05.01.06 11:27 Uhr
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Zahl der Bundeswehrrekruten soll wieder angehoben werden

Die Bundeswehr plant, die derzeitige Zielvorgabe von etwa 30.000 Wehrpflichtigen jährlich anzuheben. Die "Leipziger Volkszeitung" sprach von einer neuen Zielvorgabe von 34.000 bis 35.000 Rekruten, dies wurde vom Verteidigungsministerium nicht bestätigt.

Verteidigungsminister Jung gehe es dabei vor allem um Wehrgerechtigkeit: «Es kann nicht länger verantwortet werden, dass weniger als die Hälfte der jungen Männer Wehr- oder Zivildienst leisten.»


WebReporter: bress
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Bundeswehr, Zahl
Quelle: www.tagesschau.de

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38 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.01.2006 11:23 Uhr von bress
 
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Ich denke, dass da evtl. noch mehr dahintersteckt. Die Kosten im Gesundheits- und Sozialwesen explodieren förmlich, möglicherweise sollen hier auch wieder mehr Zivildienstleistende zum Einsatz kommen.
Ansonsten halte ich das Modell der Wehrpflicht für längst überholt. Ich denke, man sollte allein aus Gründen der Effizienz und Qualität sich zu einer Berufsarmee wandeln und aus der Wehrpflicht eine Art "Zivildienstpflicht" machen. Ich war selbst 20 Monate Zivi und habe diesen Schritt nie bereut...
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05.01.2006 11:38 Uhr von Jimyp
 
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@bress: Wenn, dann muss beides abgeschafft werden und die BW in eine Berufsarmee gewandelt werden!
Der Zivildienst vernichtet Arbeitsplätze in Massen. Würde man das alles umstrukturieren, könnten viele neue Vollzeitstellen geschaffen werden! Zwar würde das auch einiges kosten, würde aber im Endeffekt nur Vorteile bringen!
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05.01.2006 11:49 Uhr von bress
 
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@Jimyp: Da hast Du natürlich nicht ganz unrecht. Allerdings halte ich den Zivildienst für etwas, das einen von der ganzen Einstellung zum Leben, den Sozialsystemen usw. positiv beeinflusst. Man bekommt zu vielen Dingen einfach eine andere Einstellung, wenn man mal in dieser Form (in meinem Fall: 20 Monate Altenheim, Pflegestation incl. 1/3 beschützender Abteilung) Dienst für´s "Vater"land geleistet hat.
Und einen Großteil der von Dir angesprochenen Mehrkosten fällt wieder auf die Sozialsysteme zurück. Zu meiner Zeit (´87-´89) war bereits ein Großteil der Bewohner im Pflegebereich Sozialhilfeempfänger, bei Pflegesätzen von damals bereits über 3500 DM monatlich auch kein großes Wunder...
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05.01.2006 12:09 Uhr von Julius_Caesar
 
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wofür brauchen wir überhaupt die BW? zum vaterlands verteidigen - is klar.
aber was wird da verteidigt?

die immens hohen kosten für den rüstungsapperat könnten viel sinnvoller eingesetzt werden. man könnte zB den gesamten nahverkehr kostenneutral gestalten, wenn man bei den rüstungsausgaben spart.- würde uns das nicht viel mehr bringen? mehr bringen als raketen die irgendwo verstauben und verrosten und/oder unschuldige menschen umbringen?
die "humanitären einsätze" sind ja wunderschön, aber dafür braucht man kein waffenarsenal. das kann der THW genauso machen.

für mich persönlich käme wehrdienst nie in frage.
warum soll ich irgendein land verteidigen, nur weil ich darin geboren wurde?
warum menschen umbringen, nur weil selbsternannte autoritäten diese zu feinden erklärt haben?
warum meine meinungs- und bewegungsfreiheit massiv einschränken lassen?

vllt denken auch unsre BW-befürworter auch mal darüber nach...
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05.01.2006 12:29 Uhr von Jimyp
 
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@bress: Na ja, in dem Fall müsste man aber auch noch Alternativen anbieten! Man kann niemanden dazu zwingen, Dienst im Alten- oder Pflegeheim abzuleisten, wo man irgendwelche Leute waschen oder mit denen aufs Klo gehen muss. Zu so was muss man in der Lage sein. Ich würde mich da nur ekeln!
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05.01.2006 12:34 Uhr von Scythor
 
