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Josef Ackermann verlangt Sozialabbau in Deutschland

Josef Ackermann, der Chef der Deutschen Bank, verlangt einen Sozialabbau in Deutschland. Er forderte weitere Reformen im Sozialbereich und für den Arbeitsmarkt. Arbeit sollte Vorfahrt haben, auch muss Geld in Bildung und Forschung fließen.

Ackermann erklärte: "Wenn die Kosten unseres Sozialmodells die individuelle und gesamtwirtschaftliche Leistungsfähigkeit übersteigen, stellt der Sozialstaat sein eigenes Fundament in Frage."

Der Vorstandssprecher der Deutschen Bank argumentierte weiter, dass es wichtiger ist, die Chancen auf Arbeit zu verbessern, der Schutz des Arbeitsplatzes ist zweitrangig.


WebReporter: rheih
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Deutschland, Deutsch, Josef Ackermann, Acker
Quelle: focus.msn.de

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128 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.01.2006 18:14 Uhr von grandmasterchef
 
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soll die fr*s*e halten hat doch selber 10.000 leute entalssen, quasi.
und bei mannesmann/d2 geld einkassiert.

kein gerede nur die tat..*Sümm*
Jagt die bonzen in die flucht...

*wegschleich*
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09.01.2006 18:16 Uhr von kathleenchristine
 
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Welchen: Sozialabbau denn?
Haben wir sowas bei uns? Was man noch abbauen könnte? Es war nur eine Frage
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09.01.2006 18:19 Uhr von derschmu
 
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Im Grunde hat er ja recht aber das dieser Widerling des Kapitalismus das ausgerechnet sagen muss treibt mir einen Brechreiz in die Kehle...
Wenn er seinen Job verlieren sollte haette er schliesslich noch genug Kohle, um sich seine soziale Haengematte selber zu stricken...andere wurden bzw. wegen seiner Gier auf die Strasse gesetzt und duerfen sich dann von ihm noch sowas anhoeren...

...aber im Prinzip hat er Recht, ohne Arbeit keine Beitragszahler, ohne Beitragszahler kein Geld in den Kassen, kein Geld in den Kassen keine Sozialhilfe, Arbeitslosengeld und auch keine Rente...
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09.01.2006 18:36 Uhr von Davor
 
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aha: Davor verlangt "Ackermann in den Knast"

IDIOT

was macht er sich denn Gedanken über die Sozialsysteme- er der in der ersten Frontlinie der Zerstörer steht??? GAR KEINE. Er will es einfach nur abschaffen. Wäre Raffgier ein Todesgrund hätte er die Volljährigkeit wohl nie erlebt.
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09.01.2006 18:38 Uhr von exekutive
 
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kein kommentar.. oder doch? ausgerechnet die manager müssen son schwachsin erzählen.. ausgerechnet der herr ackermann der schon zich mal hätte entlassen werden müssen.. ausgerechnet die, die alles haben, müssen ihr mund auf machen und über sozialabbau reden..

wenn es jemals so weit kommen sollte, das der arbeitsschutz gestrichen wird, heißt das im klar text, das der normale bürger absolut nichts mehr hat, worauf er sich verlassen kann..
zudem werden die ganzen drecks konzerne noch mehr macht bekommen..

was? sie möchten nicht "freiwillig" auf ihren urlaub verzichten... haber herr mayer.. sie wissen doch.. da draußen sitzen sehr viele menschen die davon träumen in ihrer position zu sein.. und das sogar für weit aus weniger "rechte" bzw geld..

ohhh enschuldigung herr ackermann.. sie haben recht,
da ich ja noch eine familie habe die ich ernähren muss, und einige kredite am laufen habe die abbezaht werden müssen, (da wir ja auch ein anständiges leben haben möchten, wie sie oder ähnliche verbrecher) bleibt mir wohl nichts anderes übrig als auf ihre forderungen einzugehen.. schade das der staat uns nicht mehr vor solche diktatoren wie sie oder ähnliche menschen schützt...

