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Das BfR rät zur Vorsicht: Mögliche Krankheitserreger im Wildfleisch

Ab dem ersten Januar 2006 muss jeder Jäger nach Informationen des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) Angaben zu seinem Fleisch machen und für die Lebensmittelsicherheit sorgen können.

Des Weiteren muss jeder Wildfleischvertreiber Angaben zum Jäger, der das Wild erlegt hat, und zum jeweiligen Gebiet, aus dem er es bezogen hat, machen können.

Das BfR rät jedem Verbraucher nach der Herkunft des Fleisches zu fragen, um kein Risiko einzugehen.
Das Fleisch könnte im schlimmsten Fall mit Krankheitserregern oder Parasiten wie Trichinen verseucht sein.


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WebReporter: sabd
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Krank, Krankheit, Vorsicht, Krankheitserreger
Quelle: www.gmx.net

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.01.2006 15:52 Uhr von sabd
 
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Wenn das so weitergeht mit dem Fleisch, muss man sich bald genau überlegen welches Fleisch eigentlich noch "sicher" zu genießen ist.....
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06.01.2006 17:56 Uhr von Borgir
 
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wenn ich weiß: wo das fleisch her kommt weiß ich noch lange nicht, ob es auch frei von diesen krankheitserregern ist. das weiß ich erst wenn ich es gegessen habe und nicht krank geworden bin.

ausserdem verstehe ich diese panikmache mit dem schlechten fleisch nicht. klar ist es eine schweinerei dem kunden altes, gammeliges fleisch zu verkaufen. aber wollt ihr wissen was ihr schon alles gegessen habt ohne es zu wissen? also. keine panik
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06.01.2006 18:05 Uhr von daRONN
 
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Bürokratie vs. Verbraucherschutz: Verbraucherschutz - schön und gut!

Ich kann jedoch dem sich ausweitenden Bürokratie-Wahn in Deutschland kein Verständnis entgegenbringen.

Nachdem alle Fleischarten Skandale vorweisen konnten, ist nun ENDLICH das Wildfleisch an der Reihe. Ich warte auf eine Verordnung zum Herkunftsnachweis von "Fleischersatz (Tofu)"...

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