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die Bundeswehr dient als Abschreckungsarmee, nicht als eigentlich aktive Armee. Sie soll anderen Ländern zeigen ihr geht ein Risiko ein wenn ihr uns angreift. Falls du jetzt auf die Idee kommst zu sagen, aber wir sind in der NATO uns kann nichts passieren, solltest du dir vor Augen führen, daß die NATO aus Ländern besteht (was für eine Überraschung :p). Und das wiederum diese Länder die Armeen zur Verfügung stellen. Wenn wir also nun unsere Armee abschaffen, bürden wir diesen Ländern unsere Pflichten auf, ich finde das ist ihnen nicht fair. Und noch etwas Deutschland hat Feinde, und zwar jedes Land das durch unsere Eroberung profitiert. Das sollten eine ganze Menge sein, den Dtl., auch wenn es manchmal nicht so aussieht, ist reich. Soviel gegen wen brauchen wir die den.
Ich war selbst beim Bund und zwar bei den KRK-Kräften. Nicht gerade die einfachste Zeit meines Lebens, wir hatten sehr viel härtere Ausbildungen als die normalen Bundis :) aber na gut. Die Bundeswehr ist als solches aber wirklich ineffizient aolange sie sich im inneren befindet. Da wir sehr lange immer nichts (Nachschub) zu tun hatten, und nur wenn lieferungen kamen oder gingen sozusagen Arbeit da war und sonst nur rumsitzen mussten (Karten spielen etc.). Ein wenig wie in der DDR :) Deswegen finde ich sollten die Wehrpflichtigenzahlen nicht angehoben werden, da diese sowieso überbesetzt sind und die Ausbildung, für den Bund weitaus teurer ist, als der Nutzen der Stationierung von zusätzlichen Einheiten!
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05.01.2006 12:44 Uhr von Jimyp
 
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@Julius_Caesar: Über die Abschaffung der Bundeswehr kann man nachdenken, wenn’s überall auf der Welt kein Militär, keine Waffen und keine Terroristen mehr gibt, was nie der Fall sein wird!

"warum soll ich irgendein land verteidigen, nur weil ich darin geboren wurde?"

Da kann man auch die Frage stellen, wieso sollte die Allgemeinheit dir irgendwelche Sozialleistungen zahlen?
Ist ja nur irgendein Land, dass dir egal ist, also solltest du dem Land auch egal sein!

"warum menschen umbringen, nur weil selbsternannte autoritäten diese zu feinden erklärt haben?"

Kein GWDLer wird jemals einen Angriffskrieg führen!
Würde Deutschland angegriffen werden, würden sich die Angreifer automatisch zum Feind machen und damit auch zu deinem Feind werden - ob du das nun willst oder nicht.
Ob so ein Fall in nächster Zukunft eintritt, ist eine andere Sache.
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05.01.2006 12:50 Uhr von schaltzi
 
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Pro BW: Wie schon sehr richtig von Scythor festgestellt, hat die BW eine Exiztenzberechtigung! Aber ganz ohne Frage wäre die BW kostengünstiger und effektiver, wenn es eine Berufsarmee wird/ist. Grundlage hierfür wäre allerdings ein "soziales Jahr" für ALLE, Männlein wie Weiblein! Dann wird die BW günstiger sowie unser soziales System.

@Julius Caesar:
Im übrigen stinken mir Leute die von tuten und blasen keine Ahnung haben, aber erstmal über die BW herziehen. Sei es aus Unwissen, Kurzsichtigkeit, fehlendes Weltverständnis oder Realitätsverlust.

Das wir irgendwann mal in geblümten Hemden mit einem Joint im Mundwinkel und Blumen in den Gewehrläufen auf der ganzen Welt ein ausschweifendes "Friede, Freude, Eierkuchen"-Stadium erreichen glaubt ja auch nur der naivste unter uns.
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05.01.2006 13:01 Uhr von gentle08
 
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Alternativen zur Wehrpflicht: "Ein Land hat immer eine Armee, entweder die eigene oder eine fremde."
Nur, weil wir in Zeiten gross geworden sind, in denen es keine Kriege gegeben hat in die wir direkt verwickelt waren, sollten wir uns nicht der Illusion hingeben, daß wir das Militär abschaffen können.
Die Illusion einer friedlichen Welt ist sicher eine schöne, wird aber durch die täglichen Nachrichten widerlegt.

Die Abschaffung der Wehrpflicht ist wohl ein anzustrebendes Ziel, allerdings wäre dafür innerhalb der Bundeswehr eine grundsätzliche Umstrukturierung notwendig. Für eine bessere "Qualität" der Kriegsführung, statt der momentan durch die Wehrpflichtigenarmee entstandenen Quantität.

