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Britische Einwanderungsbehörde vergibt angeblich Visa gegen "Liebesdienste"

In dem britischen Boulevardblatt "The Sun" erhebt der 23-jährige Anthony Pamnani, ein ehemaliger Mitarbeiter der Einwanderungsbehörde in Croydon, Korruptionsvorwürfe gegen seine Ex-Kollegen. Dort seien u. a. Visa als Gegenleistung für Sex gehandelt worden.

Dabei seien vor allem gut aussehende Brasilianerinnen bevorzugt worden, während Männer oder weniger attraktive Damen benachteiligt oder gar abgelehnt wurden. Als man auf seine Beschwerden nicht reagierte, kündigte Pamnani konsequenterweise.

Mit den Vorwürfen konfrontiert, hat der zuständige Minister inzwischen eine Untersuchung der Vorfälle angeordnet. In Britanniens größter Einwanderungsbehörde wird jährlich über das Schicksal von 300.000 Visa- und Asylantragstellern entschieden.


WebReporter: x-fusion
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Liebe, Einwanderung, Liebesdienst
Quelle: portal.tirol.com

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.01.2006 14:49 Uhr von x-fusion
 
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Sollte sich die Vorwürfe über die degradierende Behandlung der Antragsteller durch "Menschen" in so einer Machtposition bewahrheiten, dann ist das ein absoluter Skandal. Mich wundert allerdings, dass dies nicht schon vorher bekannt wurde, schließlich wird nicht jeder auf solch ein "Angebot" eingehen. Vielleicht hat man die Vorwürfe vorher auch einfach nur als "normale" Reaktion abgelehnter Antragsteller abgetan.
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03.01.2006 15:25 Uhr von snickerman
 
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Je rigider die Politik, je eher nutzen die Amtsträger ihre Macht aus, da sich viele wohl nicht getraut haben, die Vorfälle zu melden-
"Wenn Du was sagst, bist Du gleich wieder draußen!"
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03.01.2006 15:55 Uhr von wewuma
 
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Vielleicht ist er "zu kurz gekommen" sonst hätte er doch sich diese menschenverachtende Praxis - so es dann stimmt - vorher melden müssen!!
Oder nicht?
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03.01.2006 22:21 Uhr von x-fusion
 
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@wewuma: hat er doch gemeldet, nur hat es keinen interessiert, bzw. es ist nichts geschehen. darum hat er ja gekündigt.

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