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Gelsenkirchen: Siebenjährige brach in der Silvesternacht zusammen - Bauchschuss

In der Nacht von Silvester auf Neujahr ist mitten in Gelsenkirchen eine Siebenjährige plötzlich zusammengebrochen. Ein herbeigerufener Notarzt ging zuerst davon aus, dass das Mädchen durch eine Rakete verletzt worden ist.

Bei einer genaueren Untersuchung in einer Klinik stellte sich heraus, dass die Verletzung im Bauch durch einen Schuss entstanden ist. Es wurde eine Notoperation durchgeführt, das Kind kämpft um sein Leben. Es liegt auf der Intensivstation.

Die Polizei bittet Augenzeugen des Geschehens um Mithilfe. Nach dem Schützen wird gesucht.


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WebReporter: rheih
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Silvester, Bauch, Gelsenkirchen
Quelle: www.rp-online.de

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21 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.01.2006 19:11 Uhr von MannisstderBlond
 
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Schade, dass durch die Zensur -pardon- korrektur der News die ganzen Kommentare verloren gingen.

der 3. Absatz der ersten Ausgabe verwirrte zwar, aber der Hauptinhalt der News war doch vorhanden.

mfg

MidB
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01.01.2006 19:15 Uhr von El Salvas
 
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Täter hat sich gestellt: Es war ein 63 Jähriger mann
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01.01.2006 20:46 Uhr von torix
 
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@El Salvas: Und was war das für einer? Fands toll mit ner echten Knarre zu ballern und war zu blöd das Teil hochzuhalten?
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01.01.2006 22:52 Uhr von thematrix2006
 
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Wenn das wirklich von nem 63 Jährigen Mann war
dann Frage ich mich wieso?
War der zu besoffen oder wie .......
Hoffe das das Kind durch kommt!
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02.01.2006 00:34 Uhr von NaSenHaArschNeider
 
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Auch hochhalten ist zu gefährlich! Alles was hochfliegt kommt auch wieder runter und diese
Geschosse haben meist noch genug Energie um schwere
verletzungen hevorzurufen.
Generell sollte man mit scharfer Munition nicht in die Luft
schießen, egal in welchem Winkel.
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02.01.2006 01:13 Uhr von Icebrey
 
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Ja, auch hochhalten ist Gefährlich.
Wenn die Pistole senkrecht hochgelahten wurde, dann dürfte (sofern ich das in Physik nicht falsch verstanden habe), die Kugel beim wieder aftreffen, die gleiche Geschwindikeit erreicht haben, wie beim Abschuss ( da sich ja beim höchsten Punkt, sich das ganze einfach nur umkehrt).

Zur News:

Finde das echt schlimm, auch wenn es vermutlich keine Absicht war. Wie kann man nur mit einer echten Pistole Silvester rumschießen?
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02.01.2006 10:40 Uhr von fanatiker
 
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@nasenhaarschneider @icebrey: Blödsinn :o)
Diese These gilt NUR im luftleeren Raum. Irgendwann hat jedes Geschoss im freien Fall in der Atmosphäre seine maximale Geschwindigkeit erreicht und kann nicht weiter beschleunigen da eine weitere Beschleunigung durch den Luftwiderstand verhindert wird.
Es würde zwar MAXIMAL ne ordentliche Beule geben, aber mehr auch nich. So eine Pistolenkugel wiegt nur einige Gramm... Wer mir IRGENDWO auch nur eine einzige (glaubhafte) Meldung zeigen kann indem jemand von einer herabfallenden Kugel "erschossen" worden ist, der ist mein "Held des Tages". Da müsste ich nämlich komplett mein physikalisches Weltbild überarbeiten.
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02.01.2006 11:24 Uhr von Icebrey
 
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@fanatiker: ok, sorry.
Wieder was dazu gelernt...
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02.01.2006 11:29 Uhr von bLoodstorm01
 
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der Held kann mch noch ganz genau an die news von vor einem jahr erinnern. Da hat jemand in Florida in die Luftgeschossen, und irgendwo nen bissl weiter, ist die kugel jemanden direkt von oben ins Herz geflogen. Das war wohl nen extrem "ungünstiger" winkel. Die news stand auch bei shortnews.
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02.01.2006 11:31 Uhr von Jäger Schnitzel
 