das sozialabbau für mehr arbeitsplätze sorgt, ist bloße utopie.. aber wahrscheinlich werden unsere politiker bald jede noch so menschenverachtenden möglichkeit in angriff nehmen, um die von unseren konzernen geschaffene arbeitslosigkeit zu vermindern
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09.01.2006 18:40 Uhr von Davor
 
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schmu: "...aber im Prinzip hat er Recht, ohne Arbeit keine Beitragszahler, ohne Beitragszahler kein Geld in den Kassen, kein Geld in den Kassen keine Sozialhilfe, Arbeitslosengeld und auch keine Rente..."

der logische Fehler ist daß du davon ausgehst daß Arbeit tatsächlich ernähren kann bzw. daß Arbeit entlohnt wird.

Dies ist defininitiv KEINE SELBSTVERSTÄNDLICHKEIT mehr. Das ist auch immer der Fehler wenn gesagt wird "sozial ist was Arbeit schafft" - aber auch nur wenn die Arbeit ernähren kann.

Wie gesagt -- wir stehen an der Schwelle zu den working poor wie in den USA die von der Hand im Mund leben und am Ende des Jahres ihren Überlebensscheck bekommen weil die 16 h täglich in 3 verschiedenen Jobs nicht ausreichen. Kombilohn ist eine verdeckte Spielart dieses staatlich subventionierten Nekrophiliekapitalismus (weil er Tote schändet und ausbeutet oder wie soll man die Arbeitslosen im wirtschaftlichen Kontext sonst nennen die keine Perspektive mehr haben, also wirtschaftlich tot sind?)
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09.01.2006 18:41 Uhr von Dream77
 
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@ kathleen: dein comment war nicht dein ernst oder? Überleg mal welche sozialen einrichtungen und leistungen wir hier in deutschland haben wo andere Länder beispielsweise Amerika nur von träumen könnten
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09.01.2006 18:43 Uhr von vst
 
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och ackermann: du gehörst schon lange hinter gitter.

wie sagte konfuzius?
schlage deine frau dreimal täglich,
auch wenn du nicht weißt warum,
sie wird es schon wissen.

das passt auch auf ackermann
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09.01.2006 18:47 Uhr von DanyMator
 
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Das ist doch echt der Hammer *?!*
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09.01.2006 18:59 Uhr von Julizka84
 
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Er hat doch recht mit unserer Politik vertreiben wir Unternehmen immer mehr ins Ausland, was die Zahl der Erwerbslosen immer weiter steigen lässt. Real haben wir ca. 7,5 Millionen Arbeitslose wenn die Arbeitslosen die 1€ Jobs und ABM Maßnahmen machen mitgerechnet werden.

Und alle die jetzt sagen wie blöd und dumm und scheisse Ackermann ist, über die kann ich nur lachen!

1. Ackermann hat eine super Ausbildung.
2. Ackermann hat seeeeehr viel Geld verdient.
3. Ackermann ist sehr clever.
4. etc.

Und Ihr? Wieviele Arbeitslose, Kinder und Hauptschüler hier wohl wieder schimpfen. Es ist wirklich traurig wie neidisch die meisten Deutschen sind.

Mit Kommentaren wie "Jagt die bonzen in die flucht..." beweist man nur einmal mehr wie kurzsichtig und dumm man ist. Was ist denn wenn die bösen "Bonzen" alle weglaufen und ihr Geld ins Ausland bringen? Gar keine Arbeit mehr? Gar keine Firmen ... und nur noch Arbeitslose? Glaubt ihr wirklich das bringt Deutschland voran?

Die meisten hier sind doch einfach nur ARM
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09.01.2006 19:03 Uhr von vst
 
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ackermann: ist aber auch
1. ein schmarotzer wie es keinen zweiten gibt
2. ein mensch der keinerlei gewissen hat
3. ein mensch der keinerlei soziale gefühle hat
4. ......
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09.01.2006 19:05 Uhr von Blödman
 
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Er hat trotzdem Arbeitsplätze vernichtet um sich dann noch mehr Geld in seine eigene Tasche zu stecken. Das ist ein Fakt!!

