02.01.06 18:19 Uhr
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München: LiMux nimmt konkrete Formen an

München hat im Mai 2003 entschieden auf den Arbeitsplatzrechnern der Stadt Open-Source-Software zu nutzen.

Seit dem entwickelt man dort neue Softwaremodule, die Debian-Linux als Betriebssystem und Openoffice als Bürosoftware erweitern und unterstützen sollen.

Die Stadtverwaltung geht davon aus, die ersten Arbeitsplätze Mitte diesen Jahres umstellen zu können. Zur Zeit wird noch an einem modularen Briefkopf und Vorlagensystem gearbeitet.


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WebReporter: stenschman
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: München
Quelle: www.heise.de

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42 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.01.2006 17:44 Uhr von stenschman
 
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Ich hoffe dieses Beispiel macht Schule! Sicher wären wir ohne Leute wie Bill Gates in der Entwicklung von PC Arbeitsplätzen noch um einiges zurück, aber Open Source Lösungen sind einfach näher am Anwender, da sie von wirklichen Anwendern mitentwickelt werden.
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02.01.2006 18:53 Uhr von Bommel123
 
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@stenschman: Blöder Kommentar. Kein Linux der Welt ist so bequem und komfortabel zu benutzen wie Windows. Zumal vieles gar nicht anständig zum laufen zu kriegen ist. Und gerade bei den Preisen für Serviceverträge wird die OpenSourcelösung schnell teurer als eine Windowsinstallation.

Linux ist in einigen Bereichen (z.B. Netzwerk) sehr viel stabiler als Windows, aber in den Bereichen Textverarbeitung und Bildverarbeitung (und gerade das erste ist wohl in Beamtenstuben die Hauptanwendung) noch Jahre hinterher...
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02.01.2006 19:10 Uhr von _mgt_
 
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@Bommel123: Völlig richtig.

nfc
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02.01.2006 19:31 Uhr von c5r
 
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@ Bommel123: komplett falsch!

mfg
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02.01.2006 20:04 Uhr von gritzuhn
 
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3 Jahre: Open Source ist ja nicht schlecht, aber merkt euch eins. Nix ist wirklich umsonst, und IBM, Novel, Sun, & Co. sind Firmen die knallhart Geld verdienen wollen, nix anderes!

Es braucht sich keiner einbilden LiMux wäre umsonst... Vor allem wenn´s 3 Jahre dauert, ist ja lächerlich. Na warten wir mal was da noch kommt.
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02.01.2006 20:53 Uhr von ThomasHambrecht
 
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Armes München das wird ein teures Erwachen, wenn ihr merkt, dass ihr Module ständig neu stricken müsst, die man unter M$-Werkzeugen viel schneller strickt oder bereits hat.

Die EDV-Kosten oder die Hardware sind bei Opensource merkwürdigerweise nicht kostenlos.
Aber Openoffice läuft auch unter Windows.
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02.01.2006 21:24 Uhr von Blödman
 
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Aber: Openoffice läuft eben auch unter Linux....

Naja wenns klappt wäre es schön, wenn nicht wäre es auch kein Beinbruch.
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02.01.2006 23:09 Uhr von x-0rz1sT
 
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@ Bommel123 - lol ? 1. Bildverarbeitung ist auf den Arbeitsplatzrechnern der Stadt absolut zu 100 % unwichtig. Da braucht niemand funktionen, die nicht bereits vorhandene open-source linux Programme bereits können - wenn überhaupt !

2. In Büros, die ihr Geld verdienen wollen, mögen die Programme von Billy und Consorten IN MANCHEN FÄLLEN vielleicht vorteilhafter sein, aber um den Üblichen Verwaltungshickhack zu erledigen, reicht Linux für Stadtratbüros ja wohl zu 110 % !

Da versuch mir doch bitte nochmal einer zu erzählen, dass für Beamtenarbeit nicht auch Linux reicht.
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03.01.2006 02:56 Uhr von fegelein
 
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@ Bommel123, wieso lässt DreamWorks seine coolen Renderfilme alle auf der 3D Software Maya auf Linux erstellen?

Ein Geniales Programm und niedrige Lizenzkosten. Da lohnt sich ne Linux Renderfarm!
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03.01.2006 04:47 Uhr von scholich
 
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Tragisch: Tja, so ist das eben, anscheinend scheint hier niemand irgendwie von irgendetwas ahnung zu haben.
Ich leider auch nicht von allem, aber ich kann zumindest einige Aussagen entkräften.

