08.01.06 14:04 Uhr
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Bald neue Atomkraftwerke in Deutschland?

Roland Koch, Ministerpräsident von Hessen, setzt sich dafür ein, dass in den nächsten Jahren neue Nuklearkraftwerke gebaut werden sollen.

«Ein Land, das gerade darum kämpft, nicht zu teuer zu werden, kann sich diesen volkswirtschaftlichen Unsinn nicht leisten, die sicheren Kernkraftwerke abzuschalten, die billigen Strom produzieren», so begründete er sein Vorhaben.

Im Koalitionsvertrag, welcher noch in Kraft ist, sind die Restlaufzeiten der vorhandenen Kernkraftwerke festgesetzt.


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WebReporter: Mr.Gato
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Deutschland, Deutsch, Atomkraftwerk, Atomkraft
Quelle: www.n-tv.de

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56 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.01.2006 14:51 Uhr von cruelannexy
 
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RICHTIG!!! endlich mal was kluges von einem Politiker! Dachte sowas gibts nimmer! Respekt.
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08.01.2006 15:02 Uhr von Gregsen
 
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absolut! ganz davon abgesehen dass kernenergie die günstigste form von energie ist, ist sie im vergleich zu Kohle auch noch deutlich umweltfreundlicher, und ein risiko ist meiner meinung nach auch nicht ersichtlich.
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08.01.2006 15:18 Uhr von Tom111
 
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Endlich mal jemand der genau das sagt was auch ich denke!
[...]volkswirtschaftlichen Unsinn[...]
Danke Herr Koch !!!!!!
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08.01.2006 15:19 Uhr von 0_o
 
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unter der erde? wieso baut man sie net einfach mal unter der erde? bei eventuellen lecken würde nicht so viel radioaktives material frei, und gegen terroristische angriffe wäre man auch gewappnet
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08.01.2006 15:20 Uhr von ooo
 
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villeicht hat Roland Koch da was übersehen: Er bezeiht sich ja vor allem auf die Gaslieferungen aus Rusland. Nur das die meisten Heizungen in D nicht mit Strom, sonder mit Gas und Öl funktionieren. Des weiteren funktioniert mein Auto auch nur mit Benzin, und nicht mit Strom. Ich weiß ja nicht wann ihr geboren wurdet, aber Tschernobyl 1986 hat mich schon stark beinflusst.
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08.01.2006 15:27 Uhr von Teppichratte
 
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Ich denke, der Herr Koch wir das schon so einfach erklären, dass die meisten dran glauben werden, es gibt ja kaum noch etwas, das in irgendeiner Form hinterfragt wird.
Aber ob unsere Bildungspolitik wirklich schon genug leichtgläubige Deppen geschaffen hat?
Man wird sehen.
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08.01.2006 15:31 Uhr von JK922
 
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@christophml und O_o: @christophml

"Und die verbrauchten Uran-Stäbe kann man im ohnehin verseuchtem Tschernobyl lagern"

Ich muss mich echt zurückhalten und wenn es editiert wird dann tut es mir leid, aber wie DOOF bist du eigentlich ????

In Tschernobyl leben immer noch Menschen, wenn sie dort geboren wurden, dann haben sie nicht mehr lange zu Leben und der Umzug ist auch nicht so einfach, oft sterben sie früh an Krebs.

@O_o

Lol warum lassen wir nicht alles schädliche in unsere Erde sickern ???
Am besten in deinen Garten, indem dein Gemüse wächst, desweiteren schon einmal ein Kraftwerk unter der Erde gesehen ???
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08.01.2006 15:32 Uhr von janzy
 
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Recht hat er !!! @ooo Wenn in 20 Jahren mal Benzin und Diesel unvertretbar teuer werden freust du dich warscheinlich auch wenn dein Atuo mit Wasserstoff fahren kann. Und womit erzeugt man Wasserstoff? Richtig durch Elektrolyse. Und woher nimmt man daher den Strom? Aus Windrädchen und Solarzellen? Falsch! Ganz abgesehen davon dass die Dinger hässlich sind bringen sie viel zu wenig! Außerdem wäre Deutschland dann mal wenigstens ein wenig unabhängiger vom Ausland! Wenn Erdöl und Gas teurer werden mit was heizt man dann wohl? Kaum mit Lagerfeuern oder? Ich denke man wird nicht um Atomkraftwerke herumkommen auch wenn sie sicher immer gewisse Risiken bergen.

