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Jemen: Neuer Entführungsfall von fünf italienischen Urlaubern

Die Deutsche Presse-Agentur (dpa) gab einen erneuten Entführungsfall in Jemen bekannt, wobei fünf italienische Urlauber aus der ostjemenitischen Provinz Marib entführt wurden.

Mitglieder des Al-Saidi-Stammes hätten die Touristen als Geiseln genommen und in die Bergregion von Serwah verschleppt. Die Geiseln sollen nach dem Willen der Kidnapper gegen acht verhaftete Stammesangehörige ausgetauscht werden.

Die Entführung wurde zwischenzeitlich von jemenitischen Sicherheitskräften bestätigt.


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WebReporter: labor_007
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Neuer, Urlaub, Entführung, Urlauber, Jemen
Quelle: portale.web.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.01.2006 16:01 Uhr von ciaoextra
 
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Null Verständnis: Ich kann nicht verstehen, daß sich überhaupt jemand freiwillig dahin begibt. Das Risiko verschleppt zu werden, ist da derart hoch, daß man fast schon lebensmüde sein muß, wenn man DA Urlaub macht.
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01.01.2006 16:35 Uhr von buckowitz
 
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Die Gastfreundschaft der: Mitglieder des Al-Saidi-Stammes wird mir langsam unheimlich...
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01.01.2006 21:34 Uhr von wi.mp3
 
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"kein Mitleid": Ich kann es nicht verstehen, wie man sich nur freiwillig in solch einem Land aufhalten kann. Der Staat (in diesem Fall Italien) gibt unmengen an Geld aus, um die Leute wieder zu "befreien"
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02.01.2006 13:00 Uhr von Jasmineke
 
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Jemen: Neuer Entführungsfall: @wi.mp3 und ciauextra:

Ich kann es enorm gut verstehen, wie mal in einem Land wie dem Jemen oder anderen Ländern in der z.B. Golfregion Urlaub macht. Die Länder sind kulturell und geschichtlich höchst interessant und auch im Bereich Wellness gibt es dort einiges zu erleben. Die Frage ist nur: Wie verhalten sich Touristen in eben diesen Ländern? Genau da liegt das Problem. In diesen "Krisenurlaubsgebieten" gilt es zuallererst unauffällig zu bleiben und zu beobachten. Nicht in Shorts durch Orte zu gehen "um einen Einblick in DEREN Kultur zu bekommen". Wenn man beispielsweise in den Jemen reist, ist die Vorbereitung richtig und die wird sehr häufig von Touristen, die wohl u.a. nach dem extra-Urlaubs-Thrill suchen unterschätzt.

Im Übrigen wurden die drei italienischen Frauen frei gelassen. Sie weigerten sich jedoch, ihre Männer zu verlassen. Hört sich ehrenhaft und tapfer an ist aber dumm. Wobei man an diesem Beispiel wohl auch feststellen kann, dass es den Entführten so schlecht nicht gehen kann. Das war jedenfalls auch das was der Herr Staatssekretär gesagt hat. "Die Behandlung was gut (sinngemäß)":

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