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Bayerische Ministerin Stewens will Arbeitslose Straße kehren lassen

Christa Stewens, Sozialministerin in Bayern und CSU-Vorstandsmitglied, will «den Bereich der Ein-Euro-Jobs ausweiten». Sie könne sich vorstellen, dass Ein-Euro-Jobber etwa in der Straßenreinigung eingesetzt werden, teilte die Ministerin mit.

Da der Staat sich aus immer mehr Bereichen zurückzieht, sollen Arbeitslose in diesen Bereichen einspringen. Die Einsatzgebiete von Ein-Euro-Jobbern sollen von gemeinnützigen Tätigkeiten auf alles im Interesse des Gemeinwohls ausgedehnt werden.

Eine Arbeitsplatzverdrängung sieht Stewens nicht, stattdessen erwartet sie eine Verbesserung der Arbeitslosenstatistik im sechsstelligen Bereich.


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WebReporter: Ferkelwämser
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Bayer, Arbeit, Straße, Minister
Quelle: www.netzeitung.de

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47 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.01.2006 14:16 Uhr von Ferkelwämser
 
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Dann können die freigesetzten Arbeitnehmer aus den Straßenreinigungsfirmen ihren alten Job als Ein-Euro-Jobber weiter ausführen. Und ein arbeitsloser Buchhalter verbessert so seine Chance auf dem Arbeitsmarkt?
Mit dem Blankoscheck "Gemeinwohl" läßt sich alles rechtfertigen - steigende Gewinne bei Unternehmen sind ja wohl irgendwie auch gemeinwohlig.
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10.01.2006 15:16 Uhr von frietz
 
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"interesse des gemeinwohls": warum bezahlen wir nicht die abgeordneten wie 1-euro-jobber?
wäre toll für das gemeinwohl.
ausserdem müßte keiner von denen hungern, da sie ja durch nebenjobs genug geld kassieren.
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10.01.2006 15:16 Uhr von Teppichratte
 
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Na klasse, dann können ja die freigestellten Stadtwerker als 1 Eurojobber wieder die Straße kehren, ist ja auch billiger.
So was gibts hier auch, das nennt sich hier "Clean Street", mittlerweile übernehmen die die komplette Pflege von kleinen Parks und Spielplätzen, genau die Arbeit, die sonst Kleinbetriebe übernommen haben, die nun ihre Leute, die sie dafür eingestellt haben, entlassen dürfen.
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10.01.2006 15:29 Uhr von Sir.Locke
 
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genau, wann kriegen es die Politiker endlich mit, das die Bürger nicht so blöd sind wie sie denken? - "Eine Arbeitsplatzverdrängung sieht Stewens nicht" - wie blind kann man eigentlich sein?

Ich durfte letztes Jahr für vier Wochen so eine überbezahlte Tätigkeit ausführen. War sehr interessant, da es sich um eine nicht-"gemeinnützige" Veranstaltung (ein Filmkunstfest) handelte, und etliche die dort gearbeitet haben früher dieses auf 400 Euro-Basis gemacht haben. Soviel zur Theorie.

MfG
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10.01.2006 15:31 Uhr von Kneißl
 
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sagt ja alles: Sie erhofft sich davon eine Verbesserung der Arbeitslosenstatistik!

Das sagt ja wohl alles.

Um Arbeitsplatzschaffung oder Wiedereingliederung ins Berufsleben geht es schon lange nicht mehr.

Es geht einzig und allein um gute Statistiken.

Was aus den Menschen, deren Vertreter unsere Politiker ja sind, wird ist längst egal.

