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Österreich: Betrunkener Autofahrer verursachte Unfall - Kein Führerscheinentzug

Nachdem ein Autofahrer mit 1,5 Promille einen Unfall verursachte, bei dem Menschen verletzt wurden, hat ihm das Verwaltungsgericht für acht Monate den Führerschein entzogen.

Der Mann wehrte sich allerdings und zog vor den Unabhängigen Verwaltungssenat. Dort legte er ein Gutachten vor, das besagt, dass er sich durch seinen Alkoholkonsum umbringen wollte. Somit war er unzurechnungsfähig.

Seinen Führerschein sollte er für vier Monate verlieren. Nach einer weiteren Berufung erklärte der Verwaltungsgerichtshof, dass man keine Informationen über den Zustand des Mannes hat, als dieser mit dem Konsum begann. Seinen "Lappen" bekam er wieder.


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WebReporter: hans_peter002
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Unfall, Österreich, Autofahrer, Führerschein, Trunkenheit, Führer
Quelle: wcm.krone.at

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.01.2006 19:58 Uhr von labor_007
 
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das darf doch wohl nicht wahr sein - oder?

Dem gehört doch der Lappen auf Lebzeiten entzogen. Wer weiss, was der das nächste mal anstellen wird, wenn er wieder mal auf Freitod-Trip ist? Vielleicht mal unter Alkoholeinfluss einen Reisebus voller Kinder von einer Brücke schubsen?

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04.01.2006 19:59 Uhr von piff paff puff
 
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ich dachte es gibt keine unzurechnungsfähigkeit mehr oder irre ich mich da.

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