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Ford baut Stellen ab - 1.350 Arbeiter unterzeichnen Vorruhestandsverträge

Der "Kölner Stadt-Anzeiger" berichtete heute, dass der Automobilhersteller Ford 1.350 Stellen abbaut. Davon betroffen sind die Werke in Köln und Saarlouis sowie das Entwicklungszentrum in Aachen. Zum 31.12. unterschrieben die Betroffenen die Verträge.

Im Stammwerk Köln sind 1.000 Mitarbeiter betroffen. Ford drohte mit betrieblichen Kündigungen, sollten nicht mindestens 1.200 Personen freiwillig gehen. Grund der Maßnahme sei ein Kostensenkungsprogramm von Ford.

Betriebsrat und Unternehmensführung des Automobilherstellers beraten zudem über die Standortsicherung. Die Gespräche hierzu sollen bis Ende Januar beendet sein.


WebReporter: Melfja
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Arbeit, Ford, Stelle, Arbeiter
Quelle: www.carorder.de

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1 User-Kommentar Alle Kommentare öffnen

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04.01.2006 15:07 Uhr von Erlexed
 
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Schlimm Ich finde so etwas schlimm...
Sind denn alle Geldgeil?
Wo leben wir eigentlich? Haben Firmencheffe keine Moral?
Wenn Firmen gewinne machen und die Aktienkurse steigen, wenn man erfährt, dass tausende von Arbeitern entlassen werden... Gehts noch?

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