Ich bin Außerdem überzeugt, dass wenn man das Ganze Geld was man in den Bau von Windrädchen vergeudet hat in die Forschung von Fusionskraftwerken gesteckt hätte man heute eine viel effektivere und sauberere Alternative zu Spaltungsreaktoren hätte!
Aber was hätte man anderes von der früheren rot grünen Regierung erwarten können! Hoffentlich wird das jetzt langsam mal besser!
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08.01.2006 15:35 Uhr von Schafschen
 
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bin auch dafür: is zwar nicht die perfekte lösung, aber lieber sichere kraftwerke hier als strom aus kraftwerken mit mangelndem sicherheitsstandart aus andren ländern zu überhöhtem preis kaufn

wenns bums macht sind wir dann auch mit drann ;)
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08.01.2006 15:40 Uhr von Arne 67
 
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Ich bin zwar kein allzugroßer Freund von AKW´s: Aber wiso Deutschland als einzigstes Land aus der Atomenergiegewinnung aussteigen will, ist mir ehrlich gesagt unerklärlich !

In jedem anderen Land werden AKW´s gebaut, weil Sie gerade als "Umweltfreundlich" gelten. Nur in Deutschland will man wieder auf die "Dreckige Energiegewinnung" durch Fossile und natürliche Brennstoffe und auf die derzeit nicht so richtig wirtschaftliche Ökoenergiegewinnung ausbauen.

Jedes andere Land lacht Deutschland diesbezüglich aus, die selber Preiswert die Energie herstellen und dann Teuer an Deutschland verkaufen kann...
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08.01.2006 15:42 Uhr von Animefreak
 
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Endlich erkennt das mal einer das es z.Zt. einfach schlecht ist, unsere Energieproduktion zu verringern. Denn dadurch freuen sich die Franzosen, welche weiterhin AKW´s an der deutschen Grenze brauen, und uns billigen Strom anbieten. Logische Folge ist, dass hierzulande der Strom auch billiger werden muss, dafür aber Personal abgebaut wird - ergo noch mehr Arbeitslose -.-
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08.01.2006 15:47 Uhr von kryptek
 
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So ist es In Zeiten wo Strom immer teurer wird,kann man wirklich nicht solche Spielchen machen...Andere Länder machen sich auch nichts aus ernuerbarer Energie und stehen gut da,warum soll Deutschland da voran preschen?
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08.01.2006 15:52 Uhr von whitewatersiren
 
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kein Problem?!? ich würde dem ja durchaus zustimmen, wenn die ausrangierten Brennstäbe bei Herrn Koch im Vorgarten "sicher" endgelagert würden...

Da wird er sicher nichts dagegen haben, als Politiker mit "Weitsicht"...
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08.01.2006 16:01 Uhr von Arkadius85
 
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anscheinend sind hier einige nicht sehr gut über Atomkraft informiert. Roland Koch argumentiert mal wirklich ungeschickt. Besonders damit, dass er erwähnt, das Atomkraftwerke den Strom billiger machen. Das ist nicht richtig und auch belegt.
Desweiteren: Die Menschen die hier mit Tschernobyl argumentieren, vergessen die tatsache, dass der Reaktor, der zu der RBMK baureihe gehört, von vornherein ein höchst labiler Reaktor ist. Er produziert einfach zu viel Strom. Also sollte man es nicht auf alle Reaktortypen beziehen. So zu sagen war er von vorn herein zum scheitern verurteilt. Ich will jetzt aber nicht die ganze Story auflisten. Am Besten selbst mal über Atomreaktroen informieren und einsehen, dass deutsche Reaktoren zu den sichersten der Welt gehören und ein Menschliches versagen dort ausgeschloßen werden kann, da die Reaktoren doppelt und drei fach gesichert sind....Worüber man sich aber gedanken machen sollte, ist die gerechte lagerung der abgebrannten Brennelemente. Das stellt ein wahres Problem dar, was nicht gerade einfach zu lösen ist.