Gute Nacht Deutschland, ich senke mein Haupt in Trauer.
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10.01.2006 16:11 Uhr von alexolaf
 
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Arbeitslose-Straßenkehren: Ich weiß nicht was es bringt dann immer auf die Politiker loszugehen. warum sollen Arbeitslose nicht die Straße kehren? (1€) Es muß in Deutschland was passieren,oder soll es so weitergehen,das die die arbeiten,alle anderen finanzieren? Wenn jeder eine ablehnende Haltung gegen Vorschläge zur Bekämpfung von Arbeitslosigkeit hat,sind wir wirklich am Ende. In der Situation in Deutschland kann eben ein Buchhalter nicht warten ,bis er irgendwann mal einen Job als Buchhalter bekommt.Aber er kann das Straße kehren als Chance sehen,von da aus einen besseren Job zu bekommen. ODER?
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10.01.2006 16:14 Uhr von ciaoextra
 
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ehrlich gesagt: es gibt arbeitslose satt (nicht alle, ich weiß), die den ganzen tag nur auf der straße rumlümmeln und da auf bänken und an ecken bier saufen und piefen. den müll wird dahin geschmissen, wo sie gerade stehen/sitzen. Dann können sie auch ein Besen in der Hand nehmen und den Unrat wieder wegmachen.
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10.01.2006 16:20 Uhr von Ferkelwämser
 
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" warum sollen Arbeitslose nicht die Straße kehren?"

Weil sie dann jenen den Job wegnehmen, die vorher Arbeitnehmer in Straßenreinigungsunternehmen waren.
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10.01.2006 16:22 Uhr von Dream77
 
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es ist euch auch nie recht oder?? erst mal ich finde die idee klasse..
bei uns im städchen ist es sehr sauber da sag ich gar nichts drüber..aöllerdings wenn ich die aussenbereiche so sehe die stadtteile wo die etwas ärmeren wohnen, wie da die strassen oder die spielplätze aussehen... dadrum kümmert die stadt sich ein scheiss... und genau da könnten ein euro jobber hingepackt werden.

dann zu den ein euro.. diese leute verdienen das geld dazu..also haben sie mehr in fder tasche.. also hört auf zu schimpfen denn dann kann es den hartz empfängern ja nicht so schlecht gehen...

Arbeit heisst soziale kontakte, das heisst man versinkt nicht iin der einsamkeit, ist weniger anfällig für depressionen und das wiederum macht sich in der krankenkasse bemerkbar.

die eineurojobber sind im berufsleben, was sieht besser aus auf einem lebenslauf.. einer der immer gearbeitet hat egal was oder einer der immer arbeitslos war...

denkt mal drüber nach..

Ich in der meinung das hier chancen geöffnet werden, solange es richtig gehandeklt wird und nicht leute deswegen entlassen werden.
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10.01.2006 16:29 Uhr von justme27
 
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Ich bin Arbeitslos, depressionskrank und werde obwohl ich arbeitswillig bin, werde ich nicht vermittelt oder in einen 1-Euro-Job gesteckt, weil ich als nicht arbeitsfähig gelte. Stattdessen jagt man mich von einer Trainingsmassnahme zur nächsten, und alle bringen weder mir noch den anderen Teilnehmern was. Hauptsache sinnlos Geld verpulvert. Wenn ich selber was suche, werde ich nicht genommen, weil ich Medikamente nehmen muss.

1-Euro-Jobs sind auf 3 Stunden am Tag beschränkt. Wenn man mir die Möglichkeit geben würde, für 1,40 (der übliche Satz) pro Stunde Strassen zu kehren, ich würde es tun! Hätte dann wenigstens knapp 90 Euro mehr im Monat, und das Gefühl wenigstens etwas für meine Arbeit zu bekommen.

Ganz davon abgesehen: 1-Euro-Jobber werden doch eh schon in der Stadtreinigung eingesetzt, jedenfalls bei uns.
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10.01.2006 16:35 Uhr von Ferkelwämser
 
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@dream: " hier chancen geöffnet werden, solange es richtig gehandeklt wird und nicht leute deswegen entlassen werden."

wird aber nicht richtig gehandhabt: Es kostet Arbeitsplätze und es ist im Lebenslauf ein Stigma statt einer Chance.


