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Für Kinder wird das Lernen in der Schule leichter, wenn ein Hund in der Klasse ist

Das Lernen von Schülern wird verbessert, wenn sich im Klassenzimmer ein Hund befindet. In Deutschland ist dies bereits an etwa 20 Schulen der Fall, dass die Tiere am Unterricht teilnehmen dürfen.

Mit der Anwesenheit eines Tieres sind die Kinder motivierter und die Zusammenarbeit im Team sowie die Kommunikation untereinander werden besser. Sie wirken entspannt und fühlen sich dadurch wohl.

Tierpsychologe Martin Rütter lobte die Neueröffnung alternativer Hundeschulen. Für den 35-Jährigen haben Hunde den richtigen Riecher, wenn es darum geht, die Gefühlslage eines Menschen zu erkennen.


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WebReporter: Katerle
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Kind, Hund, Schule, Klasse, Lernen
Quelle: www.campus-med.de

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25 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.01.2006 16:10 Uhr von Garviel
 
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Das mag: für die Mehrzahl der Kinder richtig und sinnvoll sein. Wenn ich mir allerdings so einige Kleinkinder im Bekanntenkreis ansehe, die aus gutem Grund einen absoluten Horror vor allen vierfüßigen Fellballen haben, bin ich mir nicht sicher, ob da nicht auch einige ziemlichen Angstzuständen ausgesetzt werden - und DAS ist sicher nicht hilfreich fürs Lernen...
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09.01.2006 16:37 Uhr von Phoenix87
 
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Außerdem: -die Kinder sind erst unruhig und unkonzentriert, weil sie lieber mit dem Hund spielen wollen
-der Hund langweilt sind
-nach kurzer Zeit langweilen sich auch die Kinder und der Effekt wäre hinfällig

In meinen Augen schwachsinnig, dann lieber einen Wellensittich...
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09.01.2006 16:54 Uhr von kathleenchristine
 
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Der: durch das Klassenzimmer fliegt? Meine persönliche Horrorvorstellung. Von meinem Sohn kann ich noch sagen, einmal die Woche durften Kinder ein Haustier mitbringen, die Idee war nicht schlecht, das wurde vorher abgesprochen und gut war.Wie ein normaler Unterricht möglich ist wenn ständig ein Tier anwesend sein soll, kann ich mir nicht vorstellen, wahrscheinlich wäre, die Kinder gewöhnen sich daran, weil kein Ausnahmezustand sondern es gehört dazu.
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09.01.2006 17:12 Uhr von eda
 
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n Hund im untericht? ich frag mich wie die kinder sich da konzentrieren sollen wenn der dauernt bellt und sie anspringt oder besnuppert.auserdem wird das auch langweilig
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09.01.2006 17:13 Uhr von Holti2001
 
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Also: unsere Grundschullehrerin hatte immer einen Hund mit (1.-2. Klasse hatten wir die) in unserer Mini-Schule (50-60 Schüler). Anscheind hat´s was gebracht, ich hatte verdammt gute Noten damals.

Und heute? Mh...es geht...anscheind fehlt aber der Hund!
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09.01.2006 17:13 Uhr von Firona
 
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Mein Sohn hatte während seiner Grundschulzeit immer irgend ein Tier als Maskottchen in der Klasse. Meist Meerschweinchen. Die Kinder haben sich um Käfig und Fressen gekümmert und durften - allerdings NICHT während der Unterrichtszeiten - damit spielen. Während der Ferien hat entweder ein Lehrer oder ein Kind das Tier mit nach Hause genommen.

