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Arbeitgeberpräsident Hundt fordert: Deutsche sollen länger arbeiten

Arbeitgeberpräsident Dieter Hundt fordert längere Arbeitszeiten von den deutschen Arbeitnehmern. Das sei nötig, um weiterhin gegenüber anderen Ländern konkurrenzfähig zu bleiben.

Zudem erwartet er, dass längere Arbeitszeiten sich positiv auf einen Wirtschaftsaufschwung auswirken.

Tarifbeschlüsse müssten auch stärker am jeweiligen Unternehmen vor Ort orientiert sein. Schwachen Unternehmen im Mittelstand ständen Großunternehmen gegenüber, die gute Gewinne machen.


WebReporter: artefaktum
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Deutsch, Arbeit, Arbeitgeber, Arbeitgeberpräsident
Quelle: www.netzeitung.de

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34 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.01.2006 12:00 Uhr von artefaktum
 
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Bei einer EU-Studie über die Arbeitszeiten in Europa liegt Deutschland genau im Mittelfeld. Gemessen wurde die TATSÄCHLICH geleistete Arbeit und nicht die tariflich vereinbarte. Das wir Deutschen am wenigsten arbeiten ist ein Mythos, der einfach nicht totzukriegen ist und von einigen gerne gepflegt wird.
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01.01.2006 14:28 Uhr von buckowitz
 
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Wer schafft schon den Spagat, länger zu arbeiten und dabei kürzer zu leben...?
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01.01.2006 14:53 Uhr von Briefbote
 
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der hundt: ist selbst Unternehmer und hat wohl noch nie etwas von Produktivität gehört. Niete in Nadelstreifen...
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01.01.2006 14:58 Uhr von Animefreak
 
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Der Mann weiss nicht wovon er spricht !

Als die Geschäfte noch zu selben Zeit geöffnet und gschlossen hatte, waren die Läden voll mit Kunden, weil jeder genau wusste, wann wer wie geöffnet hat. Heute jedoch, wo KEINER genau weiß, wann wer geöffnet hat, ist die Kundschaft einfach nur faul geworden und die Läden sind leer. Wenn ich mir von meinen Kollegen dies immer wieder erzählen lasse, dann verstehe ich einfach nicht, was das alles bringen soll. Die Geschäfte machen nicht mehr Geld, sondern weniger. Mal davon abgesehen, dass die Personalkosten steigen -.-

An den Samstagen war bei uns der Laden VOLL !
Heute? Naja, reden wir nicht davon. Damals hatten wir von 0930-1400 geöffnet. An solchen Tagen waren mehrere Hundert (!) zahlende Kunden im Laden gewesen. Heute nichtmals mehr 80. Muss man noch mehr dazu sagen?
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01.01.2006 15:26 Uhr von peppie2k
 
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Hundt ist nur ein Lobbyist, das sagt doch schon sein "Titel" ArbeitGEBERpräsident... Natürlich vertritt der nur die Ansichten der Bosse...
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01.01.2006 15:30 Uhr von Mazzi
 
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Animefreak: du meinst net das es daran liegt das alles doppelt so teuer ist seit dem euro und die leute weniger geld haben? nee neeeee, das lieg an den öffnungszeiten. eindeutig! aber is klar, nix wurde teurer............
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01.01.2006 15:54 Uhr von blauerfuchs
 
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Inkompetent: Dieses inkompetente A****loch. Allein für den brauchen wir wieder die RAF.
Der soll mal ein Unternehmen nennen, welches Gewinne macht und den Nettolohn der Mitarbeiter erhöht.
Es gibt nämlich keins in Deutschland. Trotz Gewinne werden nur noch mehr Leute entlassen.
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01.01.2006 16:01 Uhr von IYDKMIGTHTKY
 
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wenn ich: für 10 verdienen würde, würde ich für 2 arbeiten.