"Die Ein-Euro-Jobs führen den Arbeitsmarkt noch tiefer in die Misere. Sie sind eine Plage, die kaum noch abzuschaffen sein wird - und die reguläre Arbeitsplätze vernichtet. Dafür sorgt eine Vielzahl von Fehlsteuerungen. Nichts ist kostenlos. Die Zuschüsse für die Wohlfahrtsverbände und den Verwaltungsaufwand zahlt nicht die Bundesagentur, sondern der arbeitende Beitragszahler in die Arbeitslosenversicherung. So wird man die Lohnzusatzkosten nie senken. Das kostet Arbeitsplätze.

Ein-Euro-Jobs verdrängen direkt andere Beschäftigte. Warum sollten Kommunen noch Gärtnereien beauftragen, den Stadtpark zu pflegen, wenn Ein-Euro-Jobber billiger zu haben sind? So werden der deutsche Mittelstand leiden und das deutsche Handwerk. Das erhöht die Zahl der Konkurse und der Arbeitslosen"
http://www.faz.net/...~EBED47FAA8D724291A5A301E9AA77CB72~ATpl~Ecommon~Scontent.html

" Verdrängungskampf zwischen Benachteiligten
Wie Ein-Euro-Jobber einer Hamburger Behindertenwerkstatt das Leben schwer machen"
http://www.epd.de/...

"Hartz IV: Altenheim-Mitarbeiter: Hilfskraft besetzt eine reguläre Stelle. Wirtschaftsbehörde prüft weiteren Fall."
http://www.abendblatt.de/...

"Ein-Euro-Jobs geraten außer Kontrolle
Die Kommunen machen mit den Zusatzjobs gute Geschäfte. Doch viele Firmen verlieren Aufträge"
http://www.wams.de/...

denk mal drüber nach.

Nur weil etwas geschickt verpackt wird, ist es noch lange nicht gut. Vor allem darf man die Reibungshitze bei "über den Tisch gezogen werden" nicht mit Nestwärme verwechseln.
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10.01.2006 16:47 Uhr von teufelchen1959
 
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Was soll denn der Scheiß? Arbeitslose, also in dem Fall allerdings ALG-II-Empfänger, heben schon seit Anfang 2005 Müll auf sächsischen Straßen auf, kehren, und helfen bei Stadtreinigung und Grünanlagenpflege. Das ist ABSOLUT NICHTS NEUES! Ich hab 2 Kumpels, die das grad zur Zeit machen. Und ich finde das auch nicht verkehrt, würde das auch machen, um mir mal offiziell was dazuverdienen zu dürfen. Allerdings sind diese Stellen zu dünn gesät, es kommt auf etwa 20-30 Leute, denen diese Sachen angeboten werden, einer, der am Ende genommen wird, weil die Firmen oder Vereine auch nur begrenzte Kapazitäten haben und das Geld nicht mal für 1-Euro-Jobs da ist. DAS ist das Problem.
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10.01.2006 16:56 Uhr von Kabawicht
 
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1euro-jobber = abreits-platz-vernichter: wer den menschen keine zukunft geben kann darf auch nicht wieder gewählt werden.

wer will den schon den neger für deutschland machen ?? was ist das denn für eine demokratie ??

das sind doch alles politker die das eigne volk verachten, wählt sowas nicht.

wir erwarten zukunft für alle und jeder sollte daran arbeiten und mithelfen.
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10.01.2006 17:16 Uhr von Götterspötter
 
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Also .....: falls ich mal in die Verlegenheit kommen sollte einen 1-Euro-Job machen zu müssen .....

Ihr glaubt gar nicht wie "bescheuert" ich mich mit einem Besen anstellen kann ...... :) ......

Halte 1-Euro-Jobs grösstenteils auch für "Normal"Jobkiller Nummer 1.

Ich hätte kein Problem damit, wenn ich nach langer Arbeitslosigkeit z.B. als Bürohilfe für einen Euro - zur Probe - eingestellt werden würde.