Für einen Hund scheint mir das doch eher eine Zumutung zu sein. Geht es nicht eine Nummer kleiner? Wie viele Hunde wedeln in einer Schule durch die Klassenzimmer? Und wer ist die Bezugsperson für das arme Tier?
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09.01.2006 17:44 Uhr von dimoff
 
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ja klar wie wäre es wenn man denen noch ein Fernseher, etwas zum Knabbern, eine Höhensonne und etwas zum Spielen hinstellt? Die sollen doch gleich in eine Waldorfschule gehen und ihren Namen tanzen.
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09.01.2006 18:22 Uhr von crazywolf1981
 
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schau sich doch mal einer an was die von den Kindern verlangen. Ich kenn paar im Bekanntenkreis, die sind in der Grundschule, und verbringen ihre Nachmittage nur mit lernen und Hausaufgaben.
Vielleicht lernen Kinder auch besser wenn man ihnen nicht so viel abverlangt und ihnen auch etwas von ihrer Kindheit lässt.
Sicher ein Hund ist etwas schönes und motiviert etwas. aber auf Dauer hilft das nichts glaub ich.
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09.01.2006 18:44 Uhr von duska
 
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Es gibt sogar eigene Schulzoos ich finde das ganze interessant.
http://www01.wdr.de/...

@Phoenix87
Das Spielen mit dem Hund ist sicher nicht der Hauptzweck. Allein die Anwesenheit des Tieres soll dafür sorgen das die Atmosphäre im Klassenzimmer ruhiger und entspannter wird. Die Kinder spüren das der Hund sich unwohl fühlt, wenn es im Klassenzimmer nur Radau gibt. Also gehen sie auch ruhiger und entspannter untereinander um. Das zeigte zumindest mal ein TV-Bericht über so ein Klassenzimmer mit Hund.

Ich glaube gerade mit Tieren kann man ziemlich interessanten Unterricht machen (auch wenn kein Hund in der Ecke schläft):
http://www.hmulv.hessen.de/...
http://www.helles-koepfchen.de/...
So etwas ist sicher eine gute Abwechslung zu binomischen Formeln oder deutsche Grammatik.
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09.01.2006 18:57 Uhr von emguec
 
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Idiotie: Soll man die Schule noch zum Zirkus machen? Tiere gehören in die Freizeit, nicht in die Schulen.
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09.01.2006 19:03 Uhr von Julizka84
 
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Völliger Quatsch eine neue Studie hat längst gezeigt dass 2 von 30 Kindern beim Anblick von einem riesigen Sack von Reis im Klassenzimmer mehr 1er Schreiben als vorher!!!

Eine andere Studie geht sogar noch weiter und sagt dass 1 von 1000 Kindern mehr 1er in allen Fächern schreibt wenn es nur gelbe Stifte verwendet!!!


! ABER !

Die tollste Studie ist die, die zeigt dass Idioten die Studien anfertigen die absolut unnütz und *zensiert* sind viel Geld verdienen. Toll oder ?
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09.01.2006 21:41 Uhr von Phoebe5035
 
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als ich im grundschulalter war hatte ich nie das verlangen mit einem hund zu spielen, völlig egal ob in der schul- oder freizeit.
ich würde jetzt nicht unbedingt sagen, dass ich angst vor hunden habe/hatte, aber ein hunde-freund bin ich ganz sicher nicht. und am allerwenigsten mag ich diese kleinen dauernd kläffenden biester.

auch kann ich mir gut vorstellen, dass ich nicht die einzige peson auf dieser welt mit einer solchen abneigung bin.

kann ja gut sein, dass einige kinder besser lernen, wenn ein hund anwesend ist. aber ich glaube, dass bestimmt auch einige kinder durch die anwesenheit eines solchen verunsichert werden. zu recht. schließlich sind hunde keine spielautos oder barbie-puppen, die man einfach in die ecke stellt wenn man sie nicht braucht. und weiß man genau wie ein hund reagiert wenn er sich vernachlässigt fühlt, weil alle kinder eine mathearbeit schreiben und keiner ihn beachtet?

wer haftet eigentlich wenn der hund plötzlich ausrastet und jemanden beißt? jaa, auch die kleinen köter haben zähne.

und ich finde es absolut nicht in ordnung, dass kinder, die vielleicht angst vor hunden haben, verunsichert im klassenzimmer sitzen und trotz hoher intelligenz schlechte noten bekommen, nur damit andere kinder statt einer 3+ mal endlich eine 2- schaffen.
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09.01.2006 22:04 Uhr von syrinx04
 
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Lustig: Was die meisten hier für Hunde kennen oder haben.