@christophml & O_o: Herzlichen Glückwunsch, ihr habt den Preis für den besch**** Beitrag der Welt bekommen. Echt mal ziemlich oberflächlich....am besten schicken wir christophml nach tschernobil und kaufen ihm ein schönes Haus und bei O_o lagern wir einfach die ganzen alten Brennelemente....Wooohooooo
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08.01.2006 16:04 Uhr von kathonis
 
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nein danke: und wo soll eurer meinung nach der ganze atommüll gelagert werden der entsteht? wollt ihr den vielleicht bei euch um die ecke haben? sicherlich nicht, denn das will ja niemand, aber wohin denn damit.. und ist es nicht auch eine frage der fairness dass wir den müll nicht verbuddeln und künftige generationen damit belasten? auch wenn ich selber als studentin nicht viel geld hab, bezahl ich lieber mehr für meinen strom als auf einer tickenden zeitbombe zu sitzen!
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08.01.2006 16:06 Uhr von bingo`
 
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wobei O_o zumindest mit dem Schutz vor Terrorangriffen Recht hat.

Weiterhin: Ist sehr schwieriges Thema. Ich bin kein Fan von Atomkraft, aber wenn der Atomausstieg dazu führt, dass der Strom nur dadurch ersetzt wird, indem man den Atomstrom aus dem Ausland bezieht, dann hat das für mich keinen Sinn...
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08.01.2006 16:10 Uhr von Teppichratte
 
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Ach was, das mit dem Atommüll ist doch gar kein Problem, ist doch ganz klar wo der gelagert wird, immer bei den andern *g*
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08.01.2006 16:15 Uhr von catweazle.1959
 
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Wir haben keine Alternativen! Mir ist es immer noch lieber ein KKW nach deutschem Sicherheitsrichtlinien, als 100 km weiter ein klappriges, schlecht gewartetes auf tschechischem oder polnischen Grund. Das jetzt in der tschechischen Republik geplante KKW ist der gleiche Typ wie Tschernobyl!
Weiter sollten wir zukunftsträchtige Wissenschaften nicht aus unseren Händen geben. Da wir keine Energie mehr in Kerkraft stecken, wird auch keine Firma in dieser Richtung Forschung und Entwicklung betreiben und in 10 oder 20 oder... Jahren kaufen wir dann Kernkraftenergie von den "Entwicklungsländern" im Osten oder gar von Indien?
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08.01.2006 16:20 Uhr von pbernd
 
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Für die radioaktive Verseuchung: Atomkraftwerke sind nichts anderes als radioaktive Verseuchung für Millionen von Jahren. Ganz davon abgesehen, was ist, wenn was passiert.
Wenn einer eine Antwort darauf hat, wohin die Tonnen von strahlendem Abfall hin soll. Ich bin sicher das den Müll keiner in seiner näheren Umgebung haben will.
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08.01.2006 16:24 Uhr von Lindwurm
 
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Der Restmüll und die neue Generation der AKW´s: Mal abgesehen davon, dass Koch da fast die gleiche Meinung wie der "Club of Rome" vor etwa 10 Jahren vertritt, haben die meisten "Bedenkenträger" noch nicht ganz mitbekommen, wie die nächste Generation der AKW´s eigentlich aussieht.

Die sind nämlich technisch eine Kombination aus dem THTR und dem Schnellen Brüter, die selbst hoch-angereichertes Material verbraten können und daraus einen Restmüll mit einer weitaus geringeren Halbwertzeit machen.

