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Entführungsfall Chrobog: Reiseveranstalter ziehen Konsequenzen

Die deutschen Reiseanbieter werden trotz der Entführungen Jemen weiterhin im Programm behalten, jedoch wird die Provinz Schabwa zukünftig gemieden.

Der Reiseveranstalter Gebeco überlegt die Passagen durch die Provinz Schabwa mit dem Flugzeug durchzuführen. Weiterhin sollen die Sicherheitsmaßnahmen vor Ort erhöht werden.

Im Jahre 2004 bereisten rund 6.000 Deutsche den Jemen, für 2006 wurde mit einem Anstieg der Buchungszahlen gerechnet.


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WebReporter: swald
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Reise, Entführung, Konsequenz, Reiseveranstalter
Quelle: www.spiegel.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.01.2006 20:16 Uhr von swald
 
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Ich kann Reisen an solche Ziele nicht ganz nachvollziehen. es gibt sehr viele andere reizvolle Stellen auf der Erde.

Wer den Kick sucht kann doch auch S-Bahn-Surfen.
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02.01.2006 20:39 Uhr von kathleenchristine
 
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Autor: war das jetzt sarkastisch oder nicht?
Was ich überhaupt nicht verstehen kann, sit das nun die Besucherzahlen auch noch ansteigen sollen.. das ist mir zu hoch falls es stimmen sollte.
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02.01.2006 20:46 Uhr von swald
 
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kathleenchristine: war das jetzt sarkastisch oder nicht?

Yep das war sarkastisch.

"Was ich überhaupt nicht verstehen kann, sit das nun die Besucherzahlen auch noch ansteigen sollen.. "

Ich denke das waren Schätzungen von vor den Entführungen, aber andererseits gabs die schon immer.

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