So ist Linux für einen normalen Beamten schon viel zu komplex um damit umgehen zu könne, darum muss es umständlich auf eine winsowsähnliche Form gebracht werden, was auch sehr teuer ist --> unsinnig. Da kann die Kernel von Linux noch so gut sein. Bei Dreamworks ist das was anderes, weil das Leute sind die sich damit auskennen und beschäftigen.

Naja, aber das war nur ein kleiner Ansatz für die Diskussion, eine vollständige analyse würde euch ehh viel zu viel kosten ;)
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03.01.2006 06:58 Uhr von stenschman
 
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@bommel: Wer lesen kann ist klar im Vorteil...
Linux wird als Betriebssystem genutzt. Für die Büroanwendungen ist Open Office eingebunden und das ist nicht wirklich schlecher als MS Office....
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03.01.2006 07:33 Uhr von Sp4wN
 
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@mgt udn c5r: so ein käse den ihr da verbreitet

manche distributionen sind genauso einfahc zu nutzen wie windows. un da diese leute ja ncihs installieren muessen gehts gleich doppelt so einfach.
in sachen textverarbeitung is linux 100% soweit wie windows das sag ich dir aus erfahrung, da ich selbst daheim und in der arbeit viel mit beiden systemen arbeite.
ich verstehe nicht warum sich leute zu themen aeussern von denen sie keine ahnung haben.
ich gehe ja auch nicht in einen wissenschaftsthread und behaupte irgendetwas...
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03.01.2006 07:40 Uhr von XrayFF
 
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@stenschman: Vielleicht wären wir aber auch ohne Leute wie Bill Gates viel weiter weil neuen innovativen Systemen von MS$ &Co. nicht schon sofort das Wasser abgegraben worden wäre.
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03.01.2006 08:38 Uhr von beny3176
 
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Einige Linux Distris sind mittlerweile 100 %ig: Einige Linux Distris sind mittlerweile 100 %ig auf der Höhe!!

@bommel

Wat für ein Schwachsinn, den Du hier verzapfst!! Guck Dir doch mal beispielsweise Fedora an....oder -noch besser weil einfacher- SuSE.....
Und dann sag mir nochmal dass "Kein Linux der Welt so bequem und komfortabel zu benutzen ist wie Windows"

Es ist sogar noch einfacher und vor allem komfortabler!!

1. brauchst Du -wenn überhaupt- nur die Hälfte der Zeit bis die Kiste in der früh nach dem Einschalten gebootet hat.

2. Ist die grafische Oberfläche -als Beispiel nehm ich hier mal KDE oder Gnome- mindestens GENAUSO einfach zu bedienen wie Windoof und dabei anpassungsfähiger.

3. ist heutzutage weder die Installation, noch die Konfiguration & der Betrieb einer anständigen Distri problematisch weil genau wie bei Windoof menügeführt.

4. Gibt´s auch bei Linux mittlerweile täglich Patches & Hotfixes wie bei Windows...mit dem Unterschied, dass es bei Linux wesentlich schneller geht und auch wirklich die Sicherheitslücken schließt.

5. Hat man mit OpenOffice ein wirklich, WIRKLICH mächtiges Office-Werkzeug zur Verfügung, welches mittlerweile OHNE WEITERES dem M$-Office Paket die Schau stehlen kann.

6. Bildbearbeitung in Beamtenstuben steht ja wohl kaum zur Debatte....aber wenn doch, nimm gimp!
Damit kann man auch echt geile Sachen machen.

7. Ob Du nun einen Amtsschimmel auf Windoof & Office schulen musst weil der keine Ahnung von Rechnern hat oder auf Linux, is ja wohl grad egal!

Mensch, die Zeiten von Konsolenbedienung in Linux sind doch schon lang vorbei!
Da wird von keinem Menschen erwartet, dass er ein Linux-Freak sein muss um damit arbeiten zu können!!


MfG
~Ben~
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03.01.2006 08:46 Uhr von Maglion
 
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Das dauert sehr lange und kostet viel Geld: Also mich wundert es wirklich, dass die schon 3 Jahre an Linux und OpenOffice herumbasteln.

Schon bis jetzt dürfte das München einen 7-stelligen Betrag gekostet haben.