NUR !!! ... wenn ich merken würde, das ich dort nur als Spotbilliger Aushilf-sklave - anderen Arbeitern - die Jobs wegnehme. Was wohl oft genug vorkommt. !!!
Würde ich mein Recht auf "Zivilen Ungehorsam" nutzen, um den Gewinn den die Firma mit mir gemacht hat schnell wieder in sein "Gegenteil" zu verkehren.
Normalerweise kann man je nach "Job" schon nach einer Woche bis einen Monat feststellen, ob der Arbeiter gut ist !!! Und dann sollte auch sofort der "richtige" Preis für die Arbeit erfolgen. Alles andere ist "Leibeigentum" ... und das haben wir ja schon lange hinter uns hoffe ich !

Kleine indiskrete "Fehler" bei der Ausführung können wirklich viel Geld kosten. *satanisch-grins .....
Und wer nur 1 Euro bezahlen will - bekommt auch dann nur für 1 Euro Leistung von mir !!!!!!!

Das wäre so mal ein Tip für alle die durch 1 Euro Jobs in diesem Land versklaved werden !!

Nennen wir es mal ........ Inteligente "Dummheit" .... :)
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10.01.2006 17:17 Uhr von Knusperhase
 
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viele jobs = gut??? es wurde erwähnt, dass es besser wäre wenn im lebenslauf stehen würde, dass dieser mensch in letzter zeit "sehr" viele und vorallem verschiedene jobs gemacht hat


wenn ich das aber aus der sicht des arbeitgebers sehen würde, dann würde ich mir diese person mit bedacht fragen weshalt er so viele verschiedene jobs hatte

###############################>>>
# diese person hat oft seine/n stelle/job gewechselt?
# wieso ist es so gewesen?
# hat er was angestellt?
i# st er vllt nicht arbeitswillig?
###############################>>>

da würde ich selber seine bewerbung lieber genauer unter die lupe nehmen und vllt sogar ablehnen
denn wer weiß, vllt wechselt dieser ja wieder seinen job (siehe oben im kasten)

@Kabawicht
du hast recht mit deinem titel
"1euro-jobber = abreits-platz-vernichter"

diese 1-€-jobber vernichten nicht nur bereits existierende arbeitsplätze, sondern verschwenden unnötig die sozialabgaben der zahlenden arbeitnehmer

für die kommunen ist es klar, 1-€-jobber ist die billigste arbeitskraft aller zeiten

nun frage ich mich, was kommt demnächst?

"Kostenlose Praktikanten die die Straßen Deutschlands kehren?"

das verdrängt dann wiederum die 1-€-jobber
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10.01.2006 17:17 Uhr von press2006
 
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Finde ich sehr gut: Wer Sozialleitungen über Jahre und Jahrzehnte hinweg kassiert, kann sich ja auch mal erkenntlich zeigen.
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10.01.2006 18:22 Uhr von bobby857
 
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Tztz: *Ironie on*
Ich finde die Idee einfach super.
Bei uns werden die 1 € Kräfte schon fleissig eingesetzt. Unser Betrieb hat dadurch schon mehrere Pflegeaufträge verloren.
Man muss aber mal das Positive sehen, wir sind ja nur ein Privatbetrieb mit 25 Arbeitnehmern.
Wenn ich nun entlassen werde, weil die Aufträge von den Jobbern übernommen werden, dann habe ich die Change, wenigstens auf Zeit, in den "Öffentlichen Dienst" zu geleangen, das würde mir doch sonst nieeee nicht gelingen :-)
*Ironie off*
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10.01.2006 18:37 Uhr von Troll-Collect
 
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@bobby: aber hauptsache, du zeigst dich dann erkenntlich.
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10.01.2006 19:29 Uhr von ArrowTiger
 
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Gegen den Wind gespuckt oder auch Aufforderung zum (staatlich legalisierten) Rechtsbruch?

Straßen fegen mag ja dem Gemeinwohl dienen, ist aber nie und nimmer "zusätzlich" (wg. Verkehrswegesicherungspflicht der Kommunen). Die Erfüllugn beider Kriterien sind aber Bedingung dafür, daß ein Job als 1€-Job vergeben werden darf!

