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Formel 1: Wurz nun Testfahrer bei Williams

Spektakulärer Wechsel im Bereich der Testfahrer der Formel 1: Der Österreicher Alexander Wurz wechselt vom McLaren-Rennstall zu Williams, nachdem er fünf Jahre bei McLaren unter Vertrag stand.

Obwohl mit Mark Webber und Neuling Nico Rosberg die Fahrer für die Rennen feststehen, soll Ersatzfahrer Wurz bei entsprechender Leistung Chancen auf einen Einsatz bei Rennen bekommen.


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WebReporter: urxl
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Formel 1, Formel, Williams, Testfahrer
Quelle: de.sports.yahoo.com

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.01.2006 21:00 Uhr von urxl
 
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Wurz hat ja schon reichlich Erfahrung in Rennen und ist, wenn er kein richtiges Cockpit bekommt, sicher ein guter Testfahrer.
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02.01.2006 22:05 Uhr von noxxl
 
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Wurz sollte aufhören: Er hat noch nie richtig Fuß gefasst in der Formel 1
da gehören junge Fahrer hinein sowie Klien oder Alonso.
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02.01.2006 22:42 Uhr von krasenbrink
 
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....und wer bringt es denen bei?? Warum sollte Wurz aufhören? Er hat ERFAHRUNG! Er kennt die Technik, die meisten Strecken, die Reifen und ihre Mischungen und - er hat das Gefühl, das alles zusammenzubringen und den Teamtechnikern zu erläutern. Diese Gabe hat nicht jeder Fahrer, Sein Manko: Er ist halt viel zu groß gewachsen für die Formel 1 und passt nicht so gut in die Kinder-Cockpits. Trotzdem kann ein Team mit Alex viel erreichen und ich hoffe, das er einige Rennen im Williams bestreiten wird und dort gut Fuß fasst. Eigentlich hatte ich gehofft, er käme bei Red Bull oder bei BMW (statt Villneuve) unter, schade.
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03.01.2006 07:44 Uhr von Maglion
 
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so alt ist Wurz nicht mit 31 Jahren kann er noch einige Jahre in der F1 mitfahren.

Ich verstehe eh nihct, was der ganze Jugendwahn in der F1 soll. Die Kids die jetzt F1 fahren, sind nicht besser als die erfahrenen F1 Piloten und werden auch noch einige Zeit brauchen um so gut zu sein. F1 fahren ist nicht nur eine schnelle Runde hin zu legen, sondern man muß konstante Leistung auf hohem Niveau bringen, auch bei der weiterentwicklung des Autos. Und genau dazu brauch man Erfahrung.

Fakt ist, dass die F1 Autos zu leicht zu fahren sind und deshalb die Unterschiede zwischen einem guten Piloten und einem sehr guten Piloten nicht so deutlich ausfallen, wie es noch vor 20 Jahren war. Aber das wird sich 2008 ändern und dann werden sich einige wundern, welche Probleme einige Fahrer haben werden.

Ein F1-Pilot, der sich fit hält und Spaß an seinem Job hat, kann auch noch mit 40 Jahren locker in der F1 mithalten.
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03.01.2006 12:12 Uhr von Beckromaster
 
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top Fahrer: Alex Wurz war für mich schon immer ein top Fahrer. Das zeigte ver jedesmal bei seinen Trainingszeiten.
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03.01.2006 17:46 Uhr von marshaus
 
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gut: und ich glaube er hat fuer seine zukunft eine gute entscheidung getroffen.

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