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Fußball: Der 1. FC Kaiserslautern trennt sich von einem Drittel seiner Spieler

Der Bundesliga-Letzte, der 1. FC Kaiserslautern, will nun einen sportlichen Aufschwung durch ein großes "Reinemachen" herbeiführen.

Laut Zeitungsberichten teilte Trainer Wolfgang Wolf sieben Spielern mit, dass sie beim 1. FCK keine Zukunft haben.

Der Verein selbst teilte nur mit, dass es sich um einige Spieler handelt, nannte allerdings nicht die Namen.


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WebReporter: hans_peter002
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Fußball, Spiel, Spieler, Kaiser, Kaiserslautern, Drittel, 1. FC Kaiserslautern
Quelle: de.news.yahoo.com
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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.01.2006 17:18 Uhr von Rapid Wien
 
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Spieler: Laut Sport1.at sind dies: Ferydoon Zandi, Thomas Riedl, Lucien Mettomo, Jochen Seitz, Stefan Blank, Michael Lehmann und Timo Wenzel.
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01.01.2006 17:27 Uhr von buckowitz
 
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Aber wie geht das? 1/3 seiner Spieler bei 11 Mann?
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01.01.2006 18:06 Uhr von MRPink
 
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@buckowitz: eine mansschaft besteht nicht nur aus 11 man sondern dazu kommt noch ersatzspieler. sonne profi mannschaft hat meistens über 24 spieler.



kann nicht verstehen warum die Ferydoon Zandi keine chance geben. er hat ne gute saison geliefert und hat es in die iranische nationalmanschafft geschaft. vielleicht ne fehlinformation.
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01.01.2006 19:51 Uhr von hans_peter002
 
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Zandi Mit Zandi verstehe ich aber auch nicht! Der hat bislang nicht schlecht gespielt.
Aber ich denke, dass es in Lautern nicht die mannschaft nicht bringt, sondern das Umfeld. In diesem Verein herrscht einfach nur Chaos. Vielleicht schaffen sie es sich nächstes Jahr in der 2.Liga zu regenerieren, weil eine solche Mannschaft gehört nicht in die Bundesliga.
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01.01.2006 20:33 Uhr von marshaus
 
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gut: weil sollen auch mal zeigen das es nicht am trainer liegt sondern am spieler.
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02.01.2006 13:00 Uhr von lucchi
 
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Schon gehabt in der Ostschweiz hat ein sog. Trainer das gleiche gemacht. Mit verheerenden Auswirkungen. Die Uebung kostete den Verein viel Geld und die Leistungen auf dem Rasen wurden keineswegs besser. Als es dann wirklich nicht mehr schlechter ging, warf der "Herr" das Handtuch....

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