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Lissabon: Zwei Rembrandt-Gemälde sind Fälschungen

Das Museum in der portugiesischen Stadt Faro konnte zwei Rembrandt-Gemälde als Fälschungen identifizieren. Es handelt sich um ein Selbstporträt von Rembrandt und ein Bildnis eines alten Freundes.

Fachleute konnten jetzt bestimmen, dass die Gemälde keinesfalls in der Schaffensperiode von Rembrandt im 17. Jahrhundert entstanden sind. Auf den beiden Gemälden wurden Farbpigmente gefunden, die erst seit dem 19. Jahrhundert in Verwendung sind.

Die zwei Bilder gelangten 1944 durch eine Schenkung des Diplomaten Amadeu Ferreira de Almeida in den Besitz des Museums. Zum 400. Geburtstag von Rembrandt werden die beiden Fälschungen nochmals in einer Ausstellung zu sehen sein.


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WebReporter: Abana
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Gemälde, Fälschung, Lissabon
Quelle: www.news.ch

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.01.2006 22:46 Uhr von hiekah
 
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hochinteressant: daß man nach so langer Zeit erst herausfindet, daß es sich um Fälschungen handelt.
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07.01.2006 23:11 Uhr von v-n
 
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wer weiß: vielleicht wurden die Bilder ja auch restauriert?

Man bemüht sich zwar bei solchen Arbeiten auch die originalen Werkstoffe zu verwenden, aber oftmals ist dies nicht möglich und auch nicht sinnvoll.

Warum eine Farbe nehmen, die nach 10 Jahren verblasst ist, wenn es eine modernere gibt, die 100 Jahre hält?
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10.01.2006 23:38 Uhr von marshaus
 
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vielleicht: haengen mehr faelschungen in museen als wir vermuten.

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