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Israel: Gemischte Reaktionen der arabischen Welt auf die Erkrankung Scharons

Der wegen eines schweren Schlaganfalls im Krankenhaus liegende Ministerpräsident Israels, Ariel Scharon, ist in der arabischen Welt wegen seiner harten Haltung und seiner Mitwirkung an den Massakern im Libanon-Krieg verhasst.

Während die offiziellen Medien sich eher nüchtern über seine Erkrankung äußerten und über die Weiterführung des Friedensprozesses spekulierten, gaben sich die Vertreter der radikalen Organisationen Hamas und Dschihad erfreut oder hasserfüllt.

So wünschte ihn ein Vertreter des Islamischen Dschihad «in die Hölle», ein Palästinenserführer der PFLP dankte «Gott für dieses Neujahrsgeschenk».


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WebReporter: snickerman
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Welt, Israel, Erkrankung, Reaktion
Quelle: www.sueddeutsche.de

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05.01.2006 15:37 Uhr von snickerman
 
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Obwohl er sehr unbeliebt war, scheint er doch der einzige zu sein, der den Weg zum Frieden mit seiner Autorität hätte gehen können. Sollten Olmert oder gar Netanjahu an die Macht kommen, ist der Friedensprozess erst mal wieder tot!

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