Und eins sollte jedem klar sein, eine Stadt wie München hat in der Regeln eine Software wie SAP im Einsatz und das Linux + OpenOffice ersetzen nur Windows und MS Office. Das Problem düfte sein, dass die anderen Anwendungen, die in so einer Stadt laufen, alles komplett Windowssoftware ist, die in vielen Jahren entwickelt und verbessert wurde und diese Kosten verteilten sich auf viele Städte und Kommunen, da diese Software nicht nur in München eingesetzt wird. Der Alleingang von München, ist eine sehr sehr teure Angelegnheit und ich denke, dass sie qualitativ erst in einigen Jahren das akteulle Niveau der Windowsarbeitsplätze erreichen wird.

Wenn man sieht, wieviel z.B. SAP-Lizenzen kosten (da zahlt man in der Regeln jeden Monat, so lange man die Software nutzt), dann ist das, was Microsoft verlangt, ein Witz dagegen. In einer Firma, in der ich gearbeitet habe, wird pro User eine Lizenzgebühr von 250,-€ im Monat fällig. Das sind pro Mitarbeiter 3000,- € im Jahr. Windows + Office kosten, bei einer regelmäßigen Erneuerung alle 5 Jahre, im Monat nur 5,- € !!!

Ich denke die Stadt München wird ganz schön abgezockt. Wenn ich schon höre, dass zur Zeit an einem Modularen Briefkopf gearbeitet wird - ich lach mich schlapp. Sowas bastelt ein halbwegs begabter Entwickler in wenigen Tagen - zumindest unter MS Office und ich glaube kaum, dass das unter OpenOffice so viel schwerer sein wird.

Das Problem ist doch, dass die Stadt München ihren Mitarbeitern das so komfortabel machen möchte, dass man dort kaum Geld in die Schulung stecken muß - eine Denkweise, die völlig veraltet ist und langfristig sehr sehr teuer wird. Wenn man jeden Mitarbeiter gründlich Schulen und unterstützen würde, bräuchte man kein Dau-System, wo auf Knopfdruck alles funktioniert, ohne dass der Anwender sein Hirn einschalten muß. Sowas fördert nur geistigen Verfall, Unflexibilität und Unselbständigkeit - neue typische Beamte werden so gezüchtet.

Wenn man die Mitarbeiter einmal richtig schult und zusätzlich noch Spezialisten hat, die eine gewissen Anzahl von Usern betreut, würde man sich wundern, was dabei raus kommen würde. Denn es gibt nichts besserers, als wenn ein Spezialist für seinen eigenen Fachbereich das Office optimiert und einsetzt.

Grundsätzlich ist es sehr schwer, die Mitarbeiter auf ein komplett neuses System umzustellen, denn viele wollen es nicht und sträuben sich dagegen. Vor allem, wenn man sich mit dem neuen System nicht deutlich verbessert oder sich sogar verschlechtert.

Grundsätzlich entstehen die Kosten nicht bei den Investitionen (PC Hard und Software), sondern in der Produktivität der Mitarbeiter.

Beispiel: Sollte die Einführung von Linux dazu führen, dass die Produktivität um 10% sinkt, dann bedeutet das bei 1000 Angestellten, dass entweder ca. 200.000 Überstunden anfallen oder man langfristige die Mitarbeiterzahl um 100 Personen erhöhen muß. Das sind dann jährlich ca. 6 Mio. Euro (inkl. Lohnnebenkosten). Das ist so viel, wie 60.000 Microsoftlizenzen (Windows + Office), die alle 3 Jahre ausgetauscht werden (z.B. Updates auf neuere Versionen). Da wäre selbst eine Verschlächterung von 0,2% der Produktivität, im Verhältnis zu den eingesparten Softwarekosten, nicht rentabel !!!!

Die MS-Lizenzen muß man nur 1x kaufen und kann sie Jahre lang benutzen. Personalkosten fallen jede Sekunden an............endlos.

Aber diese Denkweise ist in den wenigsten deutschen Amtsstuben vertreten. Da sieht man nur eine Position X, die einem zu teuer erscheint und die man um jeden Preis dann senken möchte. Dabei vergißt man oft, dass dadurch an 20 andern Stellen, die Kosten vielleicht steigen und zwar um ein vielfaches mehr, als man eingespart hat.
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03.01.2006 09:00 Uhr von Inspiron1100
 
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@scholich: das ist doch blödsinn. Was muß der Beamte denn machen? Briefe schreiben Tabellen erstellen und Vorlagen ausfüllen und ausdrucken. Dann ggf noch E-Mails erstellen/verschicken etc.Diese Funktionen sind nicht wesentlich anders als unter Windows. Wenn sie Evolution als Mailprogramm nehmen haben sie sogar ihre Outlook Oberfläche. Kein Beamter wird jemals ein Programm installieren oder Hardware einbauen müssen.
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03.01.2006 09:06 Uhr von «azero»
 
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Ziel war ja eigentlich, man korrigiere mich, wenn ich irre, eine kostengünstige und umfassende Office-Lösung für die Behörden zu schaffen, nicht wahr?

Da drängt sich mir zunächst eine Frage auf: Kennt jemand ein öffentliches Projekt, das sich auch nur annähernd an den veranschlagten Kostenrahmen gehalten hat? A2LL vielleicht? Toll-Collect möglicherweise? Gar E.V.A.? ... Also ich kann mich beim besten Willen an nicht ein einziges erinnern --- und JEDES davon wurde uns mit "kostengünstig, stabil, schnell" und anderen empathisch-euphorisch positiven Attributen verkauft.

Zum Zweiten, lieber Sp4wN, solltest du, bevor du dich echauffierst, dich vielleicht kraft deiner Erfahrung darauf besinnen, dass es mitnichten nur um eine "Textverarbeitung" geht. Man mag´s ja nicht glauben, aber auch Behörden arbeiten mit durchaus komplexerer Software. Und gelegentlich versuchen einige Futuristen unter den Beamten sogar, eine vernetzte Lösung zu etablieren, was dann aber zumeist auch ebenso heftig gegen den Baum lief (und läuft, wenn man an A2LL denkt).

Linux mag ja toll sein. Und soooo kostengünstig. Aber, und das ist dann der dritte Punkt, den ich zu bedenken gebe, Linux hat auch die Eigenart, extrem kurze Innovationszyklen zu haben. Neben einigen anderen, ist das ein Grund, der bis heute viele - die meisten - Hersteller davon abhält, allzu viel Kraft, Zeit und Geld in Software für dieses OS zu stecken. Und das sind Unternehmen, die zwingend darauf angewiesen sind, wirtschaftlich zu arbeiten.

Ich unterstelle also an dieser Stelle, dass entweder ihr, und ich meine insbesondere die Fanatiker hier, nicht weit genug gedacht habt, oder alternativ die meisten Software- und Spielehersteller einfach nur dumm sind, wenn sie so standhaft Linux als Alternative ignorieren. (Und kommt ja nicht auf die Idee, zu behaupten, der entsprechende Markt wäre nicht präsent! Linux würde sich wie ein Virus verbreiten, gäbe es genug passable Anwendungs- und Spielesoftware. Das wissen auch die Hersteller der Software sehr gut. ;))

Und nicht zuletzt frage ich mich ernsthaft, ob es wirklich so viel "günstiger" ist, eine Software "from the scratch" zu entwickeln, anstatt auf bereits bestehende, bewährte Module zurückzugreifen...
Man wird also eine relativ große Entwicklungsabteilung permanent beschäftigen müssen, um sicherzustellen, dass ein halbwegs reibungsloser Ablauf gewährleistet werden kann. Wenn ich nun wieder vor Augen habe, wie unangenehm und - zumindest auf die Kosten bezogen - explosiv der Verlauf öffentlicher Projekte STETS war und ist, sträuben sich mir unwillkürlich die Nackenhaare bei so viel Naivität.

Da ich aber nicht erwarte, dass die Leute bereit sind, wenigstens ein einziges Mal schon im Vorfeld zu reflektieren, mit welchen (finanziellen) Risiken da jongliert wird, richte ich mich schon mal auf eine Schlagzeile, wie "Endlich! Nach nur 17 Jahren Entwicklungszeit und Kosten in Höhe von lediglich 480 Millionen Euronen ist die kostengünstige, schnelle und stabile Bürosoftware ´Behörde 2050´ nun partiell in den Betrieb übergeben worden." ein... ;)
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03.01.2006 09:25 Uhr von Hensel
 
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Ihr werdet sehen. Wenn dann in einiger Zeit TCPA oder TC
http://moon.hipjoint.de/...
kommt und Linux endlich ordentliche Treiber hat, dann wendet sich das Blatt und das Geld wandert zu Linux-Entwicklungen. Dann werden alle sagen warum nicht gleich so. Und am Ende wird es auf jeden Fall billiger. Und die die jetzt schon Ahnung von Linux haben brauchen dann nur Gehirn-Updates machen und lachen die Windoofs User aus.
In diesem Sinne
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03.01.2006 09:28 Uhr von Bommel123
 
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An alle Schlauredner :o): Ich habe selber Linux in verschiedenen Distributionen (Debian, Fedora Core2, Suse, Gentoo usw.) laufen und weiß genau wovon ich rede. Ich habe nie behauptet, dass man im Büro Bildbearbeitung braucht (ich habe nur über Textverarbeitung gesprochen). Mir ist auch klar das Linux das Betriebssystem ist und OpenOffice das Word für Linux ist. Das OpenOffice aber genauso gut wie Word ist, ist eine Lüge von Idealisten.
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03.01.2006 09:45 Uhr von XrayFF
 
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LOL: Stimmt OpenOffice ist nicht genauso gut wie WORD (Vergleich Apfel mit Obstkorb), es ist viel besser weil 1 Programm für das ganze Office Paket und immer die gleichen Menüpunkte an der selben Stelle und nicht 10 Programmierer die alles was anderese gekifft haben.
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03.01.2006 09:47 Uhr von vst
 
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und: was hat du heute schon eingeworfen?

oder ist das der rest von gestern?
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03.01.2006 10:04 Uhr von Maglion
 
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@XrayFF: Sorry aber MS Office ist deshalb im orofessionellen Einsatz überlegen, das man VisualBasic sehr komplexe Anwendungen programmieren kann, die ALLE Funktionen des gesamten Officepaketes in EINER Anwendung vereinen kann. Vor allem, wenn es um Anwendungen geht, die auf Datenbanken basieren, was im professionellen Umfeld die Regel ist.

Dass Open Office im Home und Semiprofessionellen Umfeld, wo die Ansprüche nicht so hoch sind, mit MS Office mithalten kann, ist klar. Aber ich bezweifle, dass bei so einem so großen Betrieb, wie der Stadt München, das ausreichen wird.

Es macht ja keinen Sinn, dass MS-Office Anwendungen, die jeder Amateur VisualBasic Programmierer in wenigen Stunden erstellt hat, für Open Office sehr aufwendig von Profis programmiert werden muß.

Wer einmal versucht hat unter OpenOffice 2.0 etwas aufwendigere Datenbanken zu erstellen und damit zu arbeiten, weiß, was das für ein Müll ist.

MS Office ist im professionellen Umfeld produktiver. Und wenn das mehr an Produktivität, die Anschaffungskosten mehr als ausgleicht, ist es keine Frage, welches Softwarepaket das Richtige ist. Damit sich MS Office rechnet, muß ein User damit im Schnitt an jedem Arbeitstag um 1 Minute schneller seine Aufgaben erledigen, als mit Open Office.
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03.01.2006 11:35 Uhr von sebbyfighter
 
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@bommel und den rest .. MAN MAN MAN: ja nee ist klar, ich benutze seit ein paar jahren linux als desktop system und kann nur sage, dass es bequemer ist damit zu arbeiten und es lässt sich einfacher warten usw. wenn ich ein programm installieren möchte, ein befehl und es wird automatisch runtergeladen und installiert, dies geht unter windows nicht, warum ich es auch nicht am rennen hab. ein weiterer vorteil ist, dass der user die wahl hat, es stehen so viele unterschiedliche programme zur verfügung!!! z.b die grafische oberfläche man kann sich aussuchen ob man eher was resourcen fressendes nehmen möchte oder etwas schlichtes :) einfach genial! wer mal nen screen von meinem sys sehen möchte kann ja ma auf http://img486.imageshack.us/... gehen :> find ich echt gut von münchen, daran sollten sich viele einrichtungen ein beispiel nehmen!!!!
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03.01.2006 12:17 Uhr von «azero»
 
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*lol, Maglion, du solltest im Umfeld von Fanatikern nicht mit "Produktivität" argumentieren. Diesen Begriff verstehen sie nicht. ;)
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03.01.2006 12:43 Uhr von Ravenheart76
 
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Es ist durch knallhartes Ausrechnen: festgestellt worden, das arbeiten unter Linux kostengünstiger ist, als unter M$.

1) Linux ist wesentlich billiger in der Anschaffung.
2) Sind die Kosten für Server-Wartung, etc deutlich niedriger.

Und ich finde es gut, das die Stadt München sich sorgt, wie man Geld einsparen kann. Oder wollt ihr noch mehr Steuern zahlen? Oder höhere Knöllchen-Gebühren??

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