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Verbraucherzentrale: Wasser selber reinigen unnötig

Laut der Verbraucherzentrale Thüringen ist es in großen Bereichen Deutschlands nicht nötig, Trinkwasser zu Hause durch Filter, Entkalkungs-, Belebungs- oder Vitalisierungsgeräte zu säubern.

Argumente wie alte Bleileitungen, Pestizide oder ein hoher Kalkgehalt im Wasser seien von den jeweiligen Anbietern für oben genannte Geräte zum großen Teil nur dazu benutzt worden, um Kunden für ihre Ware zu interessieren.

Man solle sich vorher bei dem örtlichen Wasserversorger oder dem Gesundheitsamt über die Wasserqualität informieren, und nur im Falle eines Mangels über eine Anschaffung nachdenken, so die Verbraucherzentrale vertreten durch Dr. Ralph Walter.


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WebReporter: sabd
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Wasser, Verbraucher, Verbrauch, Verbraucherzentrale
Quelle: www.n-tv.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.01.2006 17:24 Uhr von sabd
 
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Ich glaube es passieren andere Dinge bevor ganz Deutschland sein Wasser im eigenen Hause selber filtern muss.
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05.01.2006 18:14 Uhr von Phoebe5035
 
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in meiner gegend hier ist es absolut notwendig: wenn man hier (neubrandenburg, mecklenburg-vorpommern) das wasser nämlich nicht filtert, dann kann man etwa alle 3 wochen seinen wasserkocher entkalken, weil sonst der ganze an den innenwänden des wasserkochers festgesetzte kalk schön abbröckelt und man dann jede menge leckere kalkbröckchen in seinem tee hat.

kann ja sein, dass das in vielen gegenden deutschlands anders ist, aber hier möchte ich auf keinen fall auf meinen wasserfilter verzichten.
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05.01.2006 18:42 Uhr von marshaus
 
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ich glaube: immer noch das es abzocke ist bzw wenn man nicht aufpasst mit dem filter hat man noch mehr probleme.
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05.01.2006 19:55 Uhr von my_mystery
 
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... und ich dachte immer, es fallen einem die Haare aus und man bekommt Rückenmarksschwund oder so ...

*börps*
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05.01.2006 20:11 Uhr von A_I_R_O_W
 
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auch bei uns "muss" man einen Entkalker haben... ziemlich schwachsinnige Aussage der Verbraucherzentrale
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05.01.2006 21:44 Uhr von pbernd
 
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Kalkgehalt verringert sich nur minimal: Wers nicht glaubt kann sich ja mal einen Härtetest kaufen (GH-Test).
Als Aquarianer hab ich so ein Test und es deshalb mal probiert. Ich habe eine Gesamthärte (GH) von 30 und nach dem Filtern ebendso.
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05.01.2006 23:03 Uhr von Phoebe5035
 
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@ pbernd: schön für dich, wenn du ´nen test hast. auch wenn es deinen fischen mit gefiltertem wasser nicht besser geht, schmeckt mein tee mit gefiltertem wasser wesentlich besser als mit ungefiltertem.
die wasserhärte hängt übrigens nicht nur vom kalkgehalt ab. nur weil ich den kalk rausfiltere, wird das wasser dadurch nicht wesentlich weicher. und dein test bezieht sich doch sicher nur auf die wasserhärte im allgemeinen, nicht speziell auf den kalkgehalt, oder?
und wenn du´s nicht glaubst, dass ein guter wasserfilter ´ne menge kalk aus unserem wasser rausholen kann, dann komm doch einfach mal vorbei und schau dir meinen wasserkocher nach 3 wochen gefiltertem und 3 wochen ungefiltertem wasser an :)
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06.01.2006 09:39 Uhr von vst
 
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die verbraucherzentrale hat recht: >Man solle sich vorher bei dem örtlichen Wasserversorger oder dem Gesundheitsamt über die Wasserqualität informieren, und nur im Falle eines Mangels über eine Anschaffung nachdenken<

das stimmt
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06.01.2006 09:40 Uhr von Flati
 
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Kommt auf die Gegend drauf an Im Norden ist das Wasser wohl ziemlich kalkhaltig und man ist gut beraten einen Filter zu benutzen.
Aber hier bei uns in Sachsen z.B. habe ich weder im Wasserkocher oder einem anderen Gerät was mit Wasser in Berührung kommt je Kalk entdeckt und ein Filter wäre bei uns absolut unnütz.
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06.01.2006 10:06 Uhr von ZK und KB
 
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ich filter auch: bei uns ist das Wasser dermaßen hart, das die Kaffeemaschine nach 2 Wochen dicht ist und der Kaffee eher bescheiden schmeckt.
Ich nutze seit einem knappen Jahr einen Wasserfilter und habe seitdem die Maschine nicht einmal entkalten müssen, Wasserkocher ebenso.
Bei Wassersprudelmaschinen nehme ich auch halb gefilterts Wasser und halb Leitungswasser.
Die Flaschen sehen ansehnlicher aus.
Aber gekocht wird mit ungefiltertem Wasser.
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06.01.2006 23:51 Uhr von sikitu
 
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Der Versorger: oder das Gesundheitsamt wissen so genau Bescheid über den Zustand der Wasserleitungen in Privatgebäuden? Sinnvoller wäre eine Analyse des eigenen Trinkwassers und dann dazu passende Maßnahmen.

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