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"Made in Korea" unter deutlich strengeren Auflagen

Das Gütesiegel "Made in Korea" darf ab 1. April 2006 nur noch unter strengen Auflagen auf den koreanischen Produkten geführt werden.

Demnach müssen mindestens 51 % der Produkte aus koreanischen Rohmaterialien gefertigt sein. Dies diene vor allem dazu, der zunehmenden Praxis entgegenzuwirken, im Ausland zu produzieren und lediglich den Zusammenbau in Korea zu tätigen.

Die durch Gesetz bereits zu dieser Verfahrensweise verpflichteten Produkte wurden von 87 auf 399 erhöht und erstrecken sich über eine breite Palette.


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WebReporter: buckowitz
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Korea, Auflage
Quelle: english.kbs.co.kr

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09.01.2006 15:53 Uhr von buckowitz
 
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Finde ich gut. Wenn ich hier in D sehe, was für ein Name drauf ist und was sich hinter dem "Made in Germany" oft verbirgt, bekomme ich bisweilen die Wut. Man ist sich in Korea sehr wohl bewußt, daß die Produkte teurer werden (müssen), aber auch das ist interessant, daß die Bevölkerung mitzieht, wenn von oben gesagt wird, daß dadurch Arbeitsplätze und Qualität gesichert werden.

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