ich mach ne ausbildung und bin der einzige aus meiner klasse der nach der berufsschule weiter arbeiten gehn mus bis 16:30. wärend die anderen um 13 uhr schluss haben und machen können was sie wollen (ich würde 1-2 stunden lernen). und meine ausbilderin verlangt von mir doch net wirklich dass wenn ich nach 17 Uhr zuhause bion und den kopf voll hab von dem tag dann noch lerne? HALLO haben die einen am sender? ich brauch auch mal auszeit und um spätestens 21 Uhr bin ich im Bett weil ich um 5 aufstehen muss.

und die meint, es ist nun mal so in der freien wirtschaft....

ahja ne is klar.
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01.01.2006 16:59 Uhr von AragornDunadan
 
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So dumm nicht: Heute müssen schon 5. Klässler länger die Schulbank drücken also so manche verdi´s.
Das Problem is natürlich, wie hier schon gesagt, dass den Firmen die eigene Wirtschaftlichkeither mehr am Herzen liegt. Höchstmögliche Produktivität mit möglichst geringstem Arbeitskrafteinsatz. Auf soziale Verantwortung wird da halt erstmal gepfiffen.
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01.01.2006 18:08 Uhr von johagle
 
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Mazzi: >>>> du meinst net das es daran liegt das alles doppelt so teuer ist seit dem euro und die leute weniger geld haben?.....<<<<<<

Du kannst das mit dem „doppelt so teuer“ sicher belegen, oder?

Über die Preisentwicklung gibt es natürlich verlässliche (und nicht gefühlsmässige) Zahlen und die belegen einen Preisanstieg der keinesfalls ungewöhnlich für die letzten Jahre war. Im Jahr 2005 wird die Inflationsrate vermutlich bei 2,1% liegen. Rechnet man dabei mit ein das NATÜRLICH verschiedenes teuerer wurde (wie Kneipenbesuche, Energie, usw) haben wir in vielen Bereichen schon lange eine deflationäre Entwicklung! Und eine Deflationsspirale ist der Super-Gau für die deutsche Wirtschaft… nicht eine hohe Teuerungsrate!

Längere Ladenöffungszeiten führen dazu, das Kleinbetriebe kaum noch konkurrenzfähig sind und in Grossfirmen kaum ein Verkäufer greifbar ist. UND das die verbliebenen Verkäufer einen Hungerlohn bekommen! Was wiederum dazu führt das (wie von dir beschrieben) „die Leute weniger Geld haben“. Aber immerhin haben unsere (von der Industrie) bezahlten Politiker dafür gesorgt den letzten Kleinbetrieben das Licht auszublasen.
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01.01.2006 18:28 Uhr von Mazzi
 
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aber hallo: ja kann ich.
ich hab frau und 3 kinder. ich weiss was ich zu dm zeiten für lebensmittel bezahlt hab. da kam ich mit 50 dm aus aldi mit nem vollen wagen raus. heute is da netmal der boden bedeckt.
bananen kosten heute das kilo 3 mark und mehr umgerechnet. früher 99 pfennig bis 1,50dm.
ne dose erbsen&möhren billigsorte heute 85 cent,früher 59pf. willste mehr beispiele? das zieht sich durchs ganze sortiment so.
fast alle lebensmittel sind doppel so teurer.
schön das ein tv billiger is als zu dm zeiten.
wen interessiern schon lebensmittel......ich kauf mir lieber 3 mal die woch einen tv und dvd player................
99pf artikel in real und woolwort kosten nun 99cent. aber nööööööööööööööööö, der supergeile statistische warenkorb is sicher dein allabendliches gebetsthema, gell?
ich brauch nix zu fühlen wenn ich genau weiss das ich zu dm zeiten garantier nicht die heutigen eurodoppelpreise zahlte. aber wir haben ja alle paras und denken nur das alle lebensmittel teurer wurden.
genauson müll verzapfen die politiker den ganzen tag und meinen wir würden das immer noch glauben. dazu gibt es menschen die haushaltsbücher seit jahrzenten führen und genau zum eurowechsel den preisanstieg nachweisen können. aber die haben sicher auch nur gefühlt.....
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01.01.2006 18:32 Uhr von Mazzi
 
