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Die DNA-Analyse des Schädels W. A. Mozarts ist abgeschlossen

Am kommenden Sonntag wird der Forensiker Walther Parson das Ergebnis der DNA-Analyse des mutmaßlichen Schädels W. A. Mozarts bekannt geben. Die Untersuchungen sind bereits abgeschlossen worden.

Laut Aussage des Wissenschaftlers liegt ein eindeutiges Ergebnis vor. Ob positiv oder negativ wurde nicht bekannt gegeben. Mozart ist vor 215 Jahren auf dem Wiener Friedhof St. Marx bestattet worden. Er wurde später umgebettet.

Die Möglichkeit einer Entnahme genetischen Vergleichmaterials bot sich vor 15 Monaten bei der Exhumierung dreier Salzburger Grabstätten an, in denen Mozarts Großmutter und seine Nichte beigesetzt worden waren.


WebReporter: hostmaster
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: DNA, Analyse, Schädel, Wolfgang Amadeus Mozart
Quelle: www.spiegel.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.01.2006 21:32 Uhr von ciaoextra
 
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sendetermine: am 8. januar im orf und am 13. januar bei arte. sehr empfehlenswert.
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04.01.2006 21:36 Uhr von ciaoextra
 
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nachtrag: titel eigentlich falsch: OB es Mozarts Schädel tatsächlich ist, wird erst in der Sendung bekanntgegeben. So gesehen, ist der Titel also falsch. EIN Schädel wurde untersucht, in der Hoffnung, dass es der von Mozart ist.
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04.01.2006 21:59 Uhr von ciaoextra
 
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Kann man hier Wetten abschliessen? Ich gehe nämlich mal davon aus, dass es NICHT Mozarts Schädel ist.

Ich befasse mich seit langem mit Mozart und da die Untersuchung bereits vor 1 Jahr abgeschlossen wurde, hätte man so etwas Brisantes nie so lange geheimhalten können, wäre es tatsächlich Mozarts Kopf gewesen.

Außerdem besteht immer noch Zweifel an den Vergleichsproben; ob man tatsächlich die Schädel seiner Familie untersucht hat (oder von irgendwelchen Fremden), ist immer noch Diskussionsthema.

In der Zeit, war es üblich, Leute mehrfach umzubetten. Wenn wieder mal alles überflutet war (passierte häufig in Wien), wurden Leichen einfach irgendwo hingelegt, wo gerade Platz war, auch wenn man dann jemand in ein falsches Grab legen mußte. Hauptsache schnell aus den Füßen damit.

Das Skelett von Mozarts Vater z.B. lag nicht in sein Grab, sondern in das Grab der Kammerdienerin von Mozarts Mutter. Nach einer Überflutung des Friedhofs, hat man ihn dort untergrbacht wo Platz war, weil man sein Grab nicht mehr finden konnte.

Komische Sitten, aber wahr. :o)
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04.01.2006 22:18 Uhr von ciaoextra
 
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@ hostmaster um wieviel wetten wir? :o): Der Merkurbericht ist zwar nett und reiserisch, aber nicht sonderlich aussagekräftig. Der Schädel ist nicht echt. :o)
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04.01.2006 22:30 Uhr von ciaoextra
 
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@ hostmaster ich freue mich schon: sollte ich, wider erwarten, falsch liegen, werde ich dir ein paar von den dingern überweisen. :o) ist ja spannend.
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05.01.2006 00:32 Uhr von bish
 
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kopp: ich glaube ebenfalls, dass die mozarts schadel NICHT gefunden haben. so weit wie ich bisher wusste, wusste man noch nicht mal, wo man mozart vergraben hat.

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