Es gibt sowas wie Hundevereine, in denen die Tiere ausgebildet werden. Entsprechend richtig ausgebildet, macht der Hund dann auch kein Blödsinn in der Klasse. Hinzu kommt, dass der Hund ein Schlaftier ist, d.h. er verbringt den Großteil des Tages mit Dösen. "Langeweile" im menschlichen Sinne kennt der Hund nicht. Klar hat er Triebe, die befriedigt werden wollen, aber das kann man gut und gerne vor und/oder nach der Schule machen. Davon ab gibt es genug unterschiedliche Hunderassen. So wie Pitbulls, Rottweiler, Dobermänner als Kampfhunde und aggressiv verschrien sind (teilweise zu Recht, aber nur teilweise), gibt es auch sogenannte Familienhunde, die als "kindertauglich/familientauglich" gelten. Ich denke da an meine alte Hündin. Die hat Kindern alles "erlaubt". Selbst als Ihr die Ohren langgezogen, Fell ausgerupft und Würgeumarmungen zugemutet wurden (von Kleinkindern), hat sie keinerlei Agressivität gezeigt. Wenns ihr zu viel wurde ist sie halt in ihre Ecke gegangen.

Ist der Lehrer, dem der Hund gehört in einer Hundeschule, bzw. in einem Verein und der Hund entsprechend ausgebildet (Unterodrnung reicht ja vollkommen) seh ich da keine Probleme. Fast allen Vorpostern möchte ich mal empfehlen, sich über Hundeausbildung in Vereinen zu informieren, Es gibt auch Menschen, die halten Hunde nicht für ihren Kinderersatz und erlauben ihm alles (Stichworte: Anspringen, Kläffer etc.).


MfG
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09.01.2006 22:18 Uhr von dracula89
 
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bestimmt nicht: mir hätte so nen vieh das lernen nicht erleichtert, da ich auf hunde (und viele andere tiere) alergisch reagiere. und was wenn so nen tier (egal ob hund oder was auch immer) mal raus möchte oder sich vernachlässigt fühlt? dann könnte es nen bisschen unruhig in der klasse werden.
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09.01.2006 22:34 Uhr von The_Nothing
 
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Herrgott die sind in der Schule und nicht bei wünsch dir was. Es kann doch nicht so schwer sein, sich 45 Minuten lang mal zu konzentrieren. Ich habs ja auch geschafft, und das ganz ohne Hund.

Aber wenn die Kiddies dann bis spät abends X-Box und Co. spielen oder nachmittags grunzend durch die Stadt laufen und Senioren belästigen, ist kein Wunder, dass für die Schule keine Zeit mehr ist. Und von zwei Stunden Hausaufgaben am Nachmittag ist auch noch niemand gestorben.

Und diese Null-Bock-Mentalität wird dann in die Berufsausbildung mitgenommen, kein Wunder dass die Betriebe keine Lust mehr haben, in diese Leute auch noch eine teure Ausbildung zu investieren. Sollen hier vielleicht auch noch Hunde gehalten werden, in der Berufsschule vielleicht?

Hugh ich habe gesprochen!
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09.01.2006 23:00 Uhr von duska
 
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Man gut das es hier soviele Experten gibt. Da werden Studien angezweifelt und Wissenschaftliche Untersuchungen des „Instituts für interdisziplinäre Erforschung der Mensch-Tier-Beziehung“ erstmal als Blödsinn abgetan.

Zumindest ist doch nichts dagegen zu sagen, dass es solche Experimente gibt. Und wenn die Ergebnisse in den jeweiligen einzelnen Fällen positiv sind kann man das doch auch akzeptieren.

So wie dieses Beispiel:
http://www.wdr.de/...