So eine Umstrukturierung ist sehr teuer und von unserem Staat im Moment nicht zu finanzieren. Eine Perspektive könnte eine Vereinigung aller europäischen Armeen bilden, dies scheitert im Moment allerdings noch an Kompetenz und Nationalfragen.
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05.01.2006 13:10 Uhr von Moses1982
 
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@ bress: Bei dir kommt es so rüber als ob nur der Zivildienst die Einstellung zum leben usw ... positiv verändert. So eine Aussage finde ich ehrlich gesagt sch**** , ich kenne aus meinem Umfeld niemandem der Zivi gemacht hat weil er Leuten helfen wollte, sondern nur weil Bund zu hart für ihn, er zu weit von zu hause weg müsste und er beim Zivi ein ruhiges Leben hatte. Klar trifft dieses nicht auf alle zu, aber genauo wenig trifft deine Aussage zu. Ich war vom 1.4.2004-21.12.2004 als 22 jähriger beim Bund, und trotzdem konnte ich noch ne Menge positive Erfahrungen mitnehmen. Und eine Berufsarmee ist nicht unbedingt besser, die Amis haben genug Probleme neue Rekruten zu bekommen.
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05.01.2006 13:10 Uhr von golddagobert
 
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@Julius_Caesar: So ein Kommentar kann auch nur von Dir kommen !!!!!

PS : Dei Nik Name passt so gar nicht zu Deiner Lebenseinstellung. Mein Tip an Dich :

Wandere doch einfach aus und gründe mit gleichgesinnten einen eigenen Staat !!!
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05.01.2006 13:18 Uhr von «azero»
 
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Abschreckung? Die Bundeswehr?! *ROFL*: Das ist nicht dein Ernst, oder, Scythor?

Wen willst du denn "abschrecken"? Die Schweizer? Die Ösis? Die Schweden? Die Polen? Die Franzosen?

Falls du es noch nicht bemerkt hast: Wir sind von Freunden umzingelt. Nicht ein einziger von denen denkt auch nur annähernd darüber nach, Deutschland zu erobern - jedenfalls hört man nix davon.

Es gibt KEINEN EINZIGEN vernünftigen Grund für Deutschland, sich eine übermäßig teure Armee zu leisten, die zudem recht eigentümliche Vorstellungen von "Abschreckung" und "Verteidigung" hat. Allein die ökonomische Sicht weist dringend darauf hin, sie umgehend vollständig abzuschaffen, Teile der so eingesparten Gelder an die NATO zu überweisen und den Rest zu verwenden, das THW und andere humanistische Hilfsorganisationen zu unterstützen.

Deine Paranoia ist ja schon fast behandlungsbedürftig, Scythor:

> Und noch etwas Deutschland hat Feinde, und zwar jedes
> Land das durch unsere Eroberung profitiert.

So? Wirklich? Also hat Polen gute Gründe, in Deutschland einzufallen? Schweden? Dänemark? Praktisch JEDES Länder dieser Erde würden davon "profitieren", Deutschland "zu erobern".

@Jimyp

"Über die Abschaffung der Bundeswehr kann man nachdenken, wenn’s überall auf der Welt kein Militär, keine Waffen und keine Terroristen mehr gibt, was nie der Fall sein wird!"

Kennst du die letzten Worte eines Autofahrers? ... "Wenn die Sau nicht abblendet, blende ich auch nicht ab!". --- Versuch´s mal mit nachdenken. ;)

"Würde Deutschland angegriffen werden, würden sich die Angreifer automatisch zum Feind machen und damit auch zu deinem Feind werden - ob du das nun willst oder nicht."

... und deshalb verteidigen wir Deutschlands Grenzen am Hindukusch?

"Ob so ein Fall in nächster Zukunft eintritt, ist eine andere Sache."

Nein. Ist es nicht. Es ist genau DIE Sache. Denn dieser Fall ist weitaus unwahrscheinlicher als das Abschmelzen der Pole. Und sollte der Fall eintreten, dann in einer Form, bei der dir auch die Armee nicht mehr hilft. Heutzutage reicht es, ein paar Knöpfe zu drücken, um ein ganzes Land ins Chaos zu stürzen. Da helfen dir auch Panzer und durch Frühsport und Überstunden strapazierte Aushilfssoldaten nichts.
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05.01.2006 13:45 Uhr von Götterspötter
 
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*** Bad thinking ....: für mich klingt das nach der Konsequenz - des Anschisses was unsere Aussenminister auf seinem letzten US-Besuch von ...glaube war Rumsfeld .. ?? ... bekommen hat ....

mal schaun wann - dann Deutschland in den Krieg gegen den "Öl"-Terror ziehen muss .....

und die Befölkerung wird schon mit "irgend-einem" lustigen Anschlag von "irgendwelchen" Arabischen Terroristen gefühgig gemacht werden ......