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was vergessen: wir rauchen nicht. wir trinken keinen alk und latschen zu keiner zeit in kneipen oder restaurants. wir haben heute etwas mehr geld als noch kurz vor dem euro. kommen aber schlechter über die runden. fühle ich sicher aber auch nur. genau wie ich die zuzahlungen zu arzneien und den eintritt beim doc nur fühle.
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01.01.2006 18:49 Uhr von Katatonia
 
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@Animefreak @johagle: Vielleicht solltest du mal in ne andere Stadt reisen, denn auf Berlin trifft dein Geschildertes mit Sicherheit nicht zu. Kommt natürlich auch immer auf die Lage und Art des Geschäftes an.

Ansonsten kann ich dieses Gejammere von Verkäufern nur mit Hohn begegnen. 9.30-14Uhr? -> Servicewüste Deutschland. Zum Glück hat sich das geändert. Verkäufer vergessen gerne, wie sie zu ihrem Geld kommen. Durch Kunden, nicht durch mittelalterliche Wünsche, wobei wohl selbst im Mittelalter humanere Öffnungszeiten herrschten. Ich bestimme, wann ich wo und was kaufe, nicht ein Verkäufer! Und wenn ich um 9Uhr ein Brot kaufen will oder etwas Eßbares, dann tue ich das auch. Auf der Strecke wird derjenige liegen bleiben, der das nicht anbietet. Und das ist ein Grund von vielen, für die Flaute im Handel.

Ein weiterer Grund für Kundenschwund ist das Internet. Es ist eben doch bequemer und oft besser als in ein Laden zu gehen, den man auch ersteinmal finden muss.

Zum Thema Ladenöffnungszeiten an sich noch: Als Kunde bin natürlich für längere Zeiten, von mir aus unbegrenzte Öffnungszeiten. Soll doch jeder dann aufmachen dürfen, wann er es für richtig hält. Auch nur so, kann der ortsansäßige Laden sich gegen das Internetangebot behaupten, das mit Sicherheit weiter wachsen wird.

Ansonsten haben die Lohnentwicklungen und Arbeitszeiten herzlich wenig mit den Öffnungszeiten zutun. Die Verkäuferriege verkauft das natürlich gerne immer so, aber die Verkäuferlobby glaubt ja auch immer noch, sie sei die einzigste Branche in Deutschland und vergisst dabei, das auch in sämtlichen anderen Branchen Obiges stattfindet und vorhanden ist. Genauso vergisst sie die Berufsgruppen, die schon jetzt Nachts, Abends und Morgens arbeiten, wie Krankenschwestern, generelle Schichtarbeiter, Bahnfahrer oder ein Jemand, der die Energieversorgung sicherstellt etc.
In anderen Ländern sind Verkäufer meistens ungelernte Kräfte, die dort seltsamerweise bedeutend mehr Verkäufer sind als hierzulande. Aber solange Verkäufer halt glauben sie wären der Nabel der Welt, wird Deutschland weiterhin eine Servicewüste bleiben. Nungut, viele Manager und Ladeninhaber sind daran natürlich auch noch kräftig beteiligt.
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01.01.2006 19:10 Uhr von Ophiuchus
 
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Hundt: Klar forder Hundt das. Wie sollte er auch anders. Das muss uns ja nicht wirklich interessieren. Jegliche Appelle kann sich dieser Herr jedoch dorthin stecken, wo es am finstersten ist.
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01.01.2006 19:25 Uhr von bloody_soul
 
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also erstma wenn die leute mehr arbeiten sollen,dann sollen sie wenigstens ihr überstunden abbezahlt bekommen oder sie abfeiern dürfen...
und eigentlich wärs doch besser wenn für die mehr arbeit die geleistet werden muss,mehr leute eingestellt werden...
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01.01.2006 19:53 Uhr von johagle
 
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Katatonia: Wie alt bist du laut VK? 66? Dann hast du sicher die grössten Probleme zu den alten Öffnungszeiten einzukaufen. Und wer glaubt dieser längere Öffnunsservice geht nicht zu seinen Lasten muss schon ganz schön naiv und weltfremd sein.

