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Ferrari baut mit dem 599 GTB seinen stärksten V12

Ferrari gab durch den Vize-Präsident Felisa auf der Detroit Auto Show bekannt, dass die Arbeiten am neuen und stärksten Ferrari V12 aller Zeiten voran schreiten. Das Top-Fahrzeug soll am 28. Februar auf dem Genfer Automobilsalon präsentiert werden.

Der Zwölf-Zylinder-Motor leistet bei 7.600/min und sechs Litern Hubraum stolze 620 PS und erzielt in Verbindung mit dem leichten Aluminium-Chassis ein Leistungsgewicht von 2,6 Kilogramm pro PS.

Damit baut Ferrari sein stärkstes V12-Fahrzeug, das jemals von Ferrari serienmäßig fertiggestellt worden ist.


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WebReporter: labor_007
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Ferrari, V12
Quelle: www.auto-motor-und-sport.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.01.2006 13:37 Uhr von ch3cooh
 
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Enzo: Wenn ich mich recht entsinne hat der Enzo 660 PS (485 kW).....
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09.01.2006 13:55 Uhr von Planlos83
 
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hast recht...aber der enzo hat 650 ps! immernoch mehr, aber die rede war von dem stärksten serienmäßigen ferrari.
und das war der enzo nicht.
irgendwas um die 350 wurden gebaut! oder sollten!
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09.01.2006 14:04 Uhr von gerndrin
 
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Stärkster Die PS hat er aber auch bitter nötig.
Ein Leistungsgewicht von 2,6 heißt ja, dass der Wagen immerhin über 1600 kg wiegt... und die wollen beschleunigt, abgebremst und in der Kurve gehalten werden.
Lieber 500 PS und dafür nur 1300 kg... :-))
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09.01.2006 14:05 Uhr von b-ballmvp
 
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genau des wollt ich auch schreiben. Sind 400 Stück gebaut worden. Könnt man auch als Kleinserie sehen. Der 599 ist ja der Nachfolger vom 575 und somit ein Nachfolger eines Serienmodels. Außerdem kann ja net jeder nen Enzo kaufen, so ohne F50 oder 40 läuft da normalerweise nix. Naja, wenn die sagen es ist der stärkste V12, dann isses halt so. Aber trotzdem hat der Enzo 485 kW,also 660 PS.

Die Hälfte würde mir reichen... *g*
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09.01.2006 18:52 Uhr von Spaßbürger
 
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@gerndrin: Immer noch besser 1600KG und 620 als 4XX PS und 2 Tonnen! ;-)
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09.01.2006 20:15 Uhr von Daishi
 
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Man achte auf die Felgen in der Quelle! Ein Schelm, wer böses dabei denkt =)
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10.01.2006 06:25 Uhr von berlinbeinacht
 
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muahahah: Leistungsgewicht von 2,6kg/PS - hihihi, ist ja niedlich

so´n Mopped hatte ich auch mal


Kleiner Exkurs in die Welt des Zweirades gefällig?

Suzuki GSX-R 1000 - 180PS bei 166kg -> 0,92kg/PS (serienmäßig, Neufahrzeug ab ca. 12000€ bei jedem Händler sofort zum Mitnehmen)

Yamaha YZF-R1SP - 183PS bei 174kg -> 0,95kg/PS (gleicher Preis wie die Suzi)

Ducati 999 RR (voraussichtlich erst 2007 in limitierter Auflage zu haben) angeblich über 200PS bei knapp 170kg -> 0,85kg/PS


alles bezahlbares Gerät
kein millionenteurer Ferrari, für den man sich erst einmal in eine Warteschlange eintragen muss und man das Auto nur bekommt, wenn Ferrari der Meinung ist, dass man dem Image entspricht.

Dafür ein Leistungsgewicht, das kein Auto in den nächsten hundert Jahren haben wird.

