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Individuelle Umgebung hat Auswirkungen auf das Gewicht von Kindern

Wissenschaftler der University of Michigan haben 768 Datensätze von Eltern mit ihren Kindern untersucht und festgestellt, dass sich die nähere Umgebung der Teilnehmer anscheinend auf das Gewicht der Kinder auswirkt.

Von den Kindern, die in unsicheren Gebieten wohnten, war ein größerer Prozentsatz übergewichtig als von den Teilnehmern aus den sichereren Gegenden.

Die Forscher der "Archives of Pediatrics and Adolescent Medicine" zogen daraus die Schlussfolgerung, man müsse bei der Behandlung von Übergewicht ein größeres Augenmerk auf die Lebensumstände der Kinder werfen, um erfolgreicher zu therapieren.


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WebReporter: frieden
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Kind, Gewicht, Auswirkung
Quelle: www.aerztlichepraxis.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.01.2006 16:33 Uhr von frieden
 
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Tolle Erkenntnis!!! Manchmal frage ich mich, was hat die Wissenschaft bis jetzt getan außer Nasebohren und Kaffeetrinken?!? Solche Dinge sollten eigentlich selbstverständlich sein!
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03.01.2006 18:57 Uhr von fcb92
 
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Wissenschaftler Die glauben eben nur, was wissenschaftlich bewiesen ist :D
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03.01.2006 23:05 Uhr von karinanina
 
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ich denke daß das eher was mit Erziehung zu tun hat und weniger mit der Umgebung, höchstens vielleicht der Umgang mit den Bekannten aus der Nachbarschaft vielleicht die auf die erziehung in der Hinsicht weniger achten.
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04.01.2006 11:56 Uhr von Skolle
 
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welchen Nutzen das hat fragt "Frieden"?
Wenn du den Sinn dieser Forschungen nicht verstehst, dann verfasse auch besser keine News darüber.
Da die Umgebung Einflussfaktor ist, kann den Kindern mit psychologischer Betreuung (vielleicht von geschulten Kindergärtnern) dabei geholfen werden, die Angst die in unsicheren Gebieten aufkommt, entgegenzuwirken.
Aber schön, dass du dich hier über Grundlagenforschung auslässt.... denn wenn man keine Ahnung hat.... einfach mal die....usw.

Und was hat nochmal genau die Wissenschaft bisher geleistet? Schön, dass du diese Frage im INTERNET fragst und diese News auf einem COMPUTER getippt hast. Mit Wissenschaft haben diese beiden Dinge ja nun wirklich nichts zu tun... oder?
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05.01.2006 09:36 Uhr von stenschman
 
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ganz schön was los hier: Mannomann was geht denn hier ab.

Ich frage mich eher wie eine solche Studie ausgerechnet in Amiland ausgewertet worden konnte.

Vermutlich wurde festgestellt, das Kinder die bei MC D geboren wurden dicker sind als Kinder in einem Garten geboren wurden...

Aber mal im Ernst gibt es jemanden, der dass alles vor der Studie nicht wusste?
Gibt es keine Krankheiten mehr die erforscht werden müssten?
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05.01.2006 16:39 Uhr von Garviel
 
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Der Zusammenhang: ist wohl eher, dass in "unsicheren" Gebieten tendenziell sozial Schwächere leben, die sich weniger für "gutes" Essen leisten können und sich auch insgesamt weit weniger Gedanken über eine gesunde Ernährung machen, als in den "sicheren" Wohngegenden Gutverdienender.

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