02.01.06 16:30 Uhr
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Intelligenter durch Computerspiele

Laut Matthias Horx, Leiter des Zukunftsinstituts Wien, fördert das Spielen von Computerspielen die Herausbildung von höherer Intelligenz.

Aus der Überschneidung von Wissen, Erlebnis und Erfahrung lernt der Anwender spielerisch seine kognitiven und neuralen Fähigkeiten zu trainieren.

Als Beispiel wird von ihm das Onlinespiel "World of Warcraft" angeführt, in dem der Spieler die Möglichkeit hat, eine eigene Avatarfigur seinen Wünschen entsprechend zu formen und sich Interessengemeinschaften (Clans) anzuschließen.


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WebReporter: falko86
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Computer, Intel, Computerspiel
Quelle: de.news.yahoo.com

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.01.2006 16:16 Uhr von falko86
 
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Eine sehr optimistische Einstellung zum Thema Computerspiele und und erfreulicherweise keine weitere Verteufelung von Ego-Shootern, etc. Doch bleibt die Frage offen, ob eben diese Spiele wie "Doom" und "Call of Duty 2" ebenfalls zum Lernerfolg beitragen. Meiner Meinung nach ist das zu bezweifeln, auch ob WoW, die Siedler und Andere Simulisationen wirklich zur Intelligenzfrage herangezogen werden können. Denn Intelligenz heißt mehr als Rohstoffe sammeln und Goodies suchen.
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02.01.2006 17:54 Uhr von Johannes Fuß
 
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@Autor: So bleibt mir nur zu sagen: Jau - Recht hadder.
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02.01.2006 17:55 Uhr von NetCrack
 
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Der Meinung war ich schon immer das Computerspielen bildet, schon alleine wenn man Spiele spielt die z.B. in Englisch sind bildet das ungemein das Sprachtalent, ich hab mit 7 oder so angefangen englische Spiele zu spielen und hatte in der Schule immer ne 1 in englisch.
Das logische Denken und die Komibnatorik kann zum Beispiel durch Adventures wie Baphomets Fluch oder Monkey Island gefördert werden und das soziale gemeinwesen durch Onlinespiele wie Counterstrike oder vor allem MMORPGs wie World of Warcraft.
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02.01.2006 18:12 Uhr von stenschman
 
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junge junge: Dummerweise wird wohl die kriminelle Intelligenz auch entwickelt und vor allem die Gewaltbereitschaft ...... So eine Studie verharmlost wohl einiges
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02.01.2006 18:40 Uhr von Ja.Ne.Is.Klar
 
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Meine story is besser^^: Ich hab mir letztens Half Life2 Geholt, und hab auf anhieb ne 1 in Franz (ab)geschrieben
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02.01.2006 20:29 Uhr von Yendar
 
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Von wegen Ballerspiele: Wenn ich das schon höre: Ballerspiele sollen wegen manchen die einfach einen "Daschaden" haben und Massacker an Schulen verüben abgeschafft werden. Ich verübe bestimmt kein Massacker weil ich Warrock oder Vitalsign oder andere Ego-shooter zocke. Also ab und zu ey boah.
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03.01.2006 01:43 Uhr von mondwolke
 
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also ich denke, dass coumputerspiele mit sichereheit eher bilden als einen zur gewaltbereitschaft zu bewegen. ich baue meine aggressionen in pc-spielen ab, weil ich da niemanden gefährde oder sowas. aggresive gedanken kommen mir eher bei manchen filmen und meine schwester, sie hockt den ganzen tag vorm tv, ist dauernd aggressiv, sie schreit rum wenn man sich unterhält und sie fernsieht. außerdem wird bei einigen spielen das strategische denken, die taktik,die teamfähigkeit und ähnliches trainiert, auch wenn es spiele wie doom oder so gibt, denen keinerlei abzugewinnen ist außer zeitvertreib. alle die meinen, dass pc-spiele aggresiv und gewaltbereit machen, die sollen erstmal selber solche spiele spielen und dann mal gucken ob sie dass dann immer noch meinen, denn sie haben keine ahnung! selbst wenn man in game mal versagt wird man längst nicht zum mörder oder sowas, sonst würde JEDER, wirklich jeder, der mal irgendein spiel und sei es tetris gespielt hat amok laufen, da niemand von anfang an ein spiel perfekt beherrscht hat oder? bei amokläufern usw spielt das umfeld und die familienverhältnisse eine große rolle, leute die in ihrer kindheit viel streit zwischen ihren eltern erlebt haben, die vernachlässigt wurden/werden, die in der schule nicht mehr hinterher kommen und aus ihrem freundeskreis gestoßen werden, bzw gar nicht erst freunde finden oder von ihrer freundin/ihrem freund verlassen werden neigen wohl viel eher zu solchen taten, also sollte man, auch wenn solche taten wirklich schrecklich sind, nicht die pc-spiele als sündenböcke heran ziehen.
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04.01.2006 23:04 Uhr von muschel23
 
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Ganz einfach, traue keiner Studie, die du nicht selbst durchgeführt hast ;-) ich habe schon oft genau die gegenteiligen Ergebnisse gelesen, wobei ich mich weder der einen noch der anderen Meinung vollständig anschließen kann.
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05.01.2006 00:00 Uhr von bress
 
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es wäre wichtig zu wissen in wessen Auftrag die angesprochenen Studien erarbeitet wurden, und was genau erforscht werden sollte. Welche Gruppen wurden zum Vergleich herangezogen? Welche Parameter waren den Probanden gemeinsam, welche unterschiedlich? Fragen über Fragen...
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05.01.2006 13:58 Uhr von Karrus
 
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haha: schon wieder eine neue "studie" und schon wieder alle user fleißig am tippen ;)
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05.01.2006 17:23 Uhr von Johannes Fuß
 
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Jenau: by mier had däs au#ch sc_hon fiel geb~acht.
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16.01.2006 09:03 Uhr von Thunder88
 
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Ich selber spiele auch oft: Ich kann nicht behauten, dass mich Spiele wie Counterstrike, einige von Ihnen werden jetzt Angst vor mir haben, klüger machen. Ich bin auch so in der Schule gut ;o)

Und nochmal: Counterstrike kann Menschen aggressiver machen, doch diese Personen sind meisstens schon "von Natur" aus aggressiv und Gewalt ist in deren Umfeld etwas alltägliches.

1% aller Attentäter spielen PC, 90% von ihnen aßen Brot ;oP

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