung hingewiesen. So fiel in den 1950-er Jahren das Inselvolk in puncto Leberzirrhose auf einer Europa-Listung am wenigsten auf.

Zu Beginn der 80er holten die Briten in Sachen exzessiven Trinkens immer mehr auf. Besonders die Schotten, die lange schon als trinkfreudig galten, sind vom frühen Tod durch Alkohol betroffen. Briten trinken heute doppelt so viel wie 1960, so die Studie.

In Schottland ist die Todesrate durch Leberschäden bei Männern und Frauen doppelt so hoch wie in England und Wales. Schlimm sei der in Pubs betriebene "Sport" des Kampftrinkens, das "Binge Drinking". In Weintrink-Ländern geht die Anzahl der Leberzirrhose-Erkrankungen dagegen zurück.


WebReporter: LuckyBull
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Alkohol, Brite
Quelle: www.dw-world.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.01.2006 15:35 Uhr von LuckyBull
 
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Also sollte man auch bei uns weniger Bier und Schnaps konsumieren; lieber ein Gläschen (Rot-)Wein am Abend, das ist gesünder.
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10.01.2006 16:16 Uhr von Dream77
 
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das war klar: das in england jetzt auf einmal solche news verbreitet wird... mal sehen wie lange es dauert bis die alten pub zeiten wieder gelten...
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10.01.2006 16:59 Uhr von Garviel
 
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Ich glaube nicht, dass die Pub-Zeiten nochmal zurückgefahren werden. Viel eher müsste man wohl daran ansetzen, Altersbeschränkungen einzuführen und durchzusetzen. Als ich letztens in Edinburgh war, hatte ich in einem der Pubs das Gefühl, auf ´ner Kindergartenparty zu sein. Nein, im Ernst: Da war gut die Hälfte der Besucher 16 und jünger. Und wenn die sich schon täglich einen einlöten, braucht man sich nicht wundern, wenn sie mit 20 krepieren.
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10.01.2006 17:27 Uhr von MONE86
 
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wen wundert das....?: *g*
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11.01.2006 03:29 Uhr von surfdevil
 
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Prost *g*: Darauf trinke ich erstmal einen *fg
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11.01.2006 14:34 Uhr von teufelsgeiger
 
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man muß auch mal: die vorteile sehen, von denen die menschen dort profitieren. dadurch ist ausreichend wohnraum vorhanden und die mieten sind niedrig. desweiteren werden die rentenkassen weniger belastet.
*sarkasmus aus*

@luckybull
auch bier und schnaps ist nicht generell ungesund. es kommt halt immer -so natürlich auch beim wein- auf die verkonsumierte menge an. jeden tag zwei flaschen wein gesoffen dürfte genauso zur leberzirrhose führen.

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