Wer sich mit lächerlichen 2,4kg/PS zufrieden geben kann, der legt beim Suzukihändler seines geringsten Mistrauens die Kleinigkeit von 6500€ auf den Tisch und kann sich die SV 650 gleich mitnehmen.
72 PS bei 165 Kilo - macht ziemlich exakt 2,29kg/PS - damit steckt man den vermutlich hundertmal so teuren Ferrari an jeder Kreuzung immernoch locker in die Tasche und hat zudem noch millionenmal mehr Spass.
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10.01.2006 08:19 Uhr von Maglion
 
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@berlinbeinacht: und was für eine maximale Querbeschleunigung haben die Bikes ?

Auf einer kurvigen Straße hängst Du die ganzen Bikes schon mit einem normalen Porsche ab. ;-)

Und bei diesen Werten, habe ich lieber ein sicheres Auto um mich herum, dass ich das ganze Jahr und bei jedem Wetter genießen kann.

So ein Bike ist eben doch mehr ein "Spielzeug". Da ist selbst ein Ferrari im Vergleich ein Multivan. ;-)

Im Übrigen ist es total unsinnig, hier Tomaten mit Äpfel zu Vergleichen.

Bei den Bikes ist die Theorie von der Praxis der meisten Biker deutlich weiter auseinander, als bei den Fahrern der Supersportwagen. Das heißt ganz einfach, dass die wenigsten Biker es schaffen, auch nur annähern die Werte zu erreichen, die das Bike theoretisch auf dem Kasten hat, besonders bei der Beschleunigung.

Wer auf Adrenalin steht, ist mit einem Bike natürlich besser und viel günstiger dran. Aber ich denke dass ich nicht die Zielgruppe der Supersportwagenhersteller. Da geht es um Image, Prestige, Klasse und Stil. Außerdem leben Ferrarifahrer länger. ;-)

Für das Geld dieses Ferraris bekommt man auch eine doppelt so starke Viper oder einen Toyota Supra - aber mit Stil und Klasse hat das dann nicht viel zu tun. ;-)
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10.01.2006 10:46 Uhr von tuerlich
 
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Wollen doch hier keine Äpfel mit Birnen vergleichen, gell!

Bin zwar noch nie einen 600PS Auto gefahren, aber kann mir natürlich auch net vorstellen daß dieser mit der Beschleunigung einer simplen 9ner mithällt!

Wie aber schon erwähnt, dreht dieser Ferrari in der Kurve Kreise um das schnellste Mopped!

Wir reden hier nicht von einem tiefergelegten 3er, sondern von perfekter Rennsporttechnik!

Die Junx aus Italia wissen schon was sie tun!

Zu den Felgen: Zumindest haben sie drauf geachtet, daß immer alle richtig stehen! Und es war ja gerade Weihnachten! ;-)

.
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10.01.2006 10:47 Uhr von berlinbeinacht
 
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na na na: "und was für eine maximale Querbeschleunigung haben die Bikes ?

Auf einer kurvigen Straße hängst Du die ganzen Bikes schon mit einem normalen Porsche ab. ;-)"

Der Porsche muss wohl erst noch gebaut werden.
Ich persönlich kenne keinen Autofahrer, der seinen teuren Porsche, Ferrari oder sonstige Blechkiste im Drift um deutsche Landstrassen fährt.
Motorradfahrer kenne ich von der Sorte viele.

Solange der Bürgerkäfig keinen elektronischen Regelschnickschnack mit ABS, ASR, ESP, E.L.C.H., BiFi, oder Beifahrerin 2.0 drin hat, sieht der keine Sonne.
Ferrari hat sowas traditionell schon nicht verbaut - die bauen halt Sportwagen.

Ist doch dabei aber auch klar, dass ein Ungeübter in nem 600-PS Ferrari genauso schnell die Unterbux voll hat, wie ein Führerscheinneuling auf der ungedrosselten 230PS-Werks-Yamaha mit der Startnummer 46.

Im alltäglichen Strassenverkehr trifft Mittelklasse-Sportwagen auf Mittelklasse Mopped

Mit nem gewöhnlichen Brot-und-Butter-Mopped kannste auf der Landstraße Kurven mit 200 und schneller nehmen, wo dir im Durchschnitts-Bürgerkäfig bei 130 schon der A*sch auf Grundeis geht weil die Räder keine Haftung mehr haben und das Fahrwerk am Ende is.

