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USA: Vater ertränkte seinen einjährigen Sohn - Familie ist gegen Todesstrafe

Im Mai letzten Jahres hat Michael Luebrecht aus dem Nordwesten Ohios seinen einjährigen Sohn in der Badewanne ertränkt, daraufhin die Nummer 911 gewählt und seine Tat zugegeben.

Im Februar wird das Urteil verkündet. Die Familie und die Mutter des Babys, Amy Luebrecht, haben den Staatsanwalt Gary Lammers gebeten, nicht die Todesstrafe zu fordern.


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WebReporter: hans_peter002
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Vater, Familie, Sohn, Todesstrafe
Quelle: www.newsnet5.com

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.01.2006 10:31 Uhr von Pinocio75
 
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Gut so Er soll für seine Tat hart bestraft werden. Aber nicht die Todesstrafe! Die Familie hat erkannt, das töten auch nichts verbessert. Die Familie hat meinen aufrichtigen Respekt. Denn wer sonst dürfte den Tod fordern....
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03.01.2006 10:51 Uhr von Sunseeker
 
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@Pinocio75: "...Denn wer sonst dürfte den Tod fordern...."

Ausnahmslos niemand hat das Recht, den Tod eines Menschen zu fordern!!!
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03.01.2006 10:55 Uhr von Garviel
 
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Der Quelle nach: ist der Staatsanwalt derjenige, der auf die Todesstrafe hinaus will, und der angeblich nicht auf die Wünsche der Familie hört, die der Meinung ist, dass es hier nicht um Rache geht.

Ich weiß nicht, ob ich dazu fähig wäre, Rachegelüste zu verarbeiten bzw. zurückzudrängen. Wahrscheinlich nicht.

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