<<<Ansonsten haben die Lohnentwicklungen und Arbeitszeiten herzlich wenig mit den Öffnungszeiten zutun.>>>>

nöööööö…. das schlucken die Firmen einfach so.. nur um dir einen Gefallen zu tun. Service wird immer besser, der Lohn immer höher und die Öffnungszeiten immer länger. Natürlich nur in Berlin!

<<<<In anderen Ländern sind Verkäufer meistens ungelernte Kräfte>>>

häää? warum ungelernt? Einsparmassnahmen? Öffnungszeiten haben doch nix mit dem Lohn zu tun!? Übrigens… in Bäckereien haben wir auch schon zu 90% ungelernte Kräfte. (natürlich nicht in Berlin) Aber die sind ja nach deiner Meinung eh besser. Traumhafte Entwicklung…

Es ist wie es überall ist… durch höhere und egoistische Ansprüche fahren wir unsere Wirtschaft an die Wand. Was geht’s mich an das Verkäuferinnen Familien haben? Solln sie sich keine Kinder anschaffen, oder? Hauptsache du denkst an dich… is ja schon mal was.

PS Nein… ich arbeite nicht im Verkauf und habe garnix damit zu tun. Also vergiss es, mich in eine Schublade zu packen. Aber ich schaffe es im Gegensatz zu dir von 7-18 Uhr einzukaufen… trotz Berufstätigkeit. UND ich denke auch an andere Menschen, was dir sicher fremd ist.
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01.01.2006 20:05 Uhr von IYDKMIGTHTKY
 
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meinem cheff juckts auch net wann ich lernen soll. der sagt die 3 stunden die ich zeit habe wenn ich nachhause komme abends, da soll ich lernen. ich weiss es ja besser was ich da machen werde, ich lasse mir net meine letzten 3 stunden freizeit vorschreiben was ich zutun habe.
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01.01.2006 22:11 Uhr von rheih
 
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Arbeitgebern: Wenn es nach den Arbeitgebern gehen würde, müssten die Arbeitnehmer die ganze Woche über arbeiten und würden dafür nichts bekommen....

Alle diese Leute, die derartige Forderungen aufstellen verdienen, mehr oder weniger, fürs (fast) Nichtstun soviel Geld, dass ihre Enkelkinder noch ein Auskommen haben....

Der normale Arbeitnehmer muss zusehen, wie ihr mit seinem kargen Lohn seine Familie über die Runden bringt...
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01.01.2006 22:50 Uhr von Animefreak
 
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@Mazzi: ok, ich hätte sagen sollen, in welcher Branche ich tätig bin (Unterhaltungselektronik). In meiner Branche sind die Preise nach Einführung des € im Schnitt um 15% (!) Gefallen !

Davon mal abgesehen :

Machen die Großen Unternehmen mehr Gewinn als vorher, die Leute haben Geld, geben es nur nicht zu, die Leute sind einfach sparsamer geworden und wollen sich nicht mehr leisten, daher meckert jeder rum, ALLES seit teurer geworden. Dies trifft auf zwar auf relativ viele Bereiche zu, aber nicht auf alle -.-


Außerdem gab es die Debatte mit den Öffnungszeiten schon vor dem € und darauf bezog ich mich auch. Nach der Einführung des € wurde die Sache nur noch verschlimmert.
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01.01.2006 22:53 Uhr von Mazzi
 
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nunja: nun, bei mir is am 25 schon das geld alle. ich kann nix sparen. ich muss alles meinen hungrigen mäulern verfüttern. also von mir kann bei diesen sparern keine rede sein.
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01.01.2006 23:27 Uhr von Animefreak
 
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Eine Servicewüste ist Deutschland sicherlich nicht. Sowas meinen nur diejenigen, denen nicht tief genug in den *piep* gekrochen wird. Glaubt mir, ich habe am Tag genug solcher Kunden. Genau die sind es dann, die mit Verbraucherschutz und sonst was drohen. Nach einer Woche kommen die dann wieder und bekommen einen Service, wie jeder andere auch.