also ...... aufpassen Leutz
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05.01.2006 13:52 Uhr von In Extremo
 
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@«azero»: Du hast recht wir sind von Freunden umgeben, aber du musst auch bedenken, das eine Demokratie, sowie sie unsere Freunde haben, leicht umzustürzen ist.
Hitler ist schnell an die Macht gekommen ;), zwar nicht wahrscheinlich das so einer wie er, wieder an die Macht kommt aber unmöglich ist es nunmal nicht.
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05.01.2006 14:12 Uhr von «azero»
 
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Wohl kaum, In Extremo. Ich war nun schon in einigen Ländern dieser Welt. Und dort habe ich zahlreiche Menschen getroffen. Bis heute bin ich noch nicht einem einzigen begegnet, der sich mit dem Gedanken trug, dass die Eroberung eines anderen Landes doch eine nette Abwechslung in seinem tristen Alltag wäre.

Ist euch eigentlich schon mal aufgefallen, WER Kriege anzettelt? Und habt ihr schon mal darauf geachtet, WER die Kriege dann austrägt?

> Kriege werden stets von alten Männern angestiftet,
> die sich dann im tiefen Bunker verstecken, während
> sie von jungen Männern auf dem Rücken von Unschuldigen
> ausgetragen werden.

Um eine Demokratie, und gerade die stabilen "Demokratien" (unter "Demokratie" verstehe ich eigentlich etwas anderes, aber der Begriff hat sich eingebürgert, und ich verwende ihn hier in deinem Sinne) unserer Freunde ist alles andere als gefährdet ... solange man nicht wahnsinnigen Militärs das Denken und Sagen überlässt.

Und genau da fängt es an: Wozu brauchen wir Panzer? Wozu brauchen wir Kampfflugzeuge? Wozu brauchen wir Kanonen? Wird uns nicht immer wieder gepredigt, die Bundeswehr würde im In- und Ausland zu "rein humanistischen Zwecken" eingesetzt?

Ist es da nicht logischer - und weitaus kostengünstiger - auch "rein humanistische" Ziele zu verfolgen? Arbeiten Sanitäter besser, wenn sie mit Fleckentarnfarben und Springerstiefeln rumrennen? Reichen nicht gut ausgebildete Krankenschwestern und -brüder? Wäre es nicht weitaus praktischer und humanistischer, statt teurer Panzer, lieber randvoll gefüllte LKWs in Krisen- und Kriegsgebiete zu schicken?

Wäre es nicht konsequenter, den Menschen zu ZEIGEN, was sie machen sollen, anstatt sie mit Waffengewalt dazu "überreden" zu wollen, Dinge zu tun, die wir selbst nicht machen?!

Kann man wirklich Frieden in die Herzen der Menschen schießen? Ist es wirklich möglich, Demokratie in die Häuser zu bomben?

Sicher, du hast durchaus Recht, wenn du sagst, dass irgendwo auf der Welt wahnsinnige Militaristen das Ruder übernehmen. Doch, und dessen kannst du versichert sein, die gefährlichsten SIND bereits am Ruder. Und das bedeutet: Entweder findet der Krieg hier nicht statt --- dann brauchen wir keine Armee in Deutschland; oder der Krieg findet hier statt --- und dann brauchen wir auch keine Armee mehr, denn so ein Krieg wird nicht mehr mit konventionellen Mitteln geführt. Die Zeiten, dass man sich auf dem Acker gegenüber steht und nacheinander aufeinander schießt, sind endgültig Geschichte. Zumindest das sollte dich der Irak-Krieg gelehrt haben.

In JEDEM Fall ist eine Armee in Deutschland also überflüssiger als eine zweite Nase im Gesicht.

Der EINZIGE Grund, warum man dir eine Armee aufschwatzt, ist die Tatsache, dass Rüstungsproduktion die profitabelste Erwerbsquelle ist und daher gleich nach der Lizenz zum Gelddrucken auch die attraktivste. Und da die Rüstungslobby unglaublich viel Geld verdient, kann sie es sich auch leisten, unglaublich viele Menschen zu korrumpieren. Und diese Menschen wiederum erzählen dir tagein, tagaus wie gefährdet du doch bist und wie wichtig eine Armee für dich ist...
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05.01.2006 14:42 Uhr von fiver0904
 
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Die BW: gehört abgeschafft. Wir haben doch immer noch die Amis
im Ramstein die dann den Kopf für uns hinhalten :] Sonst
können se sich ja in alles einmischen, warum dann nicht
auch hier?