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10.01.2006 00:37 Uhr von bish
 
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naja: "Für den 35-Jährigen haben Hunde den richtigen Riecher, wenn es darum geht, die Gefühlslage eines Menschen zu erkennen."
vllt sind das dann jadie einzigen wesen, die frauen verstehen koennen:D /ironie off

naja, also ich konnte mich mit nem hund nicht konzentrieren. ich war zu viel mit dem tier beschaftigt:)
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10.01.2006 14:02 Uhr von adsci
 
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ich wurde als kind öfter von diesen: vierbeinigen raubtieren angefallen und hätte eine heidenangst gehabt. vorher war ich den tieren immer sehr aufgeschlossen, bis mich son mist-pudel gebissen hat.

inzwischen hab ich einen guten draht zu hunden, aber bis mind. 14 wär das für mich ein grund gewesen die schule zu wechseln.

ich bin nach wie vor der meinung hunde haben NICHTS ohne leine im freien zu suchen. egal welche. ausser in eingezäunten bereichen oder auf dem eigenen grundstück.

bei uns hier der gegend laufen die leute auch völlig rücksichtslos mit dem viehzeug rum und man wird andauernd angebellt/angeknurrt. als kind wär ich in dem fall weggerannt und wär damit angefallen worden. wenn man die leute darauf anspricht, dass leinenzwang in der stadt herrscht kriegt man nur nen stinkefinger gezeigt.

ich mag inzwischen hunde, wenn ich mal einen habe werde ich nicht so sein.

arme menschheit.
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10.01.2006 15:33 Uhr von Iceman05
 
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Und wieder Eine Studie die kein Mensch braucht!!!

Hauptsache solche wichtigen Erkenntnisse werden mit Millionen von Wissenschaftlichen Fördergeldern erreicht.

Ich fordere:
Einen Hund für jede Klasse und die nächste Pisa-Studie kann kommen.

Wer zum Teufel erforsch so einen Schund und kann davon auch noch seine Brötchen bezahlen??
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10.01.2006 16:19 Uhr von frankfurt2006
 
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Und wer zahlt´s? ?
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10.01.2006 16:27 Uhr von Nevrandil
 
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@ crazywolf: hö? Wo genau sind diese Kinder, denen man soviel abverlangt? Draussen rennen nur Schwachmaten rum. Man trift selten jemanden, der intelligent ist (oder auch nur annähernd)

In den Grundschulen wird vielleicht viel verlangt, leider lässt das an allen darauffolgenden Schulen alarmierend nach.

Mach grad ne Schulische Ausbildung: Das Niveau ist unter aller Sau und Ambitionen hat eh keiner. Es wird nur betrogen, geschummelt, eingeschleimt, verarscht. Es ist zum kotzen. Und das Schlimme is, dass das nich die einzige Schule ist.

*ätz*
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10.01.2006 17:03 Uhr von ottonilli
 
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für mich würd´s schwerer: und wenn ein Hund in meine Klasse installiert würde,müsste ich mir wohl ein passendes Giftrezept ausdenken- das würde ich einfach nicht aushalten.
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10.01.2006 20:38 Uhr von Black Shogun
 
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Ich gehe in die 10. Klasse dort haben wir auch einen Lehrer, der bringt regelmäßig seinen Hund mit in den Unterricht und ich muss wirklich sagen seit der Hund da ist sind wir alle viel konzentrierter
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10.01.2006 22:46 Uhr von marshaus
 
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stimmt: hier in england macht man mehrmals im jahr so das 2 oder 3 kinder ihre haustiere fuer einen tage mitbringen duerfen, aber es gibt auch ausnahmen fuer haustiere die nicht mitgebracht werden duerfen, wie z.b. schlangen.
die kinder reagieren sehr postiv darauf.
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11.01.2006 00:28 Uhr von Eskiya
 
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was ein schwachsinn es gibt genug kinder die phobien haben...

ausserdem gibts auch genug kinder die allergien haben...

daher kann ich mir nicht wirklich vorstellen, dass dies fördernd sein soll...

wissenschaftler und ihre studiun halt...

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