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Busunternehmen bietet Zerstörungen in New Orleans als touristische Attraktion an

16 Wochen nachdem der Hurrikan "Katrina" über New Orleans hinwegfegte, sind die Verwüstungen in weiten Teilen der Stadt noch deutlich sichtbar. Ein Busunternehmen hat für Touristen eine Rundfahrt durch das Katastrophengebiet im Programm.

Die Tour mit dem Namen "Hurrikan Katrina – Amerikas schlimmste Katastrophe" dauert drei Stunden und führt durch die Stadtteile, die am schlimmsten betroffen waren. Ein Ticket gibt es für umgerechnet 45 Schweizer Franken.

Die Plätze im ersten Bus waren so rasch vergriffen, dass der Einsatz eines zweiten Busses erforderlich war. Einwohner von New Orleans betrachten die Touristenfahrten sehr kritisch.


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WebReporter: Stellung69
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Zerstörung, Attraktion
Quelle: www.blick.ch

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.01.2006 15:47 Uhr von Stellung69
 
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Zwar gehen vom Fahrpreis (etwa 30 Euro) knapp zehn Prozent an die Hurrikanhilfe, trotzdem finde ich die Art und Weise, wie das Busunternehmen die Katastrophe zum Geldverdienen nutzt höchst bedenklich.
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04.01.2006 16:23 Uhr von ludewig
 
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"Yankees" nennen die Südstaatler solche: Geschäftemacher.
Das hat in denn "Nordstaaten" Tradition, die Wurzeln reichen bis weit vor den Sezessionskrieg.

Aber wir sollten uns nicht aufregen, wir haben eine
"Bild"- "Zeitung", die hats von den Yankees gelernt.

("Bild sprach mit dem Mordopfer")
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04.01.2006 17:20 Uhr von maki
 
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American Way of life? *g*

Da fällt mir ein: gab es eigentlich irgendwann mal "amtliche" Zahlen, die Opfer von NO betreffend?

Dauernd kamen irgendwelche Schätzungen und plötzlich gab es anscheinend einen Schnitt (Zensur?), ab dem überhaupt nichts mehr darüber zu hören war...
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04.01.2006 17:42 Uhr von Zenon v.E.
 
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Wie hoch ist der Preis in Yen? Wie kommt man denn auf die Idee einen amerikanischen Preis in Dollar für einen deutschen Newsticker in Franken anstatt in Euro umzurechnen?
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05.01.2006 10:02 Uhr von MeisterM
 
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@Zenon v. E. Hmm. warum? Das erklärt wohl die Quelle. blick.CH das CH steht für die Schweiz (Confoederatio Helvetica) und dort zahlt man in Schweizer Franken. Man könnte natürlich im Text hinter dem Betrag in Franken den Euro-Betrag schreiben, hat der Verfasser ja dann auch im Kommentar gemacht. Vielleicht würde shortnews ja auch die News löschen, wenn man die Quelle derart ändert.... Erst schauen, dann denken, nochmal schauen, nochmal gut nachdenken und dann erst handeln.
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05.01.2006 10:23 Uhr von ravne182
 
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Schweizer Quelle, Schweizer Preis!

--> Schon bisschen makaber das ganze... Erinnert mich an schaulustige bei einem Unfall... Hauptsache Sensationsgeil.
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05.01.2006 12:32 Uhr von ichaufklebstoff
 
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Also die Überschrift hat mich erstmal verwundert.... hört sich so an würde ein bus durch die gegend fahren und die sowieso schon kaputten sachen noch mehr zerstören. ^^ *confuesd* zum glück hat sich das jetzt für mich aufgeklärt ;) *grad erst wachgeworden*
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05.01.2006 12:36 Uhr von Dream77
 
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in Frankreich: gibt es ein Dorf, es ist unbewohnt und fragt mich bitte nicht wie das heist. ich bin mal da gewesen. das ganze dorf ist in ein Museum umgewandelt.

Das Dorf , besteht aus Ruinen die überbleibsel us dem 2. Weltkrieg. Man kann heute noch sehen wie die leute hals über Kopf ihre Wohnungen verlassen haben. Ein echt trauriger anblick.
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08.01.2006 18:53 Uhr von ciaoextra
 
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nur 10%: ist doch wohl zum lachen. schon leichenfledderei, was das busunternehmen da macht.

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