Die BW ist Mist, für diese Oberaffen-Politiker die den
ganzen Tag nur leere Versprechungen machen und vor Geld
platzen, möchte ich nicht im Schlamm robben. Schon der
Gedanke mal im Falle eines Krieges Merkel den Ar*** retten
zu müssen ist für mich genug...

Zivi, naja, ist ganz okay, wenn se die Bezahlung nicht
einstellen!
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05.01.2006 15:04 Uhr von firestorm2002
 
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@ «azero»: hab nu net alles gelesen... aber deine Aussage ist im beschränkten Blickwinkel natürlich absulut richtig, allerdings, wenn jedes NATO-Land (unsere Freunde...) so denken würden, wäre dieses Bündnis sinnlos und zu gar nichts mehr im Stande (ist es auch so schon nicht -- siehe USA mit ihrenm Angriffskrieg). Jedes Land soll seinen Teil zu dem Bündnis beitragen, so auch Deutschland... mein Plan wäre Simpel, 200.000 Berufssoldaten (ok, das die Amis Probleme haben Leute zu bekommen ist klar, dort ist ja richtig gefährlich...), Männlein sowie Weiblein 1 Jahr Pflichtzivildienst um Kosten in unserm Gesundheitswesen zu senken und den Horizont bei den Jungen Leuten (so wie ich) zu erweitern. Ich glaub einigen würde es mal ganz gut tun Kontakt zu älteren Menschen zu haben und Ihnen zur Not auch mal den hintern abzuputzen (was ist dabei?!).... das wäre auch mal recht Fair und nicht so absolut dämlich geregelt wie heute... (9 Monate BW, was ist mit den restlichen 3 Monaten (wenn man studieren will?!--> Arbeitslos melden?!, wie, und Frauen wollen emazipiert sein?! Gleichberechtigung für alle...)
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05.01.2006 15:34 Uhr von Scythor
 
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kleiner lyrischer Zusatz :): das folgende Gedicht ist nicht wie normalerweise angenommen wird von Brecht sondern entliehen aus dem englischen Werk "The people, yes" und wurde nicht von Brecht sondern von einem Gegner der Friedensbewegung, der Brecht angehörte, vervollständigt/ergänzt (meiner Meinung nach sehr passend ergänzt) [Trivia Ende]

"Stell Dir vor, es kommt Krieg und keiner geht hin
dann kommt der Krieg zu Euch!
Wer zu Hause bleibt, wenn der Kampf beginnt,
und lässt andere kämpfen für seine Sache,
der muss sich vorsehen:
denn wer den Kampf nicht geteilt hat,
der wird teilen die Niederlage.
Nicht einmal Kampf vermeidet,
wer den Kampf vermeiden will:
denn es wird kämpfen für die Sache des Feinds,
wer für seine eigene Sache nicht gekämpft hat."
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05.01.2006 17:58 Uhr von «azero»
 
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firestorm2002, es ist heutzutage gar nicht mehr notwendig, eine Armee zu unterhalten. Selbst wenn irgend jemand auf die Idee käme, in Europa einfallen zu wollen, müsste er zunächst einmal die logistische Leistung absolvieren, die Leute dahin zu bringen. Solche Aktionen kann man nicht bei Nacht und Nebel schaffen. Und bis dahin hast du viel Zeit, diverseste technische Spielereien zu realisieren...

Und auch jede andere militärisch-aggressive Intervention ließe sich mit anderen Mitteln klein kriegen. Das solltest du aus den letzten Konflikten gelernt haben.

Die einzige Ausnahme bildet dabei der Terrorismus. Doch da Terroristen die Eigenart haben, gewöhnlich unauffällig zu sein und erst im letzten Moment durch laute Detonationsgeräusche auf sich aufmerksam zu machen, müsstest du de facto alle Menschen unter Waffen stellen, um wenigstens die vage Hoffnung zu haben, dass der eine oder andere Terrorist erschossen würde, bevor er den Auslöser drücken kann.

Es ist also logischer Humbug, von einer Armee zu träumen.

Was du allerdings über den Zivildienst sagst: Dagegen habe ich nichts einzuwenden. Die geforderte Abschaffung der Bundeswehr soll keineswegs implizieren, dass der "Dienst am Staat" abgeschafft werden soll. Vielmehr ist den Forderungen implizit, dass die sinnlose Geldverschwendung dutzender Milliarden Euronen, zu - angeblich - humanitären Zwecken, beendet und in einen vernünftigen Einsatz der Mittel FÜR HUMANITÄRE ZWECKE umgewandelt wird.

