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Fußball/Italien: Di Canio ficht Urteil an

Der italienische Fußballer Paolo Di Canio wird mit seinem Anwalt Gabriele Bordoni das Urteil über ein Bußgeld von 10.000 Euro anfechten, was auf die Wiederholung eines faschistischen Grußes zurückzuführen ist (ssn berichtete).

Bordoni will nun beweisen, dass sein Mandant keine faschistische Ideologie verbreiten, sondern vielmehr den Fans seine römische Zugehörigkeit demonstrieren wollte.

Es ginge bei diesem Rechtsstreit nicht um weniger als um die garantierte Meinungsfreiheit, wie sie in der italienischen Verfassung niedergeschrieben ist.


WebReporter: mscw
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Fußball, Italien, Urteil
Quelle: www.sport1.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.01.2006 15:13 Uhr von mscw
 
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Lächerlich ! Ist natürlich eine angeblich plausible Erklärung, woran ich jedoch zweifle. Selbst wenn es sich dabei um den "römischen Gruß" handelt kann man ihn doch trotzdem unterlassen, wenn er in der Öffentlichkeit auf so eine Gegenwehr stößt, oder ? Der ist doch erwachsen...
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10.01.2006 17:12 Uhr von malasmirda
 
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off topic: Ich glaube es heisst "er ficht das Urteil an" oder ? vielleicht bin ich auch schon ganz dumm geworden ?? ;-)

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