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Schweiz: 20-jähriger Häftling stirbt nach Hungerstreik

Am Morgen des 3. Januar 2006 ist ein 20-jähriger afrikanischer Häftling im Gefängnis von Altstätten tot aufgefunden worden.
Er hatte sich aus Protest gegen seine Verurteilung zu Tode gehungert.

Mitte Dezember wurde er wegen Kokainhandels zu zweieinhalb Jahren ohne Bewährung verurteilt. Im Übergangsgefängnis, in das er kurz vor Weihnachten verlegt wurde, hatte er die Nahrungsaufnahme aus Protest gegen die Inhaftierung verweigert.

Wie die Polizei berichtet, soll der Gefangene wegen des Hungerstreiks vergeblich intensiv betreut worden sein. Für die endgültige Aufklärung der Todesursache ist das Institut für Rechtsmedizin hinzugezogen worden.


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WebReporter: Erlexed
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Schweiz, Häftling, Hunger, Hungerstreik
Quelle: www.20min.ch

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.01.2006 09:31 Uhr von schuhtown
 
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Konsequent: Also konsequent war er. Naja werden wieder die Staatskassen entlastet
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05.01.2006 09:38 Uhr von Reefer187
 
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Kann meinen vorrednern nur zu stimmen.

- Schön es hat wieder Platz.
- Er kostet nichts mehr.
- Beweis, dass nicht alle Gandhi spielen können.

Sry, aber wer sich in schweizern Gefängnissen benachteiligt oder ungerecht gehalten fühlt, bedarf keine Aufmerksamkeit bzw. Mitgefühl!!

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