Das ist nicht nur für die Auflösung der "Vorräte" in unseren Zwischenlagern ganz praktisch, sondern vor allem auch für die Vernichtung der mittlerweile überflüssigen Atomsprengköpfe der USA und Russlands. Die "lagern" derzeit noch unter völlig unzumutbaren Zuständen auf einer kleinen Pazifik-Insel und in Sibirien und verrotten so vor sich hin.
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08.01.2006 16:42 Uhr von m_r_b
 
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Prima Nachdem das Öl immer knapper und teurer wird, Russland uns evtl. auch mal das Gas abdreht, ist es sicherlich sinnvoll, wenigstens ausreichend für Strom zu sorgen.
Heize mit Strom, damit fahren kann ich leider noch nicht damit, kommt aber bestimmt auch bald.
Also bitte NEUE ATOMKRAFTWERKE für Deutschland.
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08.01.2006 16:44 Uhr von orimbor
 
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@Befürworter Ihr seid dann aber auch damit einverstanden das so ein AKW bei euch in direkten Nachbarschaft gebaut und auch der Müll dort gelagert wird ? Dann ist ja gut ! Speziel was die Entsorgung von strahlendem Abfall kostet oder alleine nur ein einziger Castortransport kann man Jahrelang Windkraft verbilligen !
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08.01.2006 16:56 Uhr von macload
 
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@all:Und alle Strahlen FRÖHLICH! warten wir mal ab bis der erste Atomreaktor bei einem S-GAU durchbrennt. Sauber?! Fragt mal die Leute die an Leukämie erkranken, weil Sie in der Nähe eines Atomkraftwerkes wohnen.

Atom-Müll der bleibt natürlich in DE und keiner FRAGT sich warum soviele dagegen DEMONSTRIEREN.

Und wie viele Atomreaktoren werden dann beim Herrn Koch um die Ecke denn gebaut werden?
0-1-2. Ihr könnt euch das dann aussuchen!

Sicherheit? Wenn wir gerade sehen wie 15 Menschen in einem Eisstadion in Bad Reichenhall ums Leben gekommen sind. Ich möchte nicht wissen wie es um unsere Reaktoren in DE steht, wenn überall GESPART wird?
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08.01.2006 16:58 Uhr von Buster_
 
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So ein Idiot: wir solten froh sein das wir los kommen von dieser Risikotechnologie. Bis Heute haben wir keine sichere Lösung für den anfallenden Müll und halsen diesen lieber viele Generationen nach uns auf.
Und wo kommt den die Mär von den so sicheren Deutschen Kraftwerken her? Die sicherheitsstandards der Deutschen AKW wurden immer weiter ausgehölt. Immer mehr Prüfungen werden im laufenden Betrieb, unter in Kauf nahme von Qualitätsverlusten, durchgeführt. Die vier Versorger forcieren seit Jahren die Kostensenkung beim Betrieb der AKW´s. Der Zeitraum für die Prüfung des Hauptkühlkreislauf wurde um 2 Jahre ausgedehnt bei immer älter werdenden Kraftwerken. Die Reaktorbehälter werden nur noch alle 5 Jahre (statt 4) geprüft.
Die alten Anlagen in Brunsbüttel, Ohu, Biblis oder Neckarwestheim würden nicht mal den Absturz eines Privatflugzeugs ohne größere Gefahren aushalten. Gefährliche Störfälle gab es auch schon zu hauf in unseren ach so sicheren AKW´s.

Und zu Europa, 1989 gab es noch 172 Reaktoren jetzt nur noch 148 und es werden weniger werden, auch wenn in Finnland oder Frankreich neue Anlagen geplant sind. Last doch mal die Industrie allein entscheiden und allein das Risiko absichern. Dann wird es nicht viele neue Anlagen geben ohne staatliche Kredite mit Billigzins (wie in Finnland). Die Argumente der Klimarettung durch Kernkraft soll doch nur die Staatskassen öffnen.
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08.01.2006 17:02 Uhr von Loppe
 
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Schon mal n bissl weiter gedacht??? Schon mal überlegt, dass wenn der Strom in Osteuropa erzeugt wird auch Atommüll anfällt und die den warscheinlich noch wesentlich schlechter lagern, von der Wartung von deren AKW´s will ich jetzt mal gar nich anfangen. Was ich auch interessant find ist der Umstand das EON schon heute über 50% von ihrem Strom aus Osteuropa beziehen??? Und selbst wenn man in ganz Deutschland diese schönen Windrädchen aufstellt kann man nur einen Bruchteil des deutschen Verbrauchs decken! Wenn ihr Atomgegner nix dagegen habt ab 2007 mit häufigen Stromausfällen klarkommen zu müssen dann bitte!

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