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@fanatiker: Eine Kugel die in die Luft geschossen wird hat durchaus noch Tötungspotential, auch nach über 1000 metern.
Dazu empfehle dich die Lektüre des aktuellen DWJ (Deutsches Waffenmagazin) in dem diese Thematik ausführlich behandelt wird.
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02.01.2006 12:20 Uhr von fanatiker
 
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@Jäger Schnitzel: aber nicht wenn die Kugel senkrecht nach oben geschossen wird und dann wieder runterfällt. Die Fallgeschwindigkeit(!) der Kugel erreicht NIEMALS 300 m/s oder mehr wahrscheinlich nicht mal annähernd 50 m/s. Und ich (und andere) rede hier nur von der Fallgeschwindigkeit. Und wenn einer "von oben" erschossen wird, dann liegt das daran, wie bLoodstorm01 schon indirekt erwähnte, das eine Kugel die schräg nach oben geschossen wird eine gerundete Flugbahn beschreibt (durch die Erdanziehung) und dadurch tatsächlich fast von oben jemanden erschiessen kann. Sie hat ihre tödliche Geschwindigkeit aber nicht durch die Gravitation erlangt, sondern durch die Waffe. Nur der Einschlagswinkel wird durch die Gravitation beeinflusst. Ich weiss gar nich was ich darüber noch debattiere, so schwer ist das doch nicht vorzustellen, lol.
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02.01.2006 12:24 Uhr von fanatiker
 
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nachtrag: Verdammt, ich dachte ich hätte Kommas gesetzt? ;o)
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02.01.2006 15:11 Uhr von geffi
 
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Ihr gehts ganz gut: Wurde heute zufällig aus dem selben Krankenhaus (Blinddarm) entlassen, habe aber mitbekommen, wie das Mädchen eingeliefert wurde, etc.
In der selben Nacht wurde sogar noch ein 23 jähriger Mann hier in Gelsenkirchen angeschossen, der war dann auch bei mir im Krankenhaus.
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02.01.2006 17:08 Uhr von arrowtiger
 
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@fanatiker: -- "Es würde zwar MAXIMAL ne ordentliche Beule geben, aber mehr auch nich. So eine Pistolenkugel wiegt nur einige Gramm... Wer mir IRGENDWO auch nur eine einzige (glaubhafte) Meldung zeigen kann indem jemand von einer herabfallenden Kugel "erschossen" worden ist, der ist mein "Held des Tages". Da müsste ich nämlich komplett mein physikalisches Weltbild überarbeiten."

Möglicherweise musst Du dein Weltbild ändern. ;-)

Solche Todes- und Verletzungsfälle kommen m.W. relativ häufig in Kulturen, die zu allen möglichen Festen in die Luft ballern, vor.

Halte ich auch nicht mal für so abwegig, da die Projektile für ihre Größe recht schwer sind, und der Luftwiderstand da vermutlich keine sehr effektive Bremse sein wird. Zum Schädeldach duchschlagen wird es vermutlich reichen...
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02.01.2006 18:41 Uhr von arrowtiger
 
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@fanatiker - noch ein Link zum Thema: Hab´ gerade nochmal etwas recherchiert. Hier ein Artikel der ZEIT:

http://www.zeit.de/...

Auszug:

"Nach Berechnung der amerikanischen Schusswaffenlobby NRA (und die kennt sich wohl aus) beträgt diese Geschwindigkeit zwischen 300 und 500 km/h. Schon ab 200 km/h kann ein Geschoss die menschliche Schädeldecke durchschlagen."

In einem anderen Thread erwähnte jemand, daß ihm ein Soldat ähnliches vorgerechnet hätte.

Frohes "Weltbild-ändern"... ;-)

Und natürlich: ein schönes neues Jahr an alle! :-)
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02.01.2006 19:04 Uhr von HackMac
 
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Ich glaub´s ja nicht !!!!! Da wird ein kleines Mädchen aus welchen Motiven auch immer mit einem Bauchschuß verletzt, kämpft um sein Leben und hier streiten sich Hobby Balistiker um irgendwelche Geschoßgeschwindigkeiten. IHR SEID WIRKLICH KRANK !
Ich wünsche dem Mädchen alles Gute und hoffe, dass Sie das alles ohne bleibende Schäden überlebt und der Schütze für ein paar Jahre gefilterte Luft atmet !!!
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02.01.2006 19:48 Uhr von Dream77
 
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habs im radio gehört: derrentner hatte zum sylvester mit ner scharfen waffe um sich geschossen , naja in die luft hat er wohl gesagt. er hat anscheinend gar nicht mitbekommen das eine getroffen wurde.