Von längeren Arbeitszeiten würde am ehesten die Lebensmittelbranche profitieren, dies aber auch nicht wirklich. Gut, mann muss wirklich bedenken, dass nicht jeder "angemessene" Arbeitszeiten hat, allerdings haben solche irgendwann die Zeit dazu. Wenn nicht, dann macht man was falsch. Die UE-Branche und viele andere profitieren sicherlich nicht von noch längeren Arbeitszeiten, wer kauft denn um 22 Uhr noch Bettwäsche, oder Elektroartikel, oder Möbel, oder ein Auto oO ?
Im Lebensmittelbereich wäre sowas denkbar, allerdings muss man auch an die Mitarbeiter denken. Sicherlich wird es dann weniger Vollzeit Beschäftige geben und mehr Teilzeit Beschäftigte, so doll wäre dies also auch wieder nicht.

Wir sollten einfach von unserem hohen Ross runter kommen, wir haben einfach zu hohe Ansprüche. Jeder will länger Einkaufen können, jeder will (kostenlosen) Service bis zum Umfallen. Und wer soll das bezahlen ?

Das Internet verschlimmert sowieso noch mehr die Lage des EH. Nur weil die Leute zu bequem und faul sind. Eine Kontrolle hat man nicht, da man niemanden hat, den man sich "greifen" kann. Ein Händler kann einem nicht weglaufen, aber sowas verstehen Diese Kunden scheinbar nicht. Man könnte hier noch ewig weitermachen, was aber nichts bringen würde, da wir hier eh nichts bewirken.
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01.01.2006 23:31 Uhr von Animefreak
 
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Davon mal abgesehen meint ihr nicht auch, das Verkäufer auch noch ein Leben haben ?
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01.01.2006 23:55 Uhr von Mazzi
 
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klar: sicher haben sie das. aber muss der verkäufer dann länger arbeiten wenn der laden auch länger aufhat? ich glaube da gibts noch sowas wie tariflich fetsgelegte arbeitszeiten. will das unternehmen länger aufmachen muss auch dementsprechend das personal aufgestockt werden, oder aus halbtagsstellen eben gantatagsstellen gemacht werden. keiner muss von 8-22 uhr im laden stehen. auch wieder so eij mythos.
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02.01.2006 00:18 Uhr von Animefreak
 
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Und wer bezahlt das Ganze, wenn unterm Strich nicht mehr dabei rauskommt? Tolle Mazzi, was würdest du als Chef machen, mehr Personal einstellen für die längeren Öffnungszeiten und nicht viel mehr erwirtschaften, oder weniger arbeiten und eine feste Anzahl von Vollzeit Beschäftigten einstellen, welche man bei der aktuellen Situation noch tragen kann?

Bin mal auf deine Antwort gespannt.

Wenn du mehr Teilzeit Beschäftigte einstellst, dann verdienen die entsprechend weniger, und haben auch weniger Geld, logisch oder? Die können brauchen dann ne 2. Arbeitsstelle und haben dann wieder keine Zeit für Familie, echt toll. Übrigens, wenn du mehr Teilzeit Beschäftigte einstellst, dann kann du nicht damit rechnen, dass du Fachkräfte hast. Spätesdens ein Fachgeschäft geht an sowas zugrunde, denn das ist logischerweise deren Stärke.

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02.01.2006 00:31 Uhr von Mazzi
 
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nunja: also laut deiner rechnung arbeitet eine teiltzeitkraft den ganzen tag oder wie errechnest du dann das 2 mal teilzeit=keine zeit ergibt? 2 teilzeitstellen ergeben für mich ca die selbe arbeitszeit wie eine volle. oder verrechne ich mich grad?
ich hab ja nie gesagt das es funktioniert. ich bin da auch eher skeptisch. aber ich würde gerne noch abends von 20-22 uhr was dazuverdienen.

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