09.01.06 00:09 Uhr
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Wien (Update): DNA-Analyse des angeblichen Mozart-Schädels brachte keine Klärung

Wie ssn bereits berichtete, sollte am Sonntag im ORF in der Sendung "Mozart. Eine Spurensuche", das Geheimnis um die Identität des geheimnisvollen Schädels gelüftet werden.

Der Schädel, der sich seit über 100 Jahren in Salzburg befindet, sollte angeblich Wolfgang Amadeus Mozart gehören. Ein DNA-Test am Zahnmark brachte jedoch kein eindeutiges Ergebnis hervor.

Ausschließen konnte man jedoch, dass die Knochen, die man als Vergleichsprobe herangezogen hatte, in einer familiären Verbindung zum Schädel stehen, so der ORF-Report weiter. Somit ist weiter unklar, wessen Schädel man in Salzburg verwahrt.


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WebReporter: ciaoextra
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Update, Wien, DNA, Analyse, Schädel, Wolfgang Amadeus Mozart
Quelle: www.volksstimme.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.01.2006 00:03 Uhr von ciaoextra
 
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Und damit hätte ich meine Wette gewonnen. Da ich mich privat für Mozart interessiere, konnte ich bereits vor der heutigen Sendung sagen, dass es nicht Mozarts Schädel sein kann. Als dieser starb (Beispiel) stellte sein Art auf dem Totenbett fest, dass Mozart nur noch 7 Zähne hatte und schrieb das auch in der Sterbe-Urkunde bzw. seinen Bericht. Den Schädel den man jetzt für ORF und ARTE untersucht hat, hatte jedoch 11 Zähne.
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09.01.2006 01:09 Uhr von rumi
 
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doppelte Verneinung: "Ausschließen konnte man jedoch, dass die Knochen, die man als Vergleichsprobe herangezogen hatte, in keiner familiären Verbindung zum Schädel stehen, ..."

Das ist leider falsch, denn man konnte gerade ausschließen, DASS die Knochen in familiärer Verbindung stehen... Bitte korrigieren!
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09.01.2006 01:50 Uhr von moppsi
 
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7 Zähne? Mit 35? Zahnarztbesuche waren dem wohl ein Greuel...

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