03.01.06 15:15 Uhr
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Der Verbrauch von frischen Kartoffeln ging in Deutschland zurück

Die Zentrale Markt- und Preisberichtstelle (ZMP) in Bonn veröffentlichte eine Statistik zum Verbrauch von Kartoffeln im Zeitraum Juli 2004 und Juni 2005. Dieser sank im Vergleich zum davor liegenden Wirtschaftsjahr um 300 g auf 66,5 kg pro Kopf.

Die Deutschen verzichteten immer mehr auf frische Kartoffeln und kauften dafür mehr Klöße oder Pommes frites. Auch der Verzehr von Nudeln und Reis nahm wieder zu.


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WebReporter: Katerle
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Deutschland, Deutsch, Verbrauch
Quelle: de.news.yahoo.com

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.01.2006 15:02 Uhr von Katerle
 
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Man muss auch bedenken, dass die Kartoffeln im vorigen Jahr keine so besondere Qualität hatten. Zudem muss man die Dinger erst noch schälen, ehe man sie verzehrt. Für manche einfach zu zeitaufwendig.
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03.01.2006 16:58 Uhr von Enny
 
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frische Kartoffeln: Kartoffeln sind nur frisch wenn sie geerntet werden.
Und geerntet werden Kartoffeln nur ein einziges mal im Jahr.
Nämlich im September.
Gelagert werden die Kartoffeln das ganze Jahr über in vollaklimatisierten Lagerhallen.
Soviel dazu.
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07.01.2006 23:58 Uhr von christianwerner
 
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Schälen Ob man nun die Klöße macht oder Kartoffeln schält, für mich ist da kein großer Unterschied.

...und oft wird ganz auf die Beilage verzichtet, denn schließlich befinden sich im Döner weder Kartoffeln, noch Reis oder Nudeln! ;-)

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