Begründung: Die Lohnkosten sind zu hoch.........
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09.01.2006 19:05 Uhr von kathleenchristine
 
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Dream77: Schau dir einfach an, was schon abgebaut wurde und was in Planung ist, dann weisst du das es bitterer Ernst ist. Was ein Ackermann hier bringt, liegt längst fertig in der Schublade.Sätze wie diese :
der Schutz des Arbeitsplatzes ist zweitrangig-
Sind meistens in kleinen Nebensätzen versteckt und verschwinden oft unter anderen Worten, sie werden als nicht so wichtig registriert wie sie tatsächlich sind.In jahrelangen Kämpfen haben Gewrkschaften dafür gesorgt das Menschen anständig für ihre Arbeit bezahlt wurden...Es wird nach und nach alles abgebaut was einmal sozial war.
Was ich meinte war: Vorwärts in die Vergangenheit.
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09.01.2006 19:08 Uhr von Dream77
 
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kathleen: ja das klingt schon anders.. hatte mich schon gewundert so einen comment von dir zu lesen...
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09.01.2006 19:09 Uhr von angelkiss
 
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tja: dann sag ich einfach mal wozu soviele banken in deutschland zwei drei reichen doch! Bankenabbau wer ist dafür?
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09.01.2006 19:13 Uhr von The_Nothing
 
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Argh! Klar, der Schutz des Arbeitsplatzes ist zweitrangig! Damit anschließend nur noch mehr Menschen dem Gewinnstreben der Heuschrecken zum Opfer fallen und auf der Straße landen. Widerlich der Typ.

@Julizka84

Ja er hat viel Geld verdient, das er anderen (indirekt) aus der Tasche gesogen hat wie eine Bettwanze, das Sinnbild der asozialen Marktwirtschaft schlechthin.

Du glaubst wohl wirklich, dass Unternehmen, die wegen mangelnden Arbeitsplatzschutzes dazu eingeladen werden, Leute entlassen, wieder welche einstellen (was ja Voraussetzung für eine Erhöhung der Chancen auf Arbeit wäre).
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09.01.2006 19:24 Uhr von matt.e.zin
 
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Man vergleiche: die von Herrn Ackermann angestrebte Volkswirtschaft der USA, wo den 5 % reichsten Leuten, 90 % des Reichtumes des Landes gehören
(oder so ähnlich),arme Leute teilweise keine Sozialabsicherung haben mit denen der skandinavischen Länder mit einer hohen Staatsquote, dafür aber gutem Sozialsystem, guter Bildung, guter Infrastruktur und guter Wirtschaft.
Beides funktioniert, wobei es in den skandinavischen Volkswirtschaften für die Reichen ungleich schwerer ist, auf die TOP 10 der Megareichen zu kommen.
Ich denke, es gilt sich für Deutschland sich zu entscheiden: Kapitalismus ala USA mit all seinen Folgen bzw. Chancen sehr schnell überproportional reich zu werden, oder Kapitalismus ala Skandinavien mit (vorallem für Besserverdienern) hohen Steuern, dafür allerdings (meiner Meinung nach) besserem Klima innerhalb der gesamten Bevölkerung.
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09.01.2006 19:25 Uhr von SchlachtVati
 
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ackermann ist kein bösewicht das müssen die leute begreiffen , er ist hierzulande der einzige seiner zumpft , der hierzulande auf internationalem niveau agiert ! das was wir ihm und seiner deutschenbank vorwerfen ist genau das ,wofür er zur bank des jahres ausgezeichnet wurde !
wir sind hinterm mond und bekommen es garnicht mit ,

nur ist die frage was wird mit uns ?



zitat von einem milliardär: "es gilt zu verhindern das der kapitalismus die menscheit so dominiert , wie es davor nur der marxismus versucht hat !

"der schwarze kanal" bzw: scheibenwischer !


btw:1. Ackermann hat eine super Ausbildung.
2. Ackermann hat seeeeehr viel Geld verdient.
3. Ackermann ist sehr clever.
4. etc.