Abends hat er es dann im radio gehört und hat sich sofort gestellt.

Ich frage mich echt wie kann man nur so blöd sein und mitten in einer menschenmenge mit ner scharfen pistole rumrennen und dann auch noch fröhlich drauf los ballern.

Normalerweise müsst der kerl ja ne genehmigung haben für die pistole und nen waffenschcein gemacht haben oder so, lernt man da nicht sowas?
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02.01.2006 20:04 Uhr von bress
 
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@Dream77: "Normalerweise müsst der kerl ja ne genehmigung haben für die pistole und nen waffenschcein gemacht haben oder so, lernt man da nicht sowas?"

Heutzutage auf jeden Fall. Ich kann nur sagen, dass vor etwa 15 Jahren definitiv für den Erwebsschein bereits eine Waffensachkundeprüfung erforderlich war. Im Rahmen dieser Prüfung muss man auch eine Menge zum Gefährdungspotenzial der Waffe bzw. der Munition lernen (u.a. Geschossenergie, max. Reichweite, und das, was unter dem geradezu sarkastisch verharmlosenden Begriff "Mannstoppwirkung" zusammengefasst ist)

Jetzt gibt´s drei Möglichkeiten:
- der Mann hat möglicherweise seine Waffe zu einem Zeitpunkt erworben, als diese Regelung noch nicht exisitierte
- die Prüfung wurde (wie das früher vor allem in ländlichen Gebieten, Schützenvereinen etc. leider hin und wieder dem Hörensagen nach passiert sein soll) recht lax gehandhabt bzw. im Sinne eines Freundschaftsdienstes ausgestellt
- oder der Mann hat Regel Nr. 1 missachtet: niemals alkoholisiert mit Waffen hantieren

Fazit: Auch ein restriktives Waffenrecht kann leider nicht den einen oder anderen tragischen Zwischenfall verhindern (da sich viele nicht an alle Regeln, z.B. Aufbewahrungsrichtlinien, Sicherheitsbestimmungen etc. halten), trotzdem sieht man anhand solcher Unfälle auch, wie wichtig diese Regeln trotz allem sind...

Bastian
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02.01.2006 20:08 Uhr von Dream77
 
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bress: danke wieder was gelernt .-)

auf jedenfall wünsche ich dem mädel alles gute, der familie auch

dem mann wünsche3 ich auch alles gute, auch wenn er ziemlich fahrlässig gehandelt hat und ne anzeige usw verdient hat. er wird wohl auch geschockt sein
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02.01.2006 20:19 Uhr von MannisstderBlond
 
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Hat sich hier eigentlich: schon mal jemand Gedanken darüber gemacht, das der 63jährige nicht der Täter sein muß?

Immerhin hat er sich freiwillig nachdem er von dem verletzten Mädchen hörte gemeldet.
Aber ist er auch der Täter?
Dies können erst die Ballistiker anhand der Schusswaffe erkennen.

Was wenn sich herausstellt, dass der fragliche Schuss gar nicht aus dieser Waffe stammt.

Ich will mein Gewissen nicht mit einer Vorverurteilung belasten, nur weil sie gerade gut passt.

Bevor hier jemand zu Tode verurteilt wird, sollte erst mal abgewartet werden, was die Erkenntnisse der entsprechenden Behörden zu Tage führen.

In diesem Sinne

mfg
MidB
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03.01.2006 19:54 Uhr von UMN
 
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@ fanatiker: In "Galileo" (Pro 7) hat soeben ein Waffenexperte der Polizei dargelegt, dass eine senkrecht nach oben abgefeuerte Kugel ca. 1 - 2 km nach oben fliegt und wenn sie wieder herunterkommt, beim Aufprall auf den Boden (oder einen Menschen) eine Geschwindigkeit von ca 200 - 300 km/h hat. Okay, beim Abschuss ist sie wesentlich schneller, aber ein Aufprall eines Geschoßes mit 200 km/h reicht immer noch aus, einen Menschen tödlich zu verletzen.

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