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Südkorea: Ausreiseverbot für Wissenschaftler Hwang gefordert

Im Rahmen ihrer Ermittlungen haben die Strafverfolgungsbehörden Südkoreas ein Ausreiseverbot für Hwang und zehn weitere in den Bestechungsskandal verwickelte Wissenschaftler gefordert.

Möglicherweise würde die Liste nach Beginn der offiziellen Untersuchungen noch länger.

Nach Veröffentlichung der Ergebnisse der Untersuchungskommission sei das weitere Ziel, die Authentizität von Hwangs Thesen und der behaupteten Vertauschung der Stammzelllinien aufzudecken.


WebReporter: buckowitz
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Wissenschaft, Wissen, Südkorea
Quelle: english.kbs.co.kr

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08.01.2006 09:36 Uhr von buckowitz
 
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Hierzu muß angemerkt werden, daß Bestechung und Vorteilsnahme in Südkorea ein Kapitalverbrechen ist, auf das sogar die Todesstrafe stehen kann. Nach wie vor ist der Fall in Südkorea der Dauerbrenner. Ich gehe allerdings noch weiter, ich glaube, daß der amerikanische Mitwirkende aus Pittsburgh sich ebenfalls warm anziehen sollte, da seine Verwicklung in den Fall ebenfalls -in meinen Augen- sicher erscheint.

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