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Springer mit schweren Vorwürfen: Der Medienwächter KEK überschreite Kompetenzen

Der Axel Springer-Verlag konfrontiert die Medienkommission KEK mit schweren Vorwürfen. Es geht um die Übernahme von ProSiebenSat.1. Die KEK «maßt sich zu Unrecht Kompetenzen an», so soll Mathias Döpfner, Springer-Chef, sich geäußert haben.

Die Vorgabe der KEK, einen wirtschaftlich mächtigen Fernsehbeirat zu schaffen, verstoße gegen das Aktienrecht. Deswegen würde es keine Zustimmung von beiden, Axel Springer Verlag und ProSiebenSat.1, für den Vorschlag der KEK geben.

Die KEK wird am 10. Januar eine Entscheidung treffen.


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WebReporter: Sarajevo
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Vorwurf, Medium, Springer, Kompetenz
Quelle: de.news.yahoo.com

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03.01.2006 14:58 Uhr von Julius_Caesar
 
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ich: denke springer hat schon so viel macht, das sowetwas wie ein Fernsehbeirat bitter nötig ist. die medienlandschaft wird fast nur von großen konzernen wie springer und bertelsmann kontrolliert. wenn es so weitergeht haben wir es wie in den usa wo einer entscheidet was die emnschen sehen und was nicht.

guter artikel dazu: http://www.zeit.de/...

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