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Süd-Korea: Mann zündete sich nach Verurteilung selbst an

Ein Mann aus Süd-Korea hat sich, nachdem er von einem Gericht wegen Ruhestörung zu einer Geldstrafe von knapp 250 Euro verurteilt wurde, noch im Gerichtssaal selbst angezündet.

Nach der Verurteilung war er kurz aus dem Saal gegangen, um sich mit Heizöl zu überschütten, um dann, zurück beim Gericht, das Öl zu entflammen. Er erlitt Verbrennungen dritten Grades am kompletten Körper und wurde in ein Krankenhaus eingeliefert.

Ein behandelnder Arzt sagte, dass sich der Mann in Lebensgefahr befinde. Außer dem Verurteilten wurde kein Anwesender verletzt.


WebReporter: skkoeln
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mann, Verurteilung, Korea
Quelle: reuters.myway.com

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