Wenn sich die Ministerin damit mal nicht in die Nesseln gesetzt hat...
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10.01.2006 19:37 Uhr von Zuckzeruck
 
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Wenn diese "Sozial"-Politikerin: solche Vorschläge macht, hätte ich auch mal einen für sie:

Ab sofort gelten für Politiker die gleichen Regeln wie für jedermann sonst in Deutschland auch - keine großzügigen Übergangs-, Überbrückungs-, Frustrationsentschädigungs- oder sonstigen Gelder mehr, nach 12 Monaten ist Schluß mit lustig, dann geht´s ab in ein winziges Wohnklo, das Monatsbudget liegt nur noch bei 345 Euro, Rente wird zusammengestrichen und statt Sekt gibt´s nur noch Selters...

Die Liste lässt sich natürlich noch beliebig fortsetzen.

Eins bleibt aber unbestritten: Politiker die meinen Menschen können ruhig wie Hunde leben sollte man ein für alle Mal wegsperren.
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10.01.2006 20:23 Uhr von SchlachtVati
 
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@meckersäcke: nun aber mal gut hier , seht ihr denn die vorteile nicht die sich aus einem 1€ job ergeben ? nun last euch doch mal nicht so hängen ! mit einem 1€ job wird der verwaltung und buchhaltung viel arbeit abgenommen ! man braucht immer nur plus 1 rechnen , kein brutto kein netto , keine steueroasen keine steuerschlupflöscher , keine geldkoffer mehr die über die landesgrenzen verschwinden !
ich sage JA zum 1€ job ! ich sage JA zum 1cent job !

http://www.rp-online.de/...
(thx nochmal an TC)
und straßenfeger können immer wieder beliebig nach 6 monaten ausgetauscht werden , ...gibt doch millionen von dem gesindel ! für unsere gesellschaft werden sie dadurch ertragbarer , denn sie kommen mit schaufel und bessen unter die leute , das macht sexi !!!
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10.01.2006 20:52 Uhr von ChriLin
 
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Vorsicht: Grundsätzlich würde ich selber so etwas machen, aber erst wenn alle Bemühungen fehlschlagen einen Job als Buchhalter zu finden. Und ich ffinde Arbeitslose sollten dann nicht mit 1,53 Euro/Stunde bezahlt werden sondern nach Tarif. Die Ein-Euro-Jobs gehören abgeschafft
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10.01.2006 21:04 Uhr von phread
 
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wie sehr an der realität die CSU leute doch vorbei sein können. sehr schlimm! sperrt die doch endlich alle weg! tut mir leid aber unter 25 jährige können solche altersschwachen nicht ernst nehmen.
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10.01.2006 21:21 Uhr von grandmasterchef
 
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man kann bei unter 25j.- 30 std. inna woche arbeiten ansosnten 8. und die machen da schon alle möglichen aufräum und gartenarbeiten.

die 6 mon. können auch locker verlängert werden, nur muss den "massnahme"-titel, in der man gesteckt wird, umändern. (job+, praktikum bla blubb, also so neumodsiche begriffe)

ansosnten kann man eben den geldsatz um 30% kürzen. jedenfalls so bei unter 25j.
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10.01.2006 21:34 Uhr von my_mystery
 
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... Scheibdreck ! Senkung der Arbeitslosenzahlen «im sechsstelligen Bereich» ...

... wenn ich DAS höre ...

... das einzige, was sich im sechsstelligen Bereich bewegt, sind die Gehälter, die die Politiker in bzw. von diversen Vorständen kassieren ... zusätzlich zu dem, was sie sonst noch vom "Staat" erhalten ...

... alles Gelder, die vom Steuerzahler erarbeitet werden müssen ...

...Wenn ich daran denke, dass ein Hinterbänkler nach 2 (!) Jahren Bundestag bereits mehr Rente bzw. Pension "erarbeitet" hat, als in 50 Jahren ein Arbeiter ...

*knochenkotz*

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