---------------------
1.ich auch
2.glaub ich kaum , er bekommt es nur
3.jupp , verarschen kann er
4.dito
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09.01.2006 19:26 Uhr von exekutive
 
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@Julizka84: wie niedlich

und um dich mal nen bischen zu ärgern..

für herr ackermann und co würden sogar einige freiwillig in den knast gehen

wie du das auffast ist mir egal..
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09.01.2006 19:28 Uhr von spartaner
 
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der richtige fordert sowas: klar, er ist das Symbol für eine asoziale Politik wie man es bei der D..Bank sieht.

Ausserdem kannte man diese Töne auch von der CDU, obwohl diese sich etwas bessert.
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09.01.2006 19:36 Uhr von Apeman
 
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Ich kann mich Julitzka nur anschließen! Ich sehe das genauso, dass einfach jede Menge Geld in Arbeitslose gepumpt wird. Natürlich sollte man denen Geld zur Verfügung stellen, dass ist gar keine Frage, aber man sollte nicht dafür an andern Stellen sparen, wie zum Beispiel in der Bildung durch Studiengebühren.
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09.01.2006 19:46 Uhr von matt.e.zin
 
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Habe heute morgen: die Runde der Finanzminister bei Christiansen von gestern abend gesehen.
Irgendwann kam der Punkt zur Sprache, dass Deutschland eines der Länder mit den meisten Verordnungen innerhalb der Wirtschaft ist.
In diesem Punkt waren sich alle einig, dass bei Refomierung dieser Verordnungen sehr viel getan werden kann.
Ja, warum reden die Politiker/Bosse über sowas denn so gut wie garnicht ? Das sind nun Maßnahmen, die wenig Kosten verursachen (außer man vermutet hinter jeder Verordnung ein schon mitkalkuliertes Ordnungsgeld), aber Wirtschaftswachstum (vorallem im Mittelstand) bringen.
Warum entwirrt man das nicht erstmal, bevor man an den Sozialstaat oder die Löhne geht ?
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09.01.2006 20:17 Uhr von Kneißl
 
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amerikanische Verhältnisse: Immer öfter wird bei uns gefordert "amerikanische Verhältnisse" einzuführen.

Hire and fire nennt sich das dann.
Lockerung des Kündigungsschutzes auf gut deutsch.

Dann muß sich aber auch an der Sichtweise des Ganzen etwas ändern.

In Amerika gilt ein Arbeitnehmer, der bei mehreren Firmen und in verschiedenen Branchen gearbeitet hat als erfahren und ist begehrt.

Bei uns gilt ein Arbeitnehmer, der inerhalb von 10 Jahren bei 5 Firmen in 3 verschiedenen Branchen tätig war als unzuverlässig, inkosequent, unqualifiziert und somit als unvermittelbar.

Leute wie Herr Ackermann (und da steht er nicht alleine) fordern immer nur das, was für ihre eigenen Interessen von Vorteil ist.

Das dies auf längere sicht oft eher ins Gegenteil umschlägt ist den Herren Ackermann dabei egal.
Bis dahin haben sie ja ihre Schäfchen im Trockenen.
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09.01.2006 20:31 Uhr von alexolaf
 
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Sozialabbau in Deutschland: Herr Ackermann und die deutsche Bank.... Bei Entlassungen die Nummer eins. Die Banken haben soviel Geld,das der Staat gar nicht an sie rankommt und genau diese Leute,die mal eben hunderte Menschen auf die Straße setzen,diese Leute geben Deutschland kluge Ratschläge. Wenn der Herr Ackermann meint,es ist besser wenn die Arbeitsplätze nicht sicher sind,frage ich mich,wie die Kunden der DEUTSCHEN BANK ihre Kredite abzahlen sollen,wenn sie keine Arbeit haben ????
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09.01.2006 20:37 Uhr von zocs
 
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Schlecht wiedergegeben Also Ackermann ist in meinen Augen auch kein Mensch ... und vieles ist verabscheuungswürdig was er und seinesgleichen so von sich geben ...

Aber "rheih", leider finde ich Deine News schlecht wiedergegeben ... Ich habe mir die FOcus Zeilen mal durchgelesen und es kam insgesamt anders rüber.
Der Titel ist zu reisserisch und trifft es nicht ...

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