Ach ja: Und wer von "Y-Reisen" ... errr ... der Bundeswehr als "Abschreckungsarmee" spricht, der kennt sie nicht. ;)

_____________
...und da Scythor schon lyrisch wird und von Bert Brecht spricht, hier noch das Resolutionslied von ihm: :)

In Erwägung unsrer Schwäche machtet
Ihr Gesetze, die uns knechten soll´n.
Die Gesetze seien künftig nicht beachtet
in Erwägung, dass wir nicht mehr Knecht sein woll´n.

In Erwägung, dass Ihr uns dann eben
Mit Gewehren und Kanonen droht,
Haben wir beschlossen, nunmehr schlechtes
Leben mehr zu fürchten als den Tod.

In Erwägung, dass wir hungrig bleiben,
Wenn wir dulden, dass Ihr uns bestehlt,
wollen wir mal feststellen, dass nur Fensterscheiben
uns vom guten Brote trenne, das uns fehlt.

In Erwägung, dass da Häuser stehen,
während Ihr uns ohne Bleibe lasst,
haben wir beschlossen, jetzt dort einzuziehen,
weil es uns in unseren Löchern nicht mehr passt.

In Erwägung, es gibt zu viel Kohlen,
während es uns ohne Kohlen friert,
haben wir beschlossen sie uns jetzt zu holen,
in Erwägung, dass es uns dann warm sein wird.

In Erwägung es will euch nicht glücken,
Uns zu schaffen einen guten Lohn,
übernehmen wir jetzt selber die Fabriken,
in Erwägung: ohne Euch reicht´s für uns schon.

In Erwägung, dass wir der Regierung,
was sie immer auch verspricht nicht trau´n,
haben wir beschlossen, unter eigner Führung
uns nunmehr ein gutes Leben aufzubaun.

In Erwägung: Ihr hört auf Kanonen –
Andre Sprache könnt Ihr nicht verstehn –
Müssen wir dann eben, ja, das wird sich lohnen,
die Kanonen auf Euch drehn!
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05.01.2006 18:32 Uhr von roichi
 
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@ Azero: Ich sag jetzt nur mal zu einem Punkt von dir was.

Logistik:

Von wegen Zeit, die man hat.

Die USA sind durchaus in der Lage, innerhalb weniger Tage eine größere Streitmacht überall auf der Welt einzusetzen.
Das mag auf andere Länder nicht so zutreffen, aber insgesamt wird wohl jedes Land innerhalb von zwei bis drei Monaten dazu in der Lage sein.

Was nun, wenn man keine Armee hat??

In der kurzen Zeit lässt sich keine Armee aufbauen.
Schon gar nicht, wenn man keine ausgebildeten Leute hat.
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06.01.2006 10:06 Uhr von «azero»
 
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Lieber roichi, > Die USA sind durchaus in der Lage, innerhalb
> weniger Tage eine größere Streitmacht überall
> auf der Welt einzusetzen.

Selbstverständlich. Doch dazu bedarf es einiger Voraussetzungen, die du hier (wohlweislich?) unterschlagen hast:

Zuerst einmal braucht man eine Armee und entsprechende logistische Möglichkeiten (Material, Fahrzeuge, etc.). Schon hier fallen also viele der potenziellen "Feinde" aus, weil sie entweder das eine oder das andere (oder beides) nicht in ausreichendem Maß besitzen.

Hat man beides zusammen, muss man es zunächst tage- und wochen, teilweise sogar monatelang kumulieren oder zumindest massiv bewegen. Angesichts von über 600 Spiogenten-Satelliten, die über uns hängen, kämen nur unterirdische Gänge in Frage, um diese Leistung völlig unbemerkt zu absolvieren.

Und ERST DANN kann man "innerhalb weniger Tage" größere Streitmachten bewegen.

Selbst wenn wir die USA nehmen würden, die bereits alle Voraussetzungen in idealer(!) Konstellation besitzen, bräuchte es MINDESTENS eine Woche Vorlauf. Angesichts der Tatsache, dass es aber nur Sekunden bedarf, diverseste Gegenmaßnahmen einzuleiten, die eine Eroberung wohl kaum verhindern, aber übermäßig unattraktiv werden lassen, reden wir also über mehr als genügend Zeit.

Vielleicht solltest du dich noch einmal mit dem Verlauf des 3. Golfkriegs und der Zeit danach auseinander setzen. Obwohl die "Alliierten" mehrfach überlegen waren, hat selbst die reine "Eroberung" noch reichlich Zeit benötigt. Und obwohl es praktisch keine organisierte Gegenwehr gab (Woher auch?) waren die Kosten der Eroberung reichlich hoch --- und sie steigen immer noch.

> Was nun, wenn man keine Armee hat??

