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Dortmund: 17-Jähriger schoss sich in die Schläfe - Selbstmordversuch misslang

Ein 17-Jähriger aus Dortmund täuschte bei der Polizei einen Überfall vor und behauptete, von den Tätern in den Kopf geschossen worden zu sein. Die Beamten misstrauten dieser Aussage und fanden heraus, dass der Jugendliche Selbstmord begehen wollte.

Der junge Mann sagte aus, dass er sich im alkoholisierten Zustand die Druckluftpistole an den Kopf gehalten, dann abgedrückt und die Waffe entsorgt habe. Der Anstoß dafür seien Beziehungsprobleme gewesen.

Der Jugendliche wartete einen Tag bis er sich in ärztliche Behandlung begab. Zwei Tage später wurde das vier Millimeter dicke Stahlgeschoss aus der Schläfe herausoperiert. Der 17-Jährige muss sich wegen Vortäuschen einer Straftat verantworten.


WebReporter: Katerle
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Dortmund, Selbstmord
Quelle: www.an-online.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.01.2006 16:51 Uhr von (o-o)
 
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Nett nett.... Jetzt wird er auch noch bestraft, das wird auf jeden Fall helfen!!!
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05.01.2006 17:12 Uhr von Bjorn42
 
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Ja, weiß auch nicht. Die Gesellschaft bezahlt so viel "Quatsch" mit ihren Steuern. Wie schwer einen Liebeskummer mitnehmen kann, wird wohl jeder wissen. Da es, so liest es sich zumindest, zu keinen Ermittlungen gekommen ist, die Polizei "nur" vorbeischauen musste und - ganz besonders - er niemand andere gefährdet (Selbstmörder die mit ihren Autos in den Gegenverkehr fahren und ähnliches...), würde ich da auch eher noch mal ein Auge zudrücken wollen.
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07.01.2006 16:16 Uhr von bobby857
 
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Tja: >Isst Selbsmord eigentlich verboten ??<
Aber ja doch :-)

Er kann froh sein, wenn sie ihn nicht ne Zeitlang in die Klapse stecken.
Ist einem Bekannten passiert, zur "Beobachtung", nur geholfen hat es Ihm nicht.

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