Tests haben gezeigt, dass das Auto erst auf der Rennstrecke minimal schneller als das Motorrad ist.

Im üblichen Stadtverkehr häng ich die ganzen 2Tonnen-Benz-aber-300PS-Deppen selbst mit meinem lütten 125er Wintermopped noch ab. Okay, bei 80km/h ham die mich wieder, aber bis dahin bin ich vorn.
Inner Kurve sowieso - da gehts sogar aussenrum noch locker flockig vorbei. Und wenns Hinterrad weggeht isses okay - darfst halt nur keine Angst bekommen und musst immer gut am Gas bleiben. Is aber im Auto dasselbe.

Geschwindigkeiten, ab denen ein Auto richtig Spass macht, kannste heutzutage doch nirgends mehr fahren.
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10.01.2006 11:31 Uhr von Maglion
 
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@berlinbeinacht: also wenn man, so wie Du, noch beim Vergleich sehr unterschiedlich befähigte Fahrer ins Auto oder auf Motorrad setzt, dann hinkt der Vergleich noch mehr.

Angeben, kann man mit seinem fahrbaren Untersatz doch wohl nur richtig, wenn man selbst an die Grenzen des Fahrzeugs gehen kann und auch erst dann macht ein Vergleich auch erst Sinn.

Was nützt mir ein Bike mit 180PS, dass so toll ist, wenn ich schon auf einer 125er in der Kurve Schiß bekomme, ich mich auf dem Bigbike auch nicht traue 300km/h zu fahren und wenn ich beim Beschleunigungsrennen mehr Energie in Rauch umwandel, als in Vortrieb? Das gilt übrigens auch für Sportwagen.

Ich wage aber zu behaupten, dass es wesentlich einfacher ist, einen PKW zu 80% auszureizen, als ein vergleichbares Bike.

Ich fahre selbst ein sportliches Auto und selbst mit dem, kann mann Porsche-Fahrer ins schwitzen bringen - aber nur weil der Fahrer einen Porsche aus Image Gründen fährt und nicht als "Sportgerät". Auf der Geraden hängen sie einen ab, aber in den nächsten Kurven ist man wieder hinten dran. Beim Bike ist die grenze in den Kurven physikalisch gesetzt - durch die maximale Schräglage, wobei man da schon die Strecke und den Straßenbelag sehr gut kennen muß, wenn man keine böse Überraschungen erleben möchte. Gerade auf unebenen engen Landstraßen, wird man da auf dem Bike sehr schnell und leicht ausgehebelt, wenn man sich etwas verschätzt. Die Folgen sind dafür sehr gravierend - im Porsche leuchtet kurz ein Lämpchen auf, dass signalisiert, dass die elektronischen helferlein aktiv sind - da kommt man nicht mal ins schwitzen, wobei der Biker schon tot am Baum klebt. Auf der Rennstrecke hat man meistens einen sehr guten Belag, was das annähern ans Limit einfacher macht, daher haben die Biker eher dort einen Vorteil.

Und wer meint, dass er selbst oder Bekannte schnell auf ihrem Gefährt unterwegs sind, dem empfehle ich mal eine Mitfahrt bei einem Profi.

Ich finde das prahlen mit Meßwerten bei Straßenfahrzeugen eh lächerlich. Da prahlen oft Leute mit einem Auto, das laut Test um 0,5 Sekunden schneller auf 100 km/h beschleunigen, aber selbst kostet ihre Unfähigkeit locker 1 - 2 Sekunden, weil sie keine Ahnung haben, wie man den optimalen Wert erreichen kann. Und ich bin mir sicher, dass es auf einem Motorrad um einiges schieriger ist und es daher auch viel weniger Fahrer gibt, die das annähernd hin bekommen. Im Endefekt sind es Zahlenspiele auf dem Papier.

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