Bist du taub und blind? Jeden Tag hörst du in den Nachrichten, was passiert, "wenn man keine Armee hat".

> In der kurzen Zeit lässt sich keine Armee aufbauen.

Muss man auch nicht.

> Schon gar nicht, wenn man keine ausgebildeten Leute hat.

Ausgebildete Leute? In 9 Monaten? Abzüglich "Überstunden" und "Freizeitausgleich"? *lol, roichi, mach dir doch bitte nix vor, die Bundeswehr ist bestenfalls eine Pantomimentruppe und geeignet, hervorragendes Kanonenfutter abzugeben, so verweichlicht und weinerlich, wie die deutschen Söldner sind. Die meisten "Freiwilligen" hat´s zur BW gezogen, weil sie im "Real Life" keine Chancen gehabt hätten oder weil sie es ja ganz nett finden, eine Kanone tragen und kostenlos die halbe Welt sehen zu dürfen --- aber im Schlamm robben? ... Folter ertragen? ... Drill hinnehmen? ... Fehlanzeige! Nicht mit mir! Da klage ich doch lieber! (Ich erinnere an zahlreiche Pressemeldungen der letzten Monate, möchte jedoch hämisch das mir liebste Beispiel explizit hervorheben: Rekruten der BW klagten, weil sie es als FOLTER(!) empfanden, mit rohen Eiern in den Brusttaschen Liegestütze machen zu müssen --- UND SIE BEKAMEN RECHT!)

Wozu also diesen Haufen militärischer Versager und Nichtsnutze mit überteuertem Schwanzverlängerungs-Spielzeug ausstatten, wenn sie im E-Fall doch nur nach Mami und Gerichten schreien würden?

Und nicht zuletzt, ich wiederhole es nochmals, kann man mit einer Armee eine Eroberung auch nicht verhindern. Schon gar nicht in heutigen Zeiten, in denen es reicht, ein paar Knöpfchen zu drücken, um hunderte von Quadratkilometern auf Jahrhunderte unbewohnbar zu machen. Würden also die USA (vgl. o.g. Beispiel) auf die Idee kommen, sich eine Ostsee-Insel halten, oder Deutschland endlich Demokratie und Freiheit bringen zu wollen, würden sie ihr Personal ABZIEHEN und NICHT HERSCHICKEN! ;)

Wenn man aber mit einer Armee keine Eroberung verhindern kann, dann ist es auch sinnlos geworden, die Grenzen Deutschlands "verteidigen" zu wollen; gleichgültig, ob es an der Adria oder am Hindukusch ist.
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06.01.2006 10:23 Uhr von johagle
 
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Bessere Unterstützungen für Familien ab 2006… Erhöhung der Rekruten… Sonja Zietlow mit einer Bundeswehrshow in (du bist Deutschland) Bertelsmann-RTL … nächster Schritt die Vereidigung der Soldaten vor der Feldherrnhalle?.... jährliche ungezwungene Feierlichkeiten in meiner Heimatstadt?... was soll ich davon halten?

Angie lässt nix anbrennen!
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06.01.2006 10:41 Uhr von «azero»
 
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Außerdem, und damit erschlage ich das Thema: hoffentlich endgültig:

Gibt es, abgesehen von Rachegelüsten der umliegenden Staaten, irgend einen Grund, Deutschland "erobern" zu wollen? Wir haben keine nennenswerten Rohstoffmengen, und die Begründung einer "exotischen Kolonie" dürfte auch für die anderen potenziellen Kandidaten zu vage sein.

Kurz gesagt: Es gibt keinen einzigen nennenswerten Grund, Deutschland erobern zu wollen. Eine "pazifistische Verteidigungsarmee", wie sie das Grundgesetz seit dem militaristischen Nazi-Kanzler Kiesinger vorschreibt, ist also so überflüssig wie ein Kropf.

Dessen ist man sich auch in Rüstungs-Lobby-Kreisen bewusst, so dass man seit etwa 15 Jahren, also seit dem Wegfall der immer wieder dramatisch propagierten potenziellen Bedrohung durch die Sozis, nach einem neuen Feind sucht. (Das ist einer der Gründe, warum man jetzt so vehement die Terroristen bekriegt, aber nicht Thema dieser Betrachtung.)

Also hat man, um den GG nicht völlig offensichtlich zu widersprechen, paradoxerweise einen "humanistischen Auftrag" für die eigentlich auf Mord getrimmte Rüstungssenke entdeckt. Doch, und das frage ich dich, wie willst du mit Panzern und Kampfflugzeugen humanistische Werte bringen? Wäre es nicht weitaus praktischer, würde man _wirklich_ humanistische Werte vermitteln wollen, die Gelder zweckgebunden einzusetzen?

Wir haben ein hervorragendes THW, wir haben diverse Spezialeinheiten, wir haben perfekt ausgebildete Krankenschwestern (und -brüder) und Ärzte. Wir haben ALLES, was wir brauchen, um humanistisch arbeiten zu können. Also wäre es, rein logisch, auch selbstverständlich, den "Verteidigungshaushalt", der ja nun offiziell ein "Haushalt für humanistische Zwecke" ist, eben so einzusetzen und Organisationen, wie das THW, das Rote Kreuz, Ärzte ohne Grenzen, Amnesty International und andere zu unterstützen.

Zweifellos, und das streite ich nicht einmal im Ansatz ab, gibt es dennoch Gelegenheiten, wo man Militaristen zunächst einmal zur Räson bringen oder größtes Unheil (vgl. Ruanda) durch spontane (lies: Waffen)Gewalt verhindern können muss. Doch dazu reicht EINE schlagkräftige Truppe FÜR DIE GANZE EU. Eine "NATO-Armee", die aus HÖCHSTENS 100.000 Mann besteht, hervorragend ausgestattet und ausgebildet ist, und die ALLE Spezialeinheiten bindet, ist also mehr als genug, den "humanistischen Auftrag", der ja ach so gern propagiert wird, umzusetzen.

Man könnte also EU-weit Jahr für Jahr hunderte Milliarden Euronen freisetzen, die derzeit noch in der Aufrüstung und Instandhaltung völlig überflüssiger Technik verbraten werden... Angesichts desolater Staatshaushalte ist das nicht nur eine Idee, sondern sogar eine Notwendigkeit.

Listigerweise würde das aber die Rüstungslobby auf den Plan rufen, denn SIE sind es, die sich an einem Aus- und Umbau der Bundeswehr eine goldene Nase verdienen. Und deshalb sind sie gar nicht daran interessiert, dieses pazifistisch-humanistische Geseier in die Tat umsetzen zu wollen. Es reicht, wenn du es glaubst...
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06.01.2006 11:19 Uhr von johagle
 
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azero: <<<<Gibt es, abgesehen von Rachegelüsten der umliegenden Staaten, irgend einen Grund, Deutschland "erobern" zu wollen?>>>>

LOL…. eigentlich schon… nur laufen „Eroberungen“ heute anders ab. Früher nahm man die Keule, erschlug seinen Nebenbuhler und holte sich was man brauchte. Es ging immer nur um Eroberung oder Sicherung von Besitz!

Heute erobert man sich die Märkte ganz offiziell. Auch die Keule schaut heute ganz anders aus. Und da liegt das einzige Problem das du nicht bedacht hast, azero! Denn wer seine Märkte nicht freiwillig öffnet oder auf die absurde Idee kommt seinen Besitz zu sichern, muss dazu überredet werden! Und DAFÜR braucht man eine Armee!

"Man kann es kaum glauben, dass McDonald’s Umsatz-Rückgänge hat. Die US-Armee erschliesst doch dauernd neue Märkte."

Harald Schmidt (*1957), dt. Kabarettist und TV-Moderator
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06.01.2006 11:23 Uhr von Whitechariot
 
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Kein Wehrdienst = bessere Bundeswehr? Zu meiner BW-Zeit (96/97) herrschte auch unter den Zeit- und Berufssoldaten in Führungspositionen (war im S1 Stabsdienst) die einheitliche Meinung, dass gerade die Wehrpflichtigen dafür sorgen, dass die BW jünger und lebendiger ist. Ebenso dass viele Wehrpflichtige auch einiges an Know-How (damit meine ich jetzt nicht in Sachen Kriegsführung sondern beispielsweise technisches Wissen/Verständnis etc.) mit in die BW bringen und das in diesem Sinne auch kostengünstig einbringen und weitergeben.

Brauchen wird man zudem immer Militär, die Vorstellung einer Abschaffung der BW geht an der Realität vorbei. Könnten alternativ selbstverständlich das THW nach Kuwait, Afghanistan oder auf den Balkan schicken.

Abgesehen davon, dass es auch andere denkbare Zukunftsszenarien gibt, die sich sicherlich niemand wünscht, die man aber auch nicht ganz ausschließen kann.

Als Randbemerkung: wenn ich das bei den damaligen Schulkollegen usw. mal durchgehe in Gedanken, dann sind diejenigen, die auf verschiedene Kampfsportarten oder auch Gotcha-Spiele etc. standen, häufig in den Zivildienst gegangen, während diejenigen mit "normalen" Hobbies dann zur BW gingen ;-).

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