03.01.06 20:48 Uhr
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CH: 19-jähriger Autolenker fuhr auf der Autobahn rückwärts beinahe in ein Polizeiauto

Die Polizei verfolgte auf der A 1 in der Region Dietikon ein zu schnell fahrendes Auto. Plötzlich wich dieses aus und ein anderes Fahrzeug kollidierte rückwärts fahrend fast mit dem Polizeiwagen.

Auf die Frage, weshalb er rückwärts fuhr, gab der 19-jährige Lenker an, die Ausfahrt Dietikon verpasst zu haben. Da wenig Verkehr war, sah er keine Gefahr.


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WebReporter: trixli
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Polizei, Autobahn
Quelle: www.tagesanzeiger.ch

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.01.2006 20:15 Uhr von trixli
 
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In dieser Region gibt es genügend Ausfahrten. Der Lenker hat Glück, dass ihm alle ausgewichen sind. Ich denke nicht, dass er sehr langsam fuhr. Und ich frage mich auch, wieso er die mittlere Spur wählte.
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03.01.2006 21:23 Uhr von stein0
 
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Schweizer: dürfen nicht in die EU !!! sowas gehört einfach weggesperrt.
Meine Meinung zu diesem Thema .
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03.01.2006 21:25 Uhr von stein0
 
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Natürlich: sollte man erstmal über einen Beitritt nachdenken :D
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03.01.2006 21:29 Uhr von ciaoextra
 
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führerschein: sofort und für immer wegnehmen. wenn jemand bereits in der probezeit solche stunts macht, zeigt er, daß er den lappen nicht würdig ist.
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03.01.2006 21:52 Uhr von ludewig
 
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Von WEM ging jetzt die "Größere Gefahr" aus ? Besser kann "man" die Sinnlosigkeit
der "Jagd auf Temposünder" nicht demonstrieren. :

Der eine meint, weil "nichts los" ist,
schneller fahren zu dürfen, "als die Polizei erlaubt".

Der andere meint, weil "nichts los" ist,
darf er auf der Autobahn rückwärts fahren.

Und die "Grünen Abführmittel" freuen sich,
dass sie auch mal schnell fahren dürfen.
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03.01.2006 23:41 Uhr von coolman0704
 
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Nationalität? Sicher bekannt? Meistens sinds nicht richtige Schweizer...
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03.01.2006 23:47 Uhr von Mike Shark
 
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Hätte er mal: besser geleugnet rückwärts gefahren zu sein und behauptet, die Polizei sei so schnell vorwärts gefahren, dass sie das Empfinden hatte, er sei rückwärts gefahren.

Im Übrigen sind auch in Deutschland schon einige Dinge bei der Verfolgung von "Tempo - oder anderen Verkehrssündern" schiefgelaufen.

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