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Irak: Bei Hausdurchsuchung schwerkrankes Baby gefunden - Lebensrettende OP in den USA

In Atlanta, im US-Bundesstaat Georgia, kam am Wochenende ein schwerkrankes, drei Monate altes irakisches Mädchen in Begleitung ihres Vaters und ihrer Großmutter an.

Während einer Hausdurchsuchung in Abu Ghraib hatte die Großmutter den US-Soldaten das Mädchen gezeigt, das mit einem offenen Rücken geboren wurde.

Die Soldaten setzten sich für die Rettung des Babys ein, so dass nun eine womöglich lebensrettende Operation in den USA stattfinden wird. US-Medien gaben dem Baby den Namen "Baby Nur".


WebReporter: hans_peter002
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: USA, Leben, Baby, Irak, OP, Hausdurchsuchung
Quelle: de.news.yahoo.com

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.01.2006 11:02 Uhr von Public_Enemy
 
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Schön: Sehr menschlich! Es gibt eben solche und solche Amis! Aber die Antiamerikanische Fraktion wird das natürlich nur als gezielte US-Propaganda abtun, weil sie sich nicht vorstellen kann, dass es auch gute Amerikaner gibt! ;)
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02.01.2006 11:06 Uhr von summertime
 
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@public enemy: dem ist nichts mehr hinzuzufügen. :)
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02.01.2006 11:14 Uhr von Son_of_Doom
 
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Die Propaganda (Auschlachtung) ist wohl offensichtlich. Aber wenn´s dem Kind hilft, soll mir das recht sein...

Eine Frage hätte ich dann doch noch: Wer zahl die Operation (wirklich)?
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02.01.2006 11:23 Uhr von Spaßbürger
 
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Die Amis sind ein komisches Völkchen Schön das es auch anständige Amis gibt. Manchmal bekommt man da wirklich zweifel daran.

Es ist schon krass wie unterschiedlich die Nachrichten aus dem Irak sind.

Manchmal wird alles über den Haufen geschossen was sich bewegt weil es einen geringen Verdacht gibt und das nächste mal machen die bei einer Hausdurchsuchung plötzlich ein riesen Faß auf und holen das Füllhorn der Nächstenliebe raus...
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02.01.2006 11:39 Uhr von Garviel
 
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@Spaßbürger: Diese seltsamen Unterschiede in der Behandlung scheinbar gleich gelagerter Fälle scheint typisch menschlich zu sein. Ich erinnere mich an eine Geschichte aus einem Lesebuch der 7. oder 8. Klasse: Da wird von einem jungen Ungarn erzählt, der auf einem Bauernhof oder so was ähnlichem einen Wurf junger Katzen tötet, indem er sie an die Wand wirft. Stunden später bemerkt man, dass eines der Kätzchen überlebt und sich ins warme Wohnzimmer geschleppt hat. Mittels Morphium beendet man nach längerer Beratung das Leben des Kleinen. Die Geschichte endet mit: "Der junge Ungar streichelte das tote Kätzchen und weinte."

... ungefähr die Hälfte unserer Klasse damals auch...
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02.01.2006 13:06 Uhr von SyntaxError
 
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erst tausende von Bomben auf zivilisten werfen und dabei viele Kinder & Frauen töten, und jetzt den Scheinheiligen spielen ?

so sind nun mal die Amis.
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02.01.2006 14:20 Uhr von Mr.Gato
 
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Jaja @syntax: Selbst wenn die Amis ganz Afrika mit Essen und Geld überschütten würden, würde dir warscheinlich trotzdem irgendwas schwachsinniges einfallen, um alles und jeden in Sachen USA schlecht zu brabbeln...
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03.01.2006 11:39 Uhr von EdelMud
 
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Solche Faule Propaganda wirkt bei den Amis??? Schwer zu glauben...
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03.01.2006 15:46 Uhr von muert-azul
 
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Schön und was soll das nun bewirken? Würde mich interessieren was die 1000 Irakische Kinder welche wegen den Amerikanern ohne Narkose operiert werden mussten bei einer solchen Meldung denken. Mich würde interessieren was man Ihnen sagt was der Grund dieses illegalen Krieges war?
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03.01.2006 19:47 Uhr von Borgir
 
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usa als retter in der not? schöne propaganda die das "eigentlich gute gesicht der amerikaner zeigen soll". schöne propaganda für diese kriegstreiber.
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04.01.2006 11:52 Uhr von ottonilli
 
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Busch-Propaganda: Was denn sonst?
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04.01.2006 15:37 Uhr von Davor
 
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wenn ich sage "schön - das wiegt ja all die armen Schweine auf die durch Hausdurchsuchungen abgeknallt werden" - wo genau ist da das typisch Antiamerikanische?

Wenn ich jetzt sage daß dies eine niedliche gute-Laune-Geschichte für den Sonntagmorgen im Kuschelbett ist in dem aus einem Einzelbeispiel etwas Edles zumindest unterbewußt auf die grundsätzliche Aktion "Hausdurchsuchung" hochextrapoliert werden soll - wo ist dann hier das typisch Antiamerikanische?

Hausdurchsuchungen werden nicht gemacht um Babies zu retten sondern um Leute aus Häusern mit egal welcher Gewalteinwirkung zu zerren derer man habhaft werden möchte. Der Tod Unschuldiger ist hierbei leider einkalkuliert und oft genug geschehen.


Was angekreidet wird liegt in der Vorgehensweise und die ist nationalitätsunabhängig.

Dies wird den USA angelastet - natürlich ist es naheliegender und einfacher zur chemischen Keule "Antiamerikaner" zu greifen und den Schreiber zu diffamieren als sich mit der Vorgehensweise auseinanderzusetzen.

Wer dies allerdings tut ist imho ein zur Distanzwahrung nicht fähiger neokonshöriger US-Faschist. Egal ob US-Amerikaner oder nicht.

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