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USA: Eltern verzichten für Sorgerecht auf Käfighaltung ihrer Kinder

Um das Sorgerecht für elf adoptierte, verhaltensgestörte Kinder wiederzuerlangen, hat sich ein Ehepaar aus Ohio bereit erklärt, sie künftig nicht mehr in Holzkäfigen einzusperren.

Mir dieser Maßnahme wollte das Ehepaar verhindern, dass die Kinder sich selbst oder einander Schaden zufügen. Der zuständige Richter bezeichnete diese Praxis jedoch als Missbrauch.

Die Staatsanwaltschaft plant, in dieser Sache Anklage zu erheben. Bis zur nächsten Anhörung werden die Kinder in Pflegefamilien untergebracht.


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WebReporter: chithanh
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Kind, Eltern, Sorge, Sorgerecht, Käfig
Quelle: www.cnn.com

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.01.2006 22:45 Uhr von chithanh
 
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Wenn sie ihre Adoptivkinder in Holzkäfigen halten müssen, dann sind die Eltern doch ganz offensichtlich überfordert. Die Frage ist doch, wie es überhaupt dazu gekommen ist, dass sie elf Kinder adoptieren konnten?
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05.01.2006 09:17 Uhr von stenschman
 
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wie kann denn so etwas sein? Ist in Amiland wirklich alles so anders?
Wer hier ein Kind adoptieren will muss belegen, dass er das auch gebacken bekommt.
Er muss sich befragen lassen, er muss alle Infos über seinen Vergangenheit und seine Finanzen preis geben ... er muss zeigen, wo das Kind leben würde etc...
Und das bei jedem Kind von neuem...

Wie kann ein Paar 11 Kinder adoptieren, wer lässt so etwas zu?

Aber solche Meldungen haben ja auch was gutes immer wenn man grad seine Heimatland Deutschland verflucht kommt eine Meldung aus Amiland und schon geht es einem besser.....
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05.01.2006 09:24 Uhr von Spaßbürger
 
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Weis jemand mehr? Ich könnte mir >vorstellen< das es pro Kind eine Unterstützungszahlung gibt.

Dann wäre doch die Motivation klar.

Allerdings ist das eine pure Vermutung, keine Ahnung wie das in USA so ist.

Falls jemand was weis, bitte melden.
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05.01.2006 12:07 Uhr von Jack the Hacker
 
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Elf Kinder? Wer schon Kiner hat, der weiß welche "schöne" arbeit sie machn (Schön im Sinne von freude). ABer direkt elf und dazu behinderte? Hmm, wenn da mal nicht was dahinter steckt.
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05.01.2006 14:08 Uhr von chrissler
 
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stenschman: S> ...Aber solche Meldungen haben ja auch was gutes
S> immer wenn man grad seine Heimatland Deutschland
S> verflucht kommt eine Meldung aus Amiland und
S> schon geht es einem besser...

Ja NOCH... ;)

Nicht nur auf diesen Fall bezogen:
Bei DER "US-Geilheit" unserer Regierigen bin ich mir da ´mal gar nicht so sicher, daß dies eine gesunde Haltung sein könnte...

Ist zwar noch nie ´ne Lösung gewesen, aber ´ne Losung war´s noch immer und allemal: "Weniger Staat - mehr Eigenverantwortung". Damit bekommen unsere Regierigen noch alles kaputt ;)

Freie Bahn für einen unkontrolliert wuchernden Kapitalglobalismus - und der Lift hält erst im Erdgeschoß. Für alle.
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05.01.2006 15:33 Uhr von |Xabbu
 
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Es gab da mal zwei Fälle In einem wurde, wegen Verdachts auf sexuellen Missbrauch, einer ganzen Gruppe von Eltern die Kinder entzogen.
(Später zeigte sich, das diese Vorwürfe nicht stimmten.)

Die entsprechenden Kinder wurden in Pflegefamilien gesteckt, in denen manche von ihnen dann wirklich missbraucht wurden.

Im Anderen wurde ein männlicher Erzieher (und später noch andere Erzieherinnen und z.B. Taxifahrer) des rituellem Mißbrauchs von 87 Kindern beschuldigt.
Auch er war unschuldig.

Was ich damit sagen will?

1. Glaub nicht alles was in der Zeitung steht. Auch seriöse Zeitungen können irren.
2. Es gibt Pflegefamilien die mit Pflege-Kindern Ihren Lebensunterhalt bestreiten (was nicht weiter schlimm ist) und denen diese Kinder am A*** vorbei gehen (was schlimm ist)
3. Solche Fälle passieren nicht nur in Amerika. (die o.g. Fälle sind in DE vor Gericht gegangen.
Und zwar in Coesfeld bzw. Worms:
http://www.novo-magazin.de/